Amtliche Bekanntmachungen

Bekannt gemacht werden Satzungen der Stadt sowie weitere, aufgrund rechtlicher Anforderungen amtlich zu veröffentlichende Texte. Zudem werden Mitteilungen anderer Behörden bekannt gemacht, die das Stadtgebiet und dessen Einwohner betreffen, soweit dies aus rechtlichen Gründen erforderlich ist.

Für den Inhalt der Amtlichen Bekanntmachungen verantwortlich sind Oberbürgermeister Richard Arnold und der Leiter des Informationsamtes, Markus Herrmann, oder deren Vertreter im Amt

Amtliche Bekanntmachungen

Dienstag, 6. Dezember bis Donnerstag, 8. Dezember

Bürgerbüro geschlossen
Wegen einer internen Veranstaltung ist das Bürgerbüro am Donnerstag, 8.12.2016, bereits ab 15.00 Uhr geschlossen.

Meldestichtag zur Tierseuchenkassenbeitragsveranlagung für 2017 ist der 01.01.2017

Die Meldebögen werden Mitte Dezember 2016 versandt.
Sollten Sie bis zum 01.01.2017 keinen Meldebogen erhalten haben, rufen Sie uns bitte an. Ihre Pflicht zur Meldung begründet sich auf § 20 des Gesetzes zur Ausführung des Tierseuchengesetzes in Verbindung mit der Beitragssatzung.
Bitte beachten: ab 2017 sind die Tierzahlen getrennt nach dem jeweiligen Standort der Tiere zu melden. Sie erhalten für jeden uns bekannten Standort jeweils einen Meldebogen. Zum Tierseuchenkassenbeitrag 2017 wird der Gesamtbestand der gemeldeten Tiere aller Standorte veranlagt.

Viehhändler (Vieheinkaufs- und Viehverwertungsgenossenschaften) sind zum 1. Februar 2017 meldepflichtig.
Die uns bekannten Viehhändler, Vieheinkaufs- und Viehverwertungsgenossenschaften erhalten Mitte Januar 2017 einen Meldebogen.

Meldepflichtige Tiere sind:
Pferde
Schweine
Schafe
Bienenvölker (sofern nicht beim Landesverband gemeldet)
Hühner
Truthühner/Puten

Nicht zu melden sind:
- Rinder einschließlich Bisons, Wisenten und Wasserbüffel.
Die Daten werden aus der HIT Datenbank (Herkunfts- und Informationssystem für Tiere)
herangezogen.

Nicht meldepflichtig sind:
- Gefangengehaltene Wildtiere (z.B. Damwild, Wildschweine)
- Esel, Ziegen, Gänse und Enten

Zur Ermittlung der Anzahl der gehaltenen Ziegen in Baden-Württemberg fragt die Tierseuchenkasse auf freiwilliger Basis die Ziegenzahlen ab. Sollten Sie keinen Meldebogen erhalten haben, so können Sie die Anzahl der Ziegen auch formlos schriftlich mit Angabe Ihrer Adressdaten melden.

Werden bis zu 49 Hühner und/oder Truthühner und keine anderen meldepflichtigen Tiere (s.o.) gehalten, entfällt die Melde- und Beitragspflicht für die Hühner und /oder Truthühner.

Für die Meldung spielt es keine Rolle, ob die Tiere im landwirtschaftlichen Bereich oder zu privaten Zwecken gehalten werden. Zu melden ist immer der gemeinsam gehaltene Gesamttierbestand je Standort.

Unabhängig von der Meldepflicht an die Tierseuchenkasse muss die Tierhaltung bei dem für Sie zuständigen Veterinäramt gemeldet werden.

Schweine-, Schaf- und/oder Ziegen sind, unabhängig von der Stichtagsmeldung an die Tierseuchenkasse BW, bis 15.01.2017 selbstständig an die HI-Tierdatenbank zu melden. Nähere Informationen und Kontaktdaten erhalten Sie über das Informationsblatt welches mit dem Meldebogen verschickt wird bzw. auf unserer Homepage unter www.tsk-bw.de.

