Stadtteil Weiler in den Bergen

Allgemeine Daten
Einwohnerzahlen Stand 28.02.2014:
Weiler gesamt 1.005
Weiler selbst      924
Herdtlinsweiler      81

Die Gemarkungsfläche beträgt ca. 1.175,7 ha.

Name
In einem Zeugenverhör 1579 wusste ein siebzigjähriger Weilemer zu berichten, dass sein Heimatort früher "Weiller im Rebennthal" geheißen habe. Andere Quellen sprechen von "Weiller zum Rebenthal" und von "Weiler im Raubenthal". Was auch immer richtig ist, letztendlich blieb als Ortsname "Weiler". Dieser Name lässt darauf schließen, dass der Ort im 8. Oder 9. Jahrhundert von Bettringen aus angelegt worden ist.

Geschichte
Die urkundliche Ersterwähnung Weilers datiert aus dem Jahre 1345. Zunächst zum rechbergischen Besitz gehörend, wurde Weiler bereits 1478 zum Territorium der Reichsstadt Schwäbisch Gmünd gerechnet, aber erst 1640 befand sich ganz Weiler als auch alle dazugehörigen "Filialen" - ausgenommen der weiterhin rechbergische Krieghof - unter gmünderischer Hoheit.
1802 ging das Reichstadtgebiet, somit auch Weiler, an Württemberg über. Zunächst nur dem Oberamt (ab 1803) und dem Kreis Schwäbisch Gmünd zugehörig, wurde Weiler in den Bergen zum 1. Januar 1971 in die Stadt Schwäbisch Gmünd eingegliedert.

Lage
Weiler in den Bergen mit Herdtlinsweiler und weiteren Einzelhöfen liegt ca. 7,5 km südöstlich - beim Bezirksamt - vom Stadtkern Schwäbisch Gmünd entfernt. Umrahmt vom Hornberg (683 m) im Südwesten, dem Bernhardsberg (778 m) und Falkenberg (776 m) im Süden dem Bargauer Horn (754 m) im Osten liegt Weiler im Tal des Strümpfelbaches, das sich in Richtung Norden, Bettringen, weitet.  

Kontakt
Bezirksamt Weiler in den Bergen
Pfarrer-Haug-Straße 3
73529 Schwäbisch Gmünd

Telefon: (0 71 71) 8 28 61
Telefax: (0 71 71) 87 79 39
E-mail: bza-weiler@schwaebisch-gmuend.de

Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag und Freitag
8.00 bis 12.00 Uhr

Donnerstag
14.30 Uhr bis 18.00 Uhr

 

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Datenschutz