13. Internationaler Wettbewerb
für Orgelimprovisation 27./28.7.2013

Schwäbisch Gmünd, 2012

Preisträger und Juroren 2011

Der Internationale Wettbewerb für Orgelimprovisation Schwäbisch Gmünd ist deutschlandweit der einzige ständige Wettbewerb für dieses Fach. Seit 1989 hat er im zweijährigen Turnus einen festen Platz im Festival. Als Instrument für die Finalrunde steht die große Klais-Orgel (1983, III, 56) zur Verfügung. 

Der 13. Wettbewerb findet am 27.-28. Juli 2013 statt.
Jury: Philippe Lefebvre (Paris), Jos van der Kooy (Haarlem), Stephan Beck (Schwäbisch Gmünd).
Die Ausschreibung steht als pdf (siehe unten) zum Download bereit. Anmeldeschluss: 10. Juni.

Alle bisherigen Preisträger und Juroren des Wettbewerbs sind in der Dokumentation verzeichnet.


  2013Orgelimprovisationswettbewerb  (PDF-Datei, 0,51MB)

11. Kompositionswettbewerb
Zeitgenössische Geistliche Musik

Schwäbisch Gmünd, 2012

Dominik Susteck (Foto: Engelbert Reineke)

Der Kompositionswettbewerb Zeitgenössische Geistliche Musik findet seit 1990 im jährlichen Wechsel mit einem Kompositionsauftrag statt.
Die Jury prämierte für die Uraufführung am 27. Juli 2012 die Komposition „Zwischenklänge“ für Orgel solo von Dominik Susteck (Köln). Juroren waren u.a. Prof. Dieter Mack (Komponist und Lehrer an der Musikhochschule Lübeck), Prof. Jürgen Essl (Musikhochschule Stuttgart) sowie der Wiener Organist Prof. Roman Summereder, der die Uraufführung übernahm.
Dominik Susteck (*1977) studierte an der Folkwang Hochschule Essen, der Hochschule für Musik und Tanz Köln und der Hochschule für Musik Saarbrücken Kirchenmusik, Musiktheorie, Komposition und Konzertexamen Orgel. Seit 2007 ist er Komponist und Organist an der legendären Kunst-Station Sankt Peter Köln.
Der nächste Wettbewerb wird im Herbst 2013 ausgeschrieben. Alle bisherigen Preisträger des Wettbewerbs sind in der Dokumentation verzeichnet.