Klavier

Das Klavier (Pianoforte) ist schon über 300 Jahre alt und hat bis heute nichts von seinem Reiz verloren, vieltönig musikalische Ideen vom zartesten pianissimo bis zum orchestralen fortissimo mit Hilfe aller zehn Finger umzusetzen.

Entsprechend vielgestaltig ist auch die fast unübersehbare Fülle an Literatur, die für dieses zentrale klassische (?) Instrument existiert: Präludien, Fugen, Suitensätze der Barockzeit, Sonaten, Variationen, Fantasien, Konzerte aus der Zeit der Wiener Klassik, Charakterstücke, zyklische und programmatische Werke der Romantik und des Impressionismus, “Maschinenmusik”, Aphorismen aus der expressionistischen Zeit des 20. Jh., Jazz, Rock, Pop, Improvisation u.v.m.
In allen Schwierigkeitsgraden kann man sich, je nach Stand der manuellen und intellektuellen Fähigkeiten, Klaviermusik “ertasten”, als Einzelspieler sich selbst genügen, als Kammermusikpartner zum Gruppenganzen einen wichtigen Teil beitragen, als Liedbegleiter kunstvoll den Gesang stützen - oder Kinoszenen im Nachspielen ihrer Hintergrundmusik nacherleben, oder einfach zum familiären Musizieren auf vielfältigste Weise anregen.

Klavierspielen dient über den hörbaren Erfolg hinaus auch der Förderung von Konzentration und Leistungsbereitschaft, von Phantasie und Intuition, dem Erkennen der eigenen Grenzen und Möglichkeiten.

Die Unterrichts-Angebote an der Städtischen Musikschule sind breit gefächert, Gruppen- , Kombi- und Einzelunterricht gewährleisten eine optimale Förderung von Anfang an.

 

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