Amtliche Bekanntmachungen

Bekannt gemacht werden Satzungen der Stadt sowie weitere, aufgrund rechtlicher Anforderungen amtlich zu veröffentlichende Texte. Zudem werden Mitteilungen anderer Behörden bekannt gemacht, die das Stadtgebiet und dessen Einwohner betreffen, soweit dies aus rechtlichen Gründen erforderlich ist.

Für den Inhalt der Amtlichen Bekanntmachungen verantwortlich sind Oberbürgermeister Richard Arnold und der Leiter des Informationsamtes, Markus Herrmann, oder deren Vertreter im Amt

Amtliche Bekanntmachungen

Donnerstag, 18. August bis Donnerstag, 8. September

Vermessungsarbeiten auf Gemarkung Herlikofen und Lindach
Das Vermessungs- und Liegenschaftsamt gibt zur Kenntnis, dass derzeit auf den
Gemarkungen Herlikofen und Lindach sowie im näheren Bereich der benachbarten Gemarkungen Vermessungsarbeiten durchgeführt werden. Es werden flächendeckend Vermessungspunkte aufgesucht, überprüft und in ein neues Koordinatensystem eingemessen.
Die Grundstückseigentümer können gerne bei den Vermessungsarbeiten dabei sein, die Anwesenheit ist jedoch nicht erforderlich. Die Mitarbeiter des Vermessungs- und Liegenschaftsamtes sind nach § 17 Vermessungsgesetz befugt, die Flurstücke zu betreten.
Für weitere Informationen stehen wir gerne zur Verfügung.

Vermessungs- und Liegenschaftsamt
Marktplatz 37
73525 Schwäbisch Gmünd
Telefon 07171/603 6250


Donnerstag, 11. August bis Sonntag, 18. September

Satzung über die förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes „Hardt“
Aufgrund des § 142 Abs.1 und 3 Baugesetzbuch (BauGB) und § 4 Abs. 1 der
Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO), jeweils in der zuletzt
geänderten Fassung, hat der Gemeinderat der Stadt Schwäbisch Gmünd in seiner öffentlichen Sitzung am 27.07.2016 folgende

Satzung

über die förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes „Hardt“
in Schwäbisch Gmünd
beschlossen:

§ 1
Förmliche Festlegung des Sanierungsgebietes „Hardt“

In dem nachfolgend näher beschriebenen Sanierungsgebiet liegen städtebauliche
Missstände vor. Dieser Bereich soll durch städtebauliche Sanierungsmaßnahmen
verbessert und umgestaltet werden. Das insgesamt ca. 31 ha umfassende Gebiet
wird hiermit als Sanierungsgebiet förmlich festgelegt und erhält die Bezeichnung
„Hardt“.
Das Sanierungsgebiet umfasst alle Grundstücke und Grundstücksteile innerhalb der
im Lageplan (Abgrenzungsplan) M 1:1000 des Stadtplanungs- und Baurechtsamtes
vom 06.07.2016 abgegrenzten Fläche. Der Plan ist Bestandteil der Satzung und als
Anlage beigefügt.
Die Sanierung soll innerhalb dem Zeitraum ab Inkrafttreten bis Ablauf des Jahres 2025 durchgeführt werden.

§ 2
Verfahren

Die Sanierungsmaßnahme wird im umfassenden Verfahren durchgeführt. Die besonderen sanierungsrechtlichen Vorschriften der §§ 152 bis 156a BauGB finden Anwendung.

§ 3
Inkrafttreten

Diese Satzung wird gemäß § 143 Abs. 1 BauGB mit ihrer Bekanntmachung rechtsverbindlich.

Hinweise:

− Der in § 1 der Satzung genannte Lageplan (Abgrenzungsplan) des Stadtplanungs- und
Baurechtsamtes vom 06.07.2016 ist als Planverkleinerung abgedruckt.
Der Originalplan kann von jedermann während der üblichen Öffnungszeiten beim
Stadtplanung- und Baurechtsamt, Rathaus, Marktplatz 1, 73525 Schwäbisch Gmünd,
3. OG, Zimmer 3.05, eingesehen werden.

