Pressemeldungen der Stadt Schwäbisch Gmünd

November
24
2006
Dank für Zustimmung zum Termintausch der Landesgartenschau

Schwäbisch Gmünd (sv) Der Minister für Ernährung und den ländlichen Raum, Peter Hauk, hat Oberbürgermeister Wolfgang Leidig und Nagolds Oberbürgermeister Dr. Rainer Prewo davon unterrichtet, dass das Landeskabinett dem Tausch der Termine der Landesgartenschauen 2012 und 2014 zwischen der Stadt Nagold und der Stadt Schwäbisch Gmünd zugestimmt hat. Der Oberbürgermeister hatte den Minister von der Tauschvereinbarung der beiden Städte unterrichtet und um die Zustimmung des Landes gebeten. Gegenüber der