Es wird noch auf die Meldepflicht von Bienenvölkern hingewiesen. Bienenvölker sind bei der Tierseuchenkasse Baden-Württemberg meldepflichtig die nicht in einem der Imkerverbände gemeldet sind. Bitte beachten Sie auch, dass wenn sich die Anzahl an Bienenvölker im laufenden Jahr um mehr als 20 % mindestens 10 Völker erhöht, Nachmeldepflicht besteht. Mitglieder eines Imkerverbands melden bitte beim Imkerverband nach, alle anderen bei der Tierseuchenkasse. Zu beachten ist hierbei, dass in der Zeit vom 1. April bis 30. September je Bienenvolk ein Ableger frei ist.

Auf unserer Homepage erhalten Sie weitere Informationen zur Melde- und Beitragspflicht, Leistungen der Tierseuchenkasse sowie über die einzelnen Tiergesundheitsdienste. Zudem können Sie, als gemeldeter Tierbesitzer, Ihr Beitragskonto (gemeldeter Tierbestand der letzten 3 Jahre, erhaltene Leistungen, etc.) einsehen.

Tierseuchenkasse Baden-Württemberg
Anstalt des öffentlichen Rechts
Hohenzollernstr. 10R, 70178 Stuttgart
Telefon: 0711 / 9673-666, Fax: 0711 / 9673 – 700, E-Mail: info@tsk-bw.de,
Internet: www.tsk-bw.de


Donnerstag, 1. Dezember bis Montag, 19. Dezember

Verkauf von Feuerwerkskörpern
Einzelhandelsgeschäfte, die Silvesterfeuerwerk (pyrotechnische Gegenstände Kategorie 2/Klasse II) verkaufen wollen und den beabsichtigten Verkauf bisher nicht dem Rechts- und Ordnungsamt mitgeteilt haben, sollten dies bis spätestens zwei Wochen vor Verkaufsbeginn mitteilen. Die Mitteilung muss Name und Anschrift der für den Feuerwerksverkauf verantwortlichen Person enthalten. Geschäfte, die den Verkauf bereits schon länger angezeigt haben, jedoch zwischenzeitlich eine andere Person für den Verkauf verantwortlich ist, haben den Wechsel ebenfalls dem Rechts- und Ordnungsamt mitzuteilen.

Der diesjährige Verkauf ist vom 29.12. bis 31.12.2016 je einschließlich unter Beachtung der gesetzlichen Vorgaben zulässig.

Das Rechts- und Ordnungsamt weist ausdrücklich darauf hin, dass bei der Lagerung/Einlagerung der Feuerwerkskörper die höchstzulässigen Lagermengen nicht überschritten werden dürfen und die entsprechenden Sicherheitsvorschriften einzuhalten und zu gewährleisten sind. Auskünfte zur Lagerung sind beim Landratsamt/Gewerbeaufsicht erhältlich.

Rechts- und Ordnungsamt

Freitag, 25. November bis Freitag, 9. Dezember

Öffentliche Bekanntmachung des Regierungspräsidiums Stuttgart
Entscheidung des Regierungspräsidiums Stuttgart über den Antrag der Firma
Eurotech Schwäbisch Gmünd GmbH, Lorcher Str. 115, 73525 Schwäbisch Gmünd
auf Erteilung einer immissionsschutzrechtlichen Änderungsgenehmigung für den
Umbau des Wannenofens D7 und Erhöhung der Schmelzkapazität der bestehenden
Öfen (D7 - D11)

Das Verfahren wurde nach §§ 4, 10 und 16 Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG)
durchgeführt. Das Regierungspräsidium Stuttgart macht den verfügenden Teil der Entscheidung vom 17.11.2016, Az.:54.4-8823.81-AA/Eurotech/Erw.Schmelzerei sowie die
Rechtsbehelfsbelehrung gemäß § 10 Abs. 7 i.V.m. Abs. 8 BImSchG öffentlich bekannt:

Genehmigungsbescheid:

