Schwäbisch Gmünd, 2012

Über das Haus

Die Galerie im Prediger ist seit 1994 integraler Bestandteil der zeitgenössischen Kunstszene in Schwäbisch Gmünd. Aus dem einstigen Langhaus der ehemaligen Dominikanerkirche St. Maria Magdalena entstand ein weiträumiger und lichtdurchfluteter Ausstellungsraum, der trotz seiner Modernisierung den mittelalterlichen Grundrisstypus der dreischiffigen Anlage vergegenwärtigt.

Seit ihrer Gründung hat die Galerie im Prediger mit wechselnden Ausstellungen und zahlreichen Publikationen ein breites Spektrum künstlerischer Ansätze und aktueller Tendenzen der Gegenwartskunst vorgestellt: Neben international arrivierten Künstlern wie Antoni Tàpies, Günther Uecker, Rudolf Wachter und Menashe Kadishman standen die süddeutschen Maler und Bildhauer Daniel Wagenblast, Susanna Taras, Willi Siber, Madeleine Dietz, Dietrich Klinge und Daniel Bräg. Um die Jahreswende stellt der Gmünder Kunstverein die jüngsten Arbeiten seiner Mitglieder vor.

Das Ausstellungskonzept ist im weitesten Sinne den Themen Natur und Landschaft verbunden. Als Gattungen setzten die Skulptur und das Relief besondere Akzente. Beides findet seine historische Entsprechung in den Sammlungen des Museums. Die Fülle der bislang ausgeloteten künstlerischen Ansätze ist weit. Sie reicht von der motivischen Betrachtung der Natur bis zur künstlerischen Arbeit mit den Materialen der Natur selbst.

 

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