Faenza, Italien

F A E N Z A

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Die 53 000 Einwohner-Stadt liegt an der Via Emilia, der alten Verbindungsstraße zwischen Nord- und Süditalien, mitten zwischen Bologna und Ravenna. Die Stadt ist von einer antiken Atmosphäre geprägt, mit vielen Palazzi, Villen und Denkmälern, vornehmlich aus der Renaissance und dem Neo-Klassizismus.

Die Emilia-Romagna ist die wirtschaftlich stärkste Region Italiens. Über 6 400 "Produktionseinheiten" gibt es in Faenza, zu 95 Prozent Klein- und Mittelbetriebe, aber auch Forschungszentren.
Faenza kann auf eine Jahrhunderte alte Tradition in der Herstellung von hochwertigen Keramikprodukten zurückblicken. Es gibt zahlreiche Kunsthandwerksbetriebe, aber auch wie La Faenza, Monoceram oder Cerdornus weltweit agierende große Keramikindustriefirmen. Und neben dem bedeutensten Keramikmuseum der Welt ist Faenza auch Sitz der national und europaweit wichtigsten Forschungsanstalten für Keramikmaterialien.

Wein und Formel 1
Die Wirtschaft Faenzas ist weiterhin geprägt von Landwirtschaft und Lebensmittelverarbeitung, Maschinenbau und Metallindustrie sowie Textil- und Bekleidungsindustrie mit Markennamen wie Germano Zama oder Marina Babini.

Die faentinische Stadtverwaltung denkt aber auch an die Zukunft - und hat 1995 ein "programmato Spin-off" für wachstumsorientierte Jungunternehmen konzipiert, das in den Bereichen Keramik, Multimedia und Anlagenbau bereits Früchte trägt. Und nicht zu vergessen: In Faenza, nur 15 km von der Rennstrecke in Imola entfernt, ist der Minardi-Rennstall zu Hause.

Das landwirtschaftliche Panorama von Faenza umfasst den Obst- und Weinbau, organisiert in Genossenschaften. Die "Terre Naldi" bietet innovative Dienstleistungen - z.B. "schlüsselfertige" Anlagen von Weinbergen und Obsthainen.

Kultur wird in Faenza groß geschrieben. Am staatlichen Kunstinstitut für Keramik oder an der Hochschule für Design oder Industriekunst studieren junge Menschen aus der ganzen Welt.  

Feste, Folklore, Sport
Von den vielen Festen in Faenza ragt eines weit heraus: "Palio del Niballo", das "Turnier Barbarossas". Ausgetragen wird es von Rittern und Reitern der fünf Stadtteile Faenzas. 1164 wurde diese Ringelstechen anlässlich des Besuches von Kaiser Friedrich I. erstmals veranstaltet. Auch der Sport genießt einen hohen Stellenwert, im Ringen und Tennis sind Sportler aus Feanza international erstklassig, Fußball und Basketball wird auf hohem Niveau gespielt. Der Gmünder Alb-Marathon hat auch sein Pendant: Am 100-km-Berglauf von Florenz nach Faenza nehmen Tausende Ausdauersportler teil.

www.comune.faenza.ra.it
 

 
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