1. Der Firma Eurotech Schwäbisch Gmünd GmbH wird die

immissionsschutzrechtliche Änderungsgenehmigung

für die Erweiterung der Schmelzkapazität der Aluminiumdruckgießerei in
Schwäbisch Gmünd, Lorcher Str. 115, Flurstück-Nrn. 1373/4, 1380/4 und
1382/4 erteilt. Im Einzelnen sind folgende Änderungen vorgesehen:

· Umbau des Wannenofens D7 (Einbau eines zusätzlichen Brenners)
· Erhöhung der Schmelzkapazität der bestehenden Öfen D7 - D11 von
21 t/d auf 40 t/d

2. Bestandteile dieser Genehmigung sind die in Abschnitt B genannten und mit
Genehmigungsvermerk versehenen Antragsunterlagen sowie die in Abschnitt C
aufgeführten Nebenbestimmungen und Hinweise.

Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diesen Bescheid kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe (Zustellung)
beim Verwaltungsgericht Stuttgart, Augustenstraße 5, 70178 Stuttgart, schriftlich oder
mündlich zur Niederschrift des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle des Verwaltungsgerichts Klage erhoben werden.

Hinweis
Die immissionsschutzrechtliche Änderungsgenehmigung enthält Nebenbestimmungen
sowie die Begründung, aus der die wesentlichen tatsächlichen und rechtlichen Gründe,
die zur Entscheidung geführt haben, hervorgehen.

Göppingen, den 17.11.2016
Regierungspräsidium Stuttgart

Donnerstag, 17. November bis Freitag, 9. Dezember

Ausschreibung von IT-Dienstleistungen
Die Stadt Schwäbisch Gmünd schreibt folgende Arbeiten öffentlich nach VOL/A aus:

Service und Support für die EDV-Netzwerke in den städtischen Schulen in Schwäbisch Gmünd.

Für die städtischen Schulen in Schwäbisch Gmünd soll weiterhin ein zentraler EDV-Service und Support zur Verfügung stehen, der in die vorhandenen Organisationsstrukturen eingebettet und weiterentwickelt werden soll.

Der vollständige Text der Ausschreibung ist im Internet unter www.schwaebisch-gmuend.de abrufbar.

Amt für Bildung und Sport

Der Gemeinderat der Stadt Schwäbisch Gmünd hat am 27.07.2016 in seiner öffentlichen Sitzung beschlossen, dass für das in nebenstehendem Übersichtsplan abgegrenzte Gebiet ein Bebauungsplan aufzustellen ist. Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 2 (1) BauGB bekannt gemacht.

Ziel und Zweck der Bebauungsplanung ist es, die planungsrechtlichen Voraussetzun-gen für ein Wohnbaugebiet mit 2 Bauplätzen für den örtlichen Bedarf angrenzend an den bestehenden Siedlungsbereich im Süden von Hangendeinbach zu schaffen.

Der Vorentwurf des Bebauungsplanes wird in der Zeit

vom 21.11.2016 bis 21.12.2016

je einschließlich während der üblichen Öffnungszeiten im Rathaus, Marktplatz 1, 3. Obergeschoss (Präsentationswand), öffentlich ausgelegt.

Der Plan kann im genannten Zeitraum auch im Bezirksamt Großdeinbach, Albert-Schweizer-Straße 24, während der dortigen Öffnungszeiten sowie auf der Homepage der Stadt Schwäbisch Gmünd unter www.schwaebisch-gmuend.de/bebauungsplaene eingesehen werden.
Während der Auslegungsfrist können Anregungen beim Stadtplanungs- und Baurechtsamt vorgebracht oder schriftlich eingereicht werden.
Über sie entscheidet der Gemeinderat in öffentlicher Sitzung.

Stadtplanungs- und Baurechtsamt

Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg,
Büchsenstraße 54, 70174 Stuttgart

Änderungsbeschluss Nr. 4 vom 09.09.2016

1. Aufgrund von § 8 Abs. 2 des Flurbereinigungsgesetzes (FlurbG) in der Fassung vom 16.03.1976 (BGBl. I S. 546) ordnet hiermit das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung die erhebliche Gebietsänderung der Flurbereinigung Mögglingen (B 29) an.