− Unbeachtlich werden

a) nach § 215 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB)
− eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort
bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
− nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,

b) nach § 4 Abs. 4 Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) eine Verletzung
von Verfahrens- oder Formvorschriften der GemO oder auf Grund der GemO -
ausgenommen die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung
oder die Bekanntmachung-,

wenn sie in beiden Fällen nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Stadt Schwäbisch Gmünd unter Darlegung des die Verletzung oder den Mangel begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind.

Allgemeine Hinweise:

Die Sanierung wird im umfassenden Verfahren unter Anwendung der Vorschriften der §§ 152 – 156 a Baugesetzbuch (BauGB) über genehmigungspflichtige Vorhaben und
Rechtsvorgänge durchgeführt.

Im Sanierungsgebiet bedürfen der schriftlichen Genehmigung der Stadt:

− nach § 144 Abs. 1 BauGB
die in § 14 Abs. 1 bezeichneten Vorhaben und sonstigen Maßnahmen; Vereinbarungen, durch die ein schuldrechtliches Vertragsverhältnis über den Gebrauch oder die Nutzung eines Grundstücks, Gebäudes oder Gebäudeteils auf bestimmte Zeit von mehr als einem Jahr eingegangen oder verlängert wird;

− nach § 144 Abs. 2 BauGB
die rechtsgeschäftliche Veräußerung eines Grundstücks und die Bestellung und Veräußerung eines Erbbaurechts; die Bestellung eines das Grundstück belastenden Rechts; dies gilt nicht für die Bestellung eines Rechts, das mit der Durchführung von Baumaßnahmen im Sinne des § 148 Abs. 2 im Zusammenhang steht; ein schuldrechtlicher Vertrag, durch den eine Verpflichtung zu einem der vorgenannten Rechtsgeschäfte begründet wird; ist der schuldrechtliche Vertrag genehmigt worden, gilt auch das in Ausführung dieses Vertrags vorgenommene dingliche Rechtsgeschäft als genehmigt; die Begründung, Änderung oder Aufhebung einer Baulast; die Teilung eines Grundstücks.

In die Grundbücher der im Sanierungsgebiet liegenden Grundstücke ist gemäß § 143 Abs. 2 BauGB einzutragen, dass eine Sanierung durchgeführt wird (Sanierungsvermerk). Dieser Sanierungsvermerk hat nur deklaratorische Bedeutung; er dient als Hinweis für die Eigentümer und das Grundbuchamt, dass bei den genannten rechtsgeschäftlichen Verfügungen ein sanierungsrechtlicher Genehmigungsvorbehalt besteht.

Für Auskünfte und Beratungen – auch über die im Sanierungsgebiet bestehenden Fördermöglichkeiten für Grundstückseigentümer - steht die Sanierungsstelle des Stadtplanungs- und Baurechtsamtes, Herr Munk, Telefon 603-6103, zur Verfügung.

Die Satzung tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft.

Stadtplanungs- und Baurechtsamt



PDF-Datei herunterladen Abgrenzungsplan Hardt.pdf

Der Gemeinderat der Stadt Schwäbisch Gmünd hat am 01.06.2016 in öffentlicher Sitzung den Bebauungsplan Nr. 1152 VII „Am Königsturm“ nach § 10 BauGB unter Anwendung des beschleunigten Verfahrens nach § 13a BauGB als Satzung beschlossen.

Der Bebauungsplan
- besteht aus dem zeichnerischen und dem textlichen Teil vom 20.7/2.9.2015/22.2.2016,
- betrifft die sich aus nebenstehendem Kartenausschnitt ergebenden Grundstücke,
- enthält planungsrechtliche Festsetzungen gem. § 9 des Baugesetzbuches.

Die örtlichen Bauvorschriften
- bestehen aus dem zeichnerischen und dem textlichen Teil vom 20.7/2.9.2015/22.2.2016,
- betreffen die sich aus nebenstehendem Kartenausschnitt ergebenden Grundstücke,
enthalten Bestimmungen nach § 74 der Landesbauordnung

Planinhalt:
Ziel und Zweck des Bebauungsplanes und der örtlichen Bauvorschriften ist es, einer-seits die historische Bebauung im Plangebiet, die unter Denkmalschutz steht, zu erhalten und andererseits das Gebiet durch neue Bauformen zu ergänzen, die das Wohnungsangebot erweitern und sich in die historische Umgebung einfügen. Auf diese Weise soll ein lebendiges Quartier entstehen, das sowohl Wohnungen als auch Arbeitsstätten offen steht.
Jedermann kann den Bebauungsplan einschließlich Textteil und Begründung während der üblichen Öffnungszeiten beim Stadtplanungs- und Baurechtsamt, Rathaus, Zimmer 3.01, einsehen und über dessen Inhalt Auskunft verlangen.

Hinweise:
1. Unbeachtlich werden

a) nach § 215 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB)
- eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort
bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
- eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der
Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans,
- beachtliche Fehler nach § 214 Abs. 2a BauGB,
- nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,

b) nach § 4 Abs. 4 Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) eine Verletzung
von Verfahrens- oder Formvorschriften der GemO oder auf Grund der GemO -
ausgenommen die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzungen -,

wenn sie in beiden Fällen nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Stadt Schwäbisch Gmünd unter Darlegung des die Verletzung oder den Mangel begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind.

2. Für die Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche nach den §§ 39 – 42 BauGB und die Frist für deren Erlöschen sind §§ 44 Abs. 3 und 4 BauGB maßgebend.


Mit dieser Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan in Kraft (§ 10 Abs.3 BauGB).

Stadtplanungs- und Baurechtsamt


PDF-Datei herunterladen Bebauungsplan Nr. 1152 VII "Am Koenigsturm".pdf

Der Gemeinderat der Stadt Schwäbisch Gmünd hat am 27.07.2016 in öffentlicher Sitzung den Bebauungsplan Nr. 132 C I „Im Taubental II“ nach § 10 BauGB unter Anwendung des beschleunigten Verfahrens nach § 13a BauGB als Satzung beschlossen.

Der Bebauungsplan
- besteht aus dem zeichnerischen und dem textlichen Teil vom 17.2./24.3./25.5.2016,
- betrifft die sich aus nebenstehendem Kartenausschnitt ergebenden Grundstücke,
- enthält planungsrechtliche Festsetzungen gem. § 9 des Baugesetzbuches.

Die örtlichen Bauvorschriften
- bestehen aus dem zeichnerischen und dem textlichen Teil vom 17.2./24.3./25.5.2016,
- betreffen die sich aus nebenstehendem Kartenausschnitt ergebenden Grundstücke,
- enthalten Bestimmungen nach § 74 der Landesbauordnung

Planinhalt:
Ziel und Zweck des Bebauungsplanes und der örtlichen Bauvorschriften ist es, stadtnahe und höchst attraktive, naturbezogene und lockere Wohnbebauung von ca. 9 Gebäuden im Wege der Nachverdichtung zu entwickeln.

Jedermann kann den Bebauungsplan einschließlich Textteil und Begründung während der üblichen Öffnungszeiten beim Stadtplanungs- und Baurechtsamt, Rathaus, Zimmer 3.01, einsehen und über dessen Inhalt Auskunft verlangen.

Hinweise:
1. Unbeachtlich werden

a) nach § 215 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB)
- eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort
bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
- eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der
Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans,
- beachtliche Fehler nach § 214 Abs. 2a BauGB,
- nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,

b) nach § 4 Abs. 4 Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) eine Verletzung
von Verfahrens- oder Formvorschriften der GemO oder auf Grund der GemO -
ausgenommen die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzungen -,

wenn sie in beiden Fällen nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Stadt Schwäbisch Gmünd unter Darlegung des die Verletzung oder den Mangel begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind.

2. Für die Geltendmachung etwaiger Entschädigungsansprüche nach den §§ 39 – 42 BauGB und die Frist für deren Erlöschen sind §§ 44 Abs. 3 und 4 BauGB maßgebend.


Mit dieser Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan in Kraft (§ 10 Abs.3 BauGB).




PDF-Datei herunterladen Bebauungsplan Nr. 1432 CI "Im Taubental".pdf

Donnerstag, 4. August bis Donnerstag, 1. September

Fundsachen Juli 2016
Beim Fundbüro der Stadt Schwäbisch Gmünd, Waisenhausgasse, Schalterhalle im Innenhof, wurden im Monat Juli 2016 folgende Fundgegenstände abgegeben und können von den Verlierern oder deren Beauftragten dort abgeholt werden:

Herrenfahrrad, silberfarben, Marke: alu-bike; Kettcar; Smartphone, Marke: Samsung, Farbe: schwarz, mit schwarzer Hülle; Smartphone, Marke: Samsaung, Farbe: weiß mit grüner Hülle; Digitalkamera, Marke: Lumix, Farbe: bordeaufarben in grauer Tasche; Mountainbike, Marke: Merida, Farbe: grau; Herrenfahrrad, Marke: Styxx, Farbe: blau; Bargeld, lose; mehrere Schlüsselbunde;

Fundtiere

Wellensittich, Farbe: blau-gelb, zugeflogen im Joh.-Michael-Keller Weg
Katze, Farbe: rot-getigert, zugelaufen im Gügling
3 Katzenbabys, aufgefunden in der Werrenwiesenstraße
Katze, Farbe: getigert, zugelaufen im Bucherweg

Fundtiere sind zu erfragen beim Tierheim Dreherhof, 73434 Aalen, Telefon: 07366/5886

Rechts- und Ordnungsamt

Donnerstag, 4. August bis Montag, 5. September

Öffentliche Bekanntmachung Flurbereinigung Iggingen
Landratsamt Ostalbkreis
-untere Flurbereinigungsbehörde-

Öffentliche Bekanntmachung Flurbereinigung Iggingen
Ostalbkreis

Vorläufige Besitzeinweisung
vom 29.07.2016

1. Das Landratsamt Ostalbkreis -untere Flurbereinigungsbehörde- ordnet hiermit für das gesamte Flurbereinigungsgebiet der Flurbereinigung Iggingen die vorläufige Besitzeinweisung an.
Hierzu ergehen Überleitungsbestimmungen. Darin werden insbesondere der tatsächliche Übergang des Besitzes und die Nutzung der neuen Flurstücke geregelt.

1.1 Als Zeitpunkt der vorläufigen Besitzeinweisung wird der 15.10.2016
festgesetzt. Er gilt auch als Stichtag für die Gleichwertigkeit der Grundstücke.

1.2 Die sofortige Vollziehung der vorläufigen Besitzeinweisung wird im überwiegenden Interesse der Teilnehmer angeordnet.

2. Hinweise

2.1 Die neue Feldeinteilung ist in Karten und Nachweisen enthalten. Diese sowie die Überleitungsbestimmungen liegen vom ersten Tag dieser Bekanntmachung an einen Monat lang im Rathaus in Iggingen zur Einsichtnahme für die Beteiligten aus.
Auf Antrag wird die neue Feldeinteilung an Ort und Stelle erläutert.
Am Montag, den 15.08.2016 und am Dienstag den 16.08.2016 wird ein Beauftragter des Landratsamtes Ostalbkreis -untere Flurbereinigungsbehörde- zu den üblichen Öffnungszeiten im Rathaus in Iggingen anwesend sein, um Auskünfte zu erteilen.
Fragen zur persönlichen Zuteilung werden nach Terminvereinbarung beantwortet. Termine können unter den Telefonnummern 07961 - 81 428 (Hr. Leipold) oder 07961 - 81 451 (Hr. Ernst) vereinbart werden.
Zusätzlich kann diese Anordnung mit Überleitungsbestimmungen und Karten auf der Internetseite des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung im o. g. Verfahren (www.lgl-bw.de/2818) eingesehen werden.

