Pressemeldungen der Stadt Schwäbisch Gmünd

Januar
20
2001
Licht auf verborgene Schätze
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Das Museum Schwäbisch Gmünd lenkt Blicke auf wichtige Traditionen und aktuelle Kunst

Schwäbisch Gmünd (sv) Mit zwölf Ausstellungen und Präsentationen, mit seiner ständigen Ausstellungen im Prediger sowie in der Ott-Pauserschen Bijouterie- und Silberwarenfabrik hat das Museum der Stadt Schwäbisch Gmünd im Jahr 2000 rund 42.000 Besucher erreicht. Für das Jahr 2001 sind je 5 Ausstellungen im Museum und in der Galerie im Prediger geplant, darunter Glanzlichter aus dem 18. Jahrhundert und beachtliche Werke von Künstlern der Gegenwart. Mit seinen Ausstellungen über das Gmünder Wappentier, das Einhorn, über den Palmesel, über den in Gmünd geborenen großen Künstler Hans Baldung Grien und der noch geöffneten Weihnachtsausstellung 'Geburt und Anbetung' hat das Museum der Stadt Schwäbisch Gmünd seine Besucher auf zahlreiche bislang verborgene Schätze aufmerksam gemacht. Wie in der Jahrespressekonferenz am Donnerstag, 18.01.2001 von Museumsdirektorin Dr. Gabriele Holthuis berichtet wurde, sind vom Museumsteam zudem in der Galerie im Prediger sieben Ausstellungen präsentiert worden und vier Sonderpräsentationen in weiteren Räumen des Museums sowie die 'Lange Museumsnacht' im Oktober. Ein besonderes Ereignis in der Museumsarbeit im Jahr 2000 war die Skulpturenausstellung 'StadtWerke' auf Plätzen und in Parks der Stadt. Insgesamt haben knapp 42 000 Besucher die Ausstellungen und Präsentationen in den Museumsräumen (zu denen auch die Ott-Pausersche Bijouterie- und Silberwarenfabrik zählt) gesehen, rund zehn Prozent mehr als im Vorjahr. Die erfolgreiche Museumsarbeit, zu der auch die Veröffentlichung von sieben Katalogen gehört, wird im neuen Jahr weitergeführt mit je fünf Ausstellungen im Museum und in der Galerie im Prediger. Glanzlicht im Ausstellungsprogramm wird die Präsentation der Besamintürme, sein, jüdischer Räuchertürme aus Silberfiligran, die im 18. Jahrhundert in Schwäbisch Gmünd gefertigt wurden und von denen weltweit nur noch acht bekannt sind. Weiter wird das Museum ab dem 16. Februar bis Ende Mai dem Künstler Johann Georg Strobel (1735 - 1792) widmen, der zahlreiche Gmünder Familienportraits geschaffen hat und zudem ab 1776 der erste Lehrer der Gmünder 'Zeichenschule' war, der zweitältesten deutschen Gewerbeschule, die im Mai dieses Jahres ihr Bestehen seit 225 Jahren begeht. In der Galerie im Prediger werden Künstler mit Arbeitsschwerpunkt oder doch Beziehungen in den Süddeutschen Raum präsentiert, wobei diese Ausstellungen durch Kooperationen mit anderen Galerien und Museen möglich werden. Eine dieser Ausstellungen wird bis nach Taipei auf Taiwan wandern.
 
 

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