In das Flurbereinigungsgebiet werden einbezogen:
- von der Gemeinde Essingen Teile der Gemarkung Essingen nördlich und südlich der planfestgestellten Maßnahme zum Ausbau der B 29 Essingen-Aalen: ungefähr begrenzt im Westen durch die alte Gebietsgrenze, im Norden durch die bisherige Bundesstraße B 29, die Flurstücke Nr. 1294/2, 1292/2, 1291, 1355, die Weggrundstücke Nr. 1342, 1372/1, 5435/2 (Gemeindeverbindungsstraße nach Schnaitberg) sowie die Flurstücke Nr. 5439 und 1389, im Osten durch die Gemeindegrenze zu Aalen sowie im Süden durch die bisherige Bundesstraße B 29, das Flurstück Nr. 5514, die Weggrundstücke Nr. 1277/1, 1200/8 (Alter Heerweg), der Ortslage von Essingen, den Flurstücken Nr. 1189, 1187 und 1184 sowie das Weggrundstück Nr. 1200/4 (Galgenweg). Nicht einbezogen sind die bebauten Flurstücke Nr. 1231 bis 1233, 1259 bis 1268/1 sowie die Bahnflurstücke Nr. 1123 und 1400.

- von der Stadt Aalen einzelne Flurstücke der Gemarkung Aalen am östlichen Ende der planfestgestellten Maßnahme zum Ausbau der B 29 Essingen-Aalen: von der Flur 7 (Unterrombach) die Flurstücke Nr. 376 bis 381, 382, 383 bis 389, 392 und 393 sowie von der Flur 0 (Aalen) die Flurstücke Nr. 2096/2, 2096/5, 2096/6, 2165, 2166, 2174 bis 2181, 5039, 5040/1, 5041, 5042 und 5042/1.

- von der Gemeinde Mögglingen insbesondere der Bereich nordöstlich der Ortslage auf Gemarkung Mögglingen: ungefähr begrenzt im Westen durch die Ortslage von Mögglingen, im Norden durch die alte Gebietsgrenze, im Osten durch die Gemeindegrenze zu Essingen sowie im Süden durch die Bahnlinie Stuttgart-Aalen. Nicht einbezogen sind die Flurstücke Nr. 1329, 1336, 1339, 1346, 1346/1, 1347/2, 1347/3, 1348, 1348/1, 1348/2, 1348/3, 1350/1, 1350/2, 1352, 1353, 1355 sowie 1356/1.

Aus dem Flurbereinigungsgebiet werden ausgeschlossen:
- von der Gemeinde Mögglingen einzelne Flurstücke der Gemarkung Mögglingen im Geltungsbereich des Bebauungsplanes „Salzstraße West“: die Flurstücke Nr. 741/5, 741/100 (entstanden durch FN Nr. 2014/9 und in diesem dem außerhalb liegenden Flurstück Nr. 726/43 zugemessen), 831/1 sowie 831/100 (entstanden durch FN Nr. 2014/9 und in diesem dem außerhalb liegenden Flurstück Nr. 741 zugemessen).

Die Fläche der neu einbezogenen Grundstücke beträgt rd. 207 ha, die der ausgeschlossenen Grundstücke rd. 0,05 ha.
Das geänderte Flurbereinigungsgebiet umfasst nunmehr eine Fläche von rd. 1.278 ha.

Die neue Abgrenzung ist aus der Gebietskarte II vom 17.05.2016 ersichtlich. Die Gebietskarte II ersetzt die Gebietskarte vom 15.05.2009 (Stand Änderungsbeschluss Nr. 3) und wird mit vorliegendem Beschluss als alleinige Gebietskarte fortgeführt.

Die Begründung und die Gebietskarte II sind Bestandteile dieses Beschlusses.

2. Am Flurbereinigungsverfahren sind neu beteiligt
- als Teilnehmer die Eigentümer und die Erbbauberechtigten der zum Erweiterungsgebiet gehörenden Grundstücke.

- als Nebenbeteiligte die Inhaber von Rechten an diesen Grundstücken sowie die Eigentümer von nicht zum Flurbereinigungsgebiet gehörenden Grundstücken, die zur Errichtung fester Grenzzeichen an der Grenze des Flurbereinigungsgebiets mitzuwirken haben.

Die Teilnehmergemeinschaft führt weiterhin den Namen

„Teilnehmergemeinschaft der Flurbereinigung Mögglingen (B 29)“.

Sie ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und hat ihren Sitz in 73563 Mögglingen.

3. Dieser Beschluss mit Begründung und der Gebietskarte sowie der Gebietskarte II bzw. Mehrfertigungen der Gebietskarten liegt einen Monat - vom ersten Tag seiner öffentlichen Bekanntmachung an gerechnet - in den Rathäusern Mögglingen, Heubach, Essingen, Böbingen an der Rems, Heuchlingen und Aalen sowie in den Rathäusern Schwäbisch Gmünd, Iggingen, Bartholomä, Oberkochen, Göggingen und Schechingen während der ortsüblichen Öffnungszeiten zur Einsichtnahme aus.

Die Wirkungen dieses Beschlusses treten am Tag nach der Bekanntgabe in der betreffenden Gemeinde ein.

Zusätzlich kann der Beschluss mit Begründung und Gebietskarte II auf der Internetseite des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung im o. g. Verfahren (www.lgl-bw.de/2476) eingesehen werden.

4. a) Inhaber von Rechten, die aus dem Grundbuch nicht ersichtlich sind, aber zur Beteiligung am Verfahren berechtigen, z. B. Pachtrechten, werden aufgefordert, diese Rechte innerhalb von 3 Monaten beim Landratsamt Ostalbkreis - untere Flurbereinigungsbehörde - in 73479 Ellwangen, Obere Straße 13 anzumelden.

Werden Rechte erst nach Ablauf der 3-Monatsfrist angemeldet oder nachgewiesen, so kann die Flurbereinigungsbehörde die bisherigen Verhandlungen und Festsetzungen gelten lassen. Der Inhaber eines solchen Rechts muss die Wirkung eines vor der Anmeldung eingetretenen Fristablaufs ebenso gegen sich gelten lassen wie der Beteiligte, demgegenüber die Frist durch Bekanntgabe des Verwaltungsaktes in Lauf gesetzt worden ist.

b) In der Nutzungsart der Grundstücke dürfen ohne Zustimmung der Flurbereinigungsbehörde nur Änderungen vorgenommen werden, die zum ordnungsgemäßen Wirtschaftsbetrieb gehören.
Bauwerke, Brunnen, Gräben, Einfriedungen, Hangterrassen und ähnliche Anlagen dürfen nur mit Zustimmung der Flurbereinigungsbehörde errichtet, hergestellt, wesentlich verändert oder beseitigt werden.

Sind entgegen diesen Vorschriften Änderungen vorgenommen, Anlagen hergestellt oder beseitigt worden, so können sie im Flurbereinigungsverfahren unberücksichtigt bleiben. Die Flurbereinigungsbehörde kann den früheren Zustand, notfalls mit Zwang, wieder herstellen lassen, wenn dies der Flurbereinigung dienlich ist.

c) Obstbäume, Beerensträucher, einzelne Bäume, Hecken, Feld- und Ufergehölze dürfen nur mit Zustimmung der Flurbereinigungsbehörde beseitigt werden. Fehlt die Zustimmung muss die Flurbereinigungsbehörde Ersatzpflanzungen anordnen.

d) Wer den unter b) und c) genannten Bestimmungen zuwiderhandelt, kann wegen Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße belegt werden.

e) Neben den unter 4 a) bis c) genannten Einschränkungen gelten die Beschränkungen nach dem Landwirtschafts- und Landeskulturgesetz sowie dem Naturschutzrecht (z. B. Dauergrünlandumwandlungsverbot, Biotop- und Artenschutz) unverändert weiter.

5. Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diesen Beschluss können die Beteiligten innerhalb eines Monats nach der Bekanntgabe - schriftlich oder zur Niederschrift - Widerspruch beim Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung, Büchsenstraße 54, 70174 Stuttgart, einlegen.

Auch wenn der Widerspruch schriftlich erhoben wird, muss er innerhalb dieser Frist beim Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung eingegangen sein.

Die Widerspruchsfrist beginnt mit dem ersten Tag der öffentlichen Bekanntmachung.

gez.
Reinhard Wagner DS
Abteilungsdirektor


Donnerstag, 17. November bis Donnerstag, 8. Dezember

Vermessungsarbeiten auf Gemarkung Großdeinbach
Das Vermessungs- und Liegenschaftsamt gibt zur Kenntnis, dass derzeit auf der
Gemarkung Großdeinbach und im näheren Bereich der benachbarten Gemarkungen
Vermessungsarbeiten durchgeführt werden. Es werden flächendeckend Vermessungspunkte aufgesucht, überprüft und in ein neues Koordinatensystem eingemessen.
Die Grundstückseigentümer können gerne bei den Vermessungsarbeiten dabei sein, die Anwesenheit ist jedoch nicht erforderlich. Die Mitarbeiter des Vermessungs- und Liegenschaftsamtes sind nach § 17 Vermessungsgesetz befugt, die Flurstücke zu betreten.
Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung.

Vermessungs- und Liegenschaftsamt
Marktplatz 37
73525 Schwäbisch Gmünd
Telefon 07171/603 6250


Der Gemeinderat der Stadt Schwäbisch Gmünd hat am 22.06.2016 in seiner öffentlichen Sitzung beschlossen, dass für das in nebenstehendem Übersichtsplan abgegrenzte Gebiet ein Bebauungsplan aufzustellen ist. Dieser Beschluss wird hiermit gemäß § 2 (1) BauGB bekannt gemacht.

Ziel und Zweck des Bebauungsplanes und der örtlichen Bauvorschriften ist es im Wesentlichen, am östlichen Ortsrand von Bargau Baumöglichkeiten für Wohnbebauung (Einzel- und Doppelhäuser) zu schaffen. Die Haupterschließung erfolgt über das bestehende nördlich angrenzende Gewerbegebiet vom Bucher Weg aus, der über den Gallengraben an die Ortsdurchfahrt Hans-Fein-Straße (L1161) angeschlossen ist. Eine zweite Erschließung besteht nach Nordwesten über den Gallengraben.
Das Plangebiet hat eine Größe von ca. 1,95 ha.

Der Vorentwurf des Bebauungsplanes wird in der Zeit

vom 14.11.2016 bis 21.12.2016

je einschließlich während der üblichen Öffnungszeiten im Rathaus, Marktplatz 1, 3. Obergeschoss (Präsentationswand), öffentlich ausgelegt.

Der Plan kann im genannten Zeitraum auch im Bezirksamt Bargau, Hans-Fein-Straße 1, während der dortigen Öffnungszeiten sowie auf der Homepage der Stadt Schwäbisch Gmünd unter www.schwaebisch-gmuend.de/bebauungsplaene eingesehen werden.
Während der Auslegungsfrist können Anregungen beim Stadtplanungs- und Baurechtsamt vorgebracht oder schriftlich eingereicht werden.
Über sie entscheidet der Gemeinderat in öffentlicher Sitzung.

Stadtplanungs- und Baurechtsamt

PDF-Datei herunterladen Bebauungsplan Nr. 560 E I "Strutfeld - 2. Erweiterung".pdf

Donnerstag, 13. Oktober bis Sonntag, 1. Januar

Räumung von Reihengrabstätten auf dem Friedhof St. Leonhard
Die Ruhezeit für verstorbene Erwachsene beträgt nach der Städtischen Friedhofssatzung auf dem Dreifaltigkeitsfriedhof 25 Jahre. Die Reihengrabstätten in dem Feld Q, Reihen 10 bis 15 auf diesem Friedhof wurden in der Zeit von 1991 bis 1996 belegt. Die Ruhezeit für die in diesen Reihengrabstätten Bestatteten ist deshalb abgelaufen. Die Verlängerung der Belegungszeit für Reihengrabstätten ist nach der Satzung nicht möglich. Das Feld wird für eine Wiederbelegung benötigt.

Die Stadt Schwäbisch Gmünd räumt ab dem 01.01.2017 die Grabmäler samt Grabeinfassung und sonstigem Zubehör ab. Die verfügungsberechtigten Angehörigen werden deshalb gebeten, alles was sie von der Grabstätte mitnehmen möchten, bis spätestens 01.01.2017 abzuräumen. Nicht rechtzeitig abgeräumte Grabmäler, Grabeinfassungen und Grabzubehör gehen nach der Städtischen Friedhofssatzung in das Eigentum der Stadt über und werden entfernt und entsorgt.

Tiefbau-, Garten- und Friedhofsamt


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Ausschreibungen

Die Stadt Schwäbisch Gmünd und die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd schreiben folgende Arbeiten öffentlich nach VOB aus:

Kanalauswechslung, Am Zeil in Schwäbisch Gmünd – Wetzgau/Rehnenhof und
Kanalauswechslung, Am Lerchenrain in Schwäbisch Gmünd – Großdeinbach
Kanal-, Straßenbauarbeiten

Leistungsumfang:

Kanalarbeiten
- Erdarbeiten ca. 600 m³
- Kanal STB, DN 300 ca. 133 m
- Kanal STB, DN 400 ca. 106 m
- Kanal STB, DN 500 ca. 95 m
- Kontrollschächte neu DN 1200 ca. 4 St.
- Kontrollschächte Anpassung DN 1200 ca. 2 St.
Straßenbau
- Erdarbeiten ca. 120 m³
- Asphalttragschicht in Gräben ca. 350 m²
- Fahrbahnflächen bituminös ca. 900 m²
- Randeinfassungen ca. 200 m
- Straßenabläufe ca. 4 St.

Baubeginn: März 2017
Bauende: innerhalb 48 Werktagen
Angebotseröffnung: 20.12.2016, 11:00 Uhr
Ablauf der Zuschlagsfrist: 25.01.2017

Schutzgebühr: 11,90 Euro

Die Angebotsunterlagen können bei der Firma „subreport“ (https://www.subreport.de/E87538467) vorab angesehen und dort auch kostenpflichtig heruntergeladen werden. Elektronische Angebote sind noch nicht zugelassen. Angebote sind in einem verschlossenen Umschlag (mit Kennzeichnung; diese kann auch heruntergeladen werden) bei der angegebenen Adresse einzureichen. Angebotseröffnung am selben Ort. Bei der Eröffnung dürfen Bieter und ihre Bevollmächtigten anwesend sein.
Form von Bietergemeinschaften:
Schuldnerisch haftend, mit bevollmächtigtem Vertreter.
Stelle zur Nachprüfung behaupteter Vergabeverstöße i.S.v.§
21 VOB/A: Regierungspräsidium Stuttgart, Ruppmannstraße
21, 70047 Stuttgart.

Tiefbau-, Garten- und Friedhofsamt mit Stadtentwässerung

Kanalauswechslung, In der Sue und Bonet in Schwäbisch Gmünd – Lindach
Kanal-, Straßenbauarbeiten

Leistungsumfang:

Kanalarbeiten
- Erdarbeiten ca. 600 m³
- Kanal PP, DN 400 ca. 90 m
- Kontrollschächte neu DN 1200 ca. 1 St.
- Kontrollschächte Anpassung DN 1200 ca. 4 St.
Straßenbau
- Erdarbeiten ca. 200 m³
- Fahrbahnflächen bituminös ca. 450 m²
- Randeinfassungen ca. 100 m
- Straßenabläufe ca. 3 St.


Baubeginn: 06.03.2017
Bauende: 29.04.2017
Angebotseröffnung: 20.12.2016, 11:30 Uhr
Ablauf der Zuschlagsfrist: 25.01.2017

Schutzgebühr: 11,90 Euro

Die Angebotsunterlagen können bei der Firma „subreport“ (https://www.subreport.de/ E15198586) vorab angesehen und dort auch kostenpflichtig heruntergeladen werden. Elektronische Angebote sind noch nicht zugelassen. Angebote sind in einem verschlossenen Umschlag (mit Kennzeichnung; diese kann auch heruntergeladen werden) bei der angegebenen Adresse einzureichen. Angebotseröffnung am selben Ort. Bei der Eröffnung dürfen Bieter und ihre Bevollmächtigten anwesend sein.
Form von Bietergemeinschaften:
Schuldnerisch haftend, mit bevollmächtigtem Vertreter.
Stelle zur Nachprüfung behaupteter Vergabeverstöße i.S.v.§
21 VOB/A: Regierungspräsidium Stuttgart, Ruppmannstraße
21, 70047 Stuttgart.

Tiefbau-, Garten- und Friedhofsamt mit Stadtentwässerung


Donnerstag, 17. November bis Freitag, 9. Dezember

Ausschreibung von IT-Dienstleistungen
Die Stadt Schwäbisch Gmünd schreibt folgende IT-Dienstleistungen öffentlich nach VOL/A aus:

Service und Support für die EDV und Netzwerke in den städtischen Schulen Schwäbisch Gmünd. Für die städtischen Schulen in Schwäbisch Gmünd soll weiterhin ein zentraler EDV-Service und Support zur Verfügung stehen, der in die vorhandenen Organisationsstrukturen eingebettet und weiterentwickelt werden soll.
Zu verwalten sind folgende Netzwerkarten:
• Pädagogische Netzwerke:
o paedML Novell (3.x und neuer)
o Windows Server Umgebungen
o Linux Server Umgebungen
• Verwaltungsnetzwerke:
o Windows Server Umgebungen
Die Mitarbeiter, die in dem Vertrag inbegriffen sind, müssen über eine Zertifizierung der pädagogischen Musterlösung Novell des Landesmedienzentrums verfügen.
Die Laufzeit des Vertrags ist zwei Jahre und eine schriftliche Verlängerung über zwei Jahre ist wünschenswert.
Lieferung von IT-Dienstleistungen

Ausführung: ab 01.01.2017

Angebotseröffnung: 9.12.2016 um 10:00 Uhr

Schutzgebühr: 15,00 EUR, für Porto etc. sind zusätzlich 3,00 EUR zu entrichten.

Ablauf Zuschlagsfrist: 31.12.2016

Die Angebotsunterlagen können beim Amt für Bildung und Sport, Waisenhaus, Zimmer 3.27, Waisenhausgasse 1 - 3, 73525 Schwäbisch Gmünd ab Dienstag, den 22.11.2016 abgeholt werden. Rückfragen bitte unter Telefon 07171 603-4036 und
E-Mail dennis.richter@schwaebisch-gmuend.de.

Schutzgebühren werden nicht rückerstattet.

Bei Postversand sind für Porto etc. zusätzlich 3,00 EUR zu entrichten.

Angebote sind in einem verschlossenen Umschlag (mit Kennzeichnung) bei vorgenannter Adresse einzureichen.

Angebotseröffnungen am selben Ort.

Vergabeprüfstelle VOL/A:
Regierungspräsidium Stuttgart

Amt für Bildung und Sport
Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd
Herr Dennis Richter
Waisenhausgasse 1-3
73525 Schwäbisch Gmünd
Telefon 07171 603 4036
Telefax 07171 6036599
Dennis.Richter@schwaebisch-gmuend.de
Dezernat 3
Waisenhaus 1-3
Zimmer 3.37

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Dienstag, 21. Oktober

Bewerberportal
www.schwaebisch-gmuend.de/bewerbung
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Amtliche Wahlbekanntmachungen

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