

In der 5. LOS-Förderperiode führte Anita Strohmaier vom Kolping-Bildungszentrum in Schwäbisch Gmünd das Projekt „IN Kontakt“ durch.
LOS bedeutet Lokales Kapital für soziale Zwecke. Die Gelder wurden vom Bund und dem Europäischen Sozialfond eingesetzt und über das Sozialamt Schwäbisch Gmünd auf Antrag verschiedener Träger für einzelne Projekte in der Oststadt zur Verfügung gestellt.
Ziel des Projektes „IN Kontakt“ war es zum Einen, die Angebote im Bereich Integration in der Stadt Schwäbisch Gmünd zu erfassen und zu katalogisieren. Zum Anderen sollten die Angebote in den Bereichen Freizeit und Unterstützung für Jugendliche mit Migrationshintergrund ebenfalls zusammengefasst und eine entsprechende Broschüre erstellt werden.
In der ersten Projektphase, so erläutert Anita Strohmaier, mussten Kontakte zu Institutionen geknüpft werden, während in der zweiten Hälfte des Projektjahres der Schwerpunkt der Arbeit auf der Erstellung der Broschüre lag. Das Ergebnis des Projekts ist nun in einem Flyer sichtbar.
Unter dem Titel „Wer, wo, wie, was geht? In Schwäbisch Gmünd für Jugendliche und junge Erwachsene“ erhält man einen Überblick über Angebote in den Bereichen: Schule, Ausbildung, Arbeit, Migration, Freizeit, Ämter und Beratung. Ein Stadtplan bietet Orientierungshilfe bei der Verortung der einzelnen Angebote.
Durch den Flyer sollen alle junge Menschen in Schwäbisch Gmünd und selbstverständlich auch deren Eltern angesprochen werden. Der Flyer erscheint im sogenannten Hosentaschenformat und kann aufgefaltet auch als Plakat verwendet werden. Um die Aktualität des Flyers möglichst lange zu wahren, so Patricia Hagenbach, Leiterin des Kolping-Bildungszentrums, wurde bewusst darauf verzichtet, konkrete Ansprechpartner zu nennen. Dennoch finden sich alle wichtigen Informationen zu den verschiedenen Angeboten und Institutionen mit Telefonnummer und Internetadresse.
Informationsbroschüre