2.2 Anträge auf Regelung des Nießbrauchs und der Pachtverhältnisse müssen innerhalb von 3 Monaten nach Erlass dieser vorläufigen Besitzeinweisung beim Landratsamt Ostalbkreis -untere Flurbereinigungsbehörde- gestellt werden. Später eingehende Anträge können nicht mehr berücksichtigt werden.

2.3 Die Beteiligten können zwar bis zur Bekanntmachung der rechtlichen Ausführung des Flurbereinigungsplans nach § 61 oder § 63 FlurbG noch über die alten (eingebrachten) Grundstücke grundbuchmäßig verfügen; an die Stelle der alten Grundstücke treten aber in rechtlicher Hinsicht demnächst die neuen Grundstücke. Es sollte deshalb von grundbuchmäßigen Änderungen abgesehen werden. Wenn trotzdem über ein Grundstück verfügt werden muss, sollte vorher das Landratsamt Ostalbkreis -untere Flurbereinigungsbehörde- über die beabsichtigte Rechtsänderung unterrichtet werden.

2.4 Widersprüche gegen den Inhalt des Flurbereinigungsplans, besonders gegen die Zuteilung der neuen Grundstücke (Landabfindung), können die Beteiligten erst später in dem Anhörungstermin über die Bekanntgabe des Flurbereinigungsplans vorbringen. Zu diesem Termin wird jeder Teilnehmer besonders eingeladen.

3. Begründung

3.1 Die Voraussetzungen des § 65 Abs. 1 des Flurbereinigungsgesetzes (FlurbG) in der Fassung vom 16.03.1976 (BGBl. I S.546) liegen vor.
Die Grenzen der neuen Grundstücke werden bis 15.10.2016 in die Örtlichkeit übertragen, die endgültigen Nachweise für Fläche und Wert der neuen Grundstücke liegen vor, das Verhältnis der Abfindung zu dem von jedem Beteiligten Eingebrachten steht fest.
Die Anordnung der vorläufigen Besitzeinweisung zu dem festgesetzten Zeitpunkt ist notwendig, um die neuen Grundstücke noch in diesem Herbst in Besitz, Verwaltung und Nutzung der Empfänger übergeben zu können und dadurch die ordnungsgemäße Bestellung der Abfindungsgrundstücke zu ermöglichen.

3.2 Die sofortige Vollziehung musste nach § 80 Abs. 2 Nr. 4 der Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) vom 19.03.1991 (BGBl. I S. 686) angeordnet werden, da durch einen längeren Aufschub der Besitzeinweisung für einen großen Teil der Beteiligten und für die Teilnehmergemeinschaft erhebliche Nachteile entstehen würden. Durch den Bau von Wegen und Wassergräben sind viele der eingebrachten Grundstücke unwirtschaftlich durchschnitten und andere ganz oder teilweise durch die Baumaßnahmen in Anspruch genommen worden. Jede Verzögerung würde einen Zeitverlust von mindestens einem Jahr bedeuten, da der Besitzübergang wirtschaftlich sinnvoll nur im Herbst stattfinden kann. Die Anordnung der sofortigen Vollziehung liegt daher im überwiegenden Interesse der Teilnehmer.

Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diese Anordnung können die Beteiligten innerhalb eines Monats nach der Bekanntgabe - schriftlich oder zur Niederschrift - Widerspruch bei der unteren Flurbereinigungsbehörde unter folgender Anschrift einlegen:
Gemeinsame Dienststelle Flurneuordnung und Landentwicklung Ostalbkreis / Landkreis Heidenheim, Obere Straße 13, 73479 Ellwangen.
Auch wenn der Widerspruch schriftlich erhoben wird, muss er innerhalb dieser Frist bei der unteren Flurbereinigungsbehörde eingegangen sein.
Die Widerspruchsfrist beginnt mit dem ersten Tag der öffentlichen Bekanntmachung.

gez.
Jürgen Eisenmann
Vermessungsdirektor

Donnerstag, 21. Juli bis Sonntag, 11. September

Gmünder Hallenbad geschlossen
Wegen Reinigungs- und Wartungsarbeiten ist das Gmünder Hallenbad von Donnerstag,
28. Juli 2016, bis einschließlich Sonntag, 11. September 2016, geschlossen.

Ab Montag, 12. September 2016, geht es dann nach den Öffnungszeiten des regulären Badeplans wieder weiter.

Genießen Sie die Sommerzeit in unserem schönen Bud Spencer Bad oder Freibad Bettringen.

Bäderbetriebe Schwäbisch Gmünd GmbH



Aufgrund des Gemeinderatsbeschlusses der Stadt Schwäbisch Gmünd vom 10.06.2015 über die jährliche Anpassung von Elternbeiträgen wird gemäß § 4 Gemeindeordnung von Baden-Württemberg in Verbindung mit §§ 2, 13 und 19 Kommunalabgabengesetz, mit § 6 Kindertagesbetreuungsgesetz und mit § 90 Sozialgesetzbuch VIII folgende Satzung ausgefertigt.

Artikel 1
Höhe der monatlichen Benutzungsgebühren

Die beiden bisherigen Satzungsanlagen mit den Gebührenverzeichnissen Teil 1 und Teil 2 werden ersetzt durch die neu gefassten Gebührenverzeichnisse Teil 1 und Teil 2, die dieser Änderungssatzung angefügt sind.

Artikel 2
Inkrafttreten

Diese Satzung tritt am 1.9.2016 in Kraft.

Anlagen: Gebührenverzeichnis Teil 1 und Teil 2

Ausgefertigt:
Schwäbisch Gmünd, den 27.06.2016

Oberbürgermeister Richard Arnold

Hinweis nach § 4 Abs. 4 Gemeindeordnung

Eine etwaige Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) oder von auf Grund der GemO erlassenen Verfahrensvorschriften beim Zustandekommen dieser Satzung wird nach § 4 Abs. 4 GemO unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit der Bekanntmachung dieser Satzung gegenüber der Stadt Schwäbisch Gmünd geltend gemacht worden ist. Der Sachverhalt, der die Verletzung begründen soll, ist zu bezeichnen. Dies gilt nicht, wenn die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder die Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind.


PDF-Datei herunterladen Gebuehrenverzeichnis Anlage 1.pdf
PDF-Datei herunterladen Gebuehrenverzeichnis Anlage 2.pdf

Donnerstag, 23. Juni bis Freitag, 23. September

Entwidmungsabsicht
Die Stadt Schwäbisch Gmünd beabsichtigt gemäß § 7 Straßengesetz für Baden-Württemberg eine Teilfläche des Kirchbergweg, Flurstück 160, Gemarkung Rechberg, einzuziehen. Die betroffene Teilfläche ist für den öffentlichen Verkehr entbehrlich und kann somit eingezogen werden. Die betroffene Teilfläche ist auf beiliegendem Kartenausschnitt markiert.

Bedenken und Anregungen gegen diese Einziehungsabsicht können innerhalb von drei Monaten schriftlich oder zur Niederschrift bei der Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd, Marktplatz 1, 73525 Schwäbisch Gmünd vorgebracht werden.

Rechts- und Ordnungsamt

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Dienstag, 21. Oktober

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