Schwäbisch Gmünd, 2008
Schwäbisch Gmünd, 2008

Los Fastidios

Schwäbisch Gmünd, 2008

The Last Minute + Crew

Schwäbisch Gmünd, 2008

Panic Roots

Schwäbisch Gmünd, 2008

Strafzettel

Samstag, 19. Juli '08; Einlass: 18.30 Uhr
Create and Defend Festival
Los Fastidios, Last Minute, Panic Roots, ...

Create and Defend, darunter steht das Motto am 19. Juli in Schwäbisch Gmünd.
Mit dem Open Air Festival verabschiedet sich das Esperanza zudem noch in die Sommerpause. Create and Defend deshalb, um auf die Situation anderer selbstverwalteter Jugendzentren und besetzter Häuser in Baden Württemberg und gesamt Deutschland aufmerksam zu machen, die in letzter Zeit immer schlechter wird und immer mehr Zentren vor dem Aus stehen oder schon geschlossen wurden.
Zu den Bands des Abends:
Den Anfang des Abends bestreiten Strafzettel aus dem Fränkischen. Die noch relativ junge Band hat sich ganz dem Streetpunk verschrieben. Von der Band kann man in Zukunft sicher noch einiges erwarten, schon jetzt gehören sie nicht unbedingt mehr zu den unbeschrieben Blättern der Streetpunk Jugend, durch diverse Auftritte mit internationalen Größen konnten sie schon einige Erfahrungspunkte sammeln.
Weiter geht’s dann mit den Ska Punk Krachern aus Italien, den Panic Roots. Sie werden Ska Punk a la Rancid darbieten, ohne dabei ihre Eigenständigkeit zu verlieren und verleihen dem Musikstil noch ihre ganz eigene Note. Man munkelt unter den Bandmitgliedern befindet sich ein Sohn Koko B. Ware's. Man darf also gespannt sein.
Richtig zum Sommer kommt dann die Ungarische Ska Band Last Minute, sie werden mit ihrem mehr als tanzbaren Mix aus 2 Tone und Streetska zum Tanzen animieren. Nach mehreren Touren in Europa haben sie sich mittlerweile zu einer festen Größe der internationalen Ska Szene etabliert. Mit im Gepäck werden sie ihre neue Scheibe Modern Attack haben, die auf dem Festival quasi ihre Release Party feiert.
Als letzte Band unter freiem Himmel kommen dann die lebenden Streetpunk Legenden um Los Fastidios. Los Fastidios sind gerade das non plus ultra in Sachen Punkrock mit politischer Aussage weltweit. Musikalisch haben sie sich in den letzten Jahren um einiges weiterentwickelt und sind nicht auf einer Stilrichtung hängen geblieben, sondern streuen auch das ein oder andere Lied einer anderen Musikrichtung ein, dies verspricht eine gewisse Abwechslung in ihrem Set und somit ist auch für jeden etwas dabei. Textlich geht es durchaus politisch zu aber Party und Spaß hat auch einen hohen Stellenwert bei den Jungs.
Danach geht es mit Kurzer Prozess weiter, drinnen im Esperanza. Sie sind der aufgehende Stern am momentanen Polit Rap Himmel und werden sicher auch das Publikum wieder von ihrem Können überzeugen.
Die Aftershowparty übernimmt ein Soundsystem namens Kampfansage aus Nürnberg.

 
 

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