Pressemeldungen der Stadt Schwäbisch Gmünd

November
03
2006
Auch in Spätherbst und Winter aktuell „Die Saubere Stadt“

Schwäbisch Gmünd (sv) Die Stadt Schwäbisch Gmünd führt zusammen mit dem Handel- und Gewerbeverein die Aktion "Saubere Stadt" fort. Das Ziel ist wie seit längerer Zeit das Verbessern des Bildes von Straßen, Gassen und Plätze der Gmünder Innenstadt, das beim Gang durch die Stadt bei Bürgern und Besuchern sich ergibt.

Schwäbisch Gmünd (sv) Die Stadt Schwäbisch Gmünd führt zusammen mit dem Handel- und Gewerbeverein die Aktion "Saubere Stadt" fort. Das Ziel ist wie seit längerer Zeit das Verbessern des Bildes von Straßen, Gassen und Plätze der Gmünder Innenstadt, das beim Gang durch die Stadt bei Bürgern und Besuchern sich ergibt.
 
Da Bilder und wenige, klare Worte mehr vermögen als der Text einer Verordnung, knüpft die Stadtverwaltung an frühere Erfahrungen an und hat drei Plakate entwickeln lassen, die nun in der Innenstadt an verschiedenen Orten zu sehen sind: Mit "Do hosch da Dregg!", wird gezeigt, wohin der Kleinmüll soll, und mit "So   ned!" daran erinnert, dass die Kippe auf der Straße nichts zu suchen hat und mit "Auf koin Fall" deutlich werden, dass Hausmüll ganz und gar nichts in öffentlichen Abfallkörben zu suchen hat.
 
"Do hosch da Dregg!" ist auf dem Plakat zu lesen, das daran erinnert, dass Abfälle wie Brötchentüten oder Apfelbutzen in die überall in der Stadt stehenden Körbe gehören (und nicht einfach weggeworfen werden dürfen).
 
Die Plakate werden gezielt an etwa 20 Punkten im Bereich der Innenstadt aufgestellt. Sie sollen die Aufmerksamkeit der Passanten gewinnen und diese zum nachdenken anregen, dass mit der dort zu lesenden Aufforderung für alle die Stadt erlebenswerter wird. Die beiden weiteren Plakate werden im kommenden Jahr Bürger und Besucher der Stadt aufmerksam machen, dass sie alle etwas für eine saubere Stadt tun können.
 
Die Mitglieder des Handel- und Gewerbevereins beteiligen sich an dieser Aktion und übernehmen Patenschaften für die öffentlichen Flächen vor ihren Geschäften. Sie  sorgen auch dafür, dass diese Flächen regelmäßig gereinigt werden. Wenn die Bürger und Besucher dem Beispiel folgen und jeder mit darauf achtet, dass die Brötchentüte, der Kaugummi, die Zigarettenkippe oder der Apfelbutzen in die Abfallkörbe und Aschenbecher gehören (und nicht einfach ‚in den  großen Aschenbecher’, von dem früher oft die Rede war, wenn auf Straßen und Plätzen geraucht wurde) wird Schwäbisch Gmünd bald noch weit mehr als schöne und saubere Stadt wahrgenommen.

 
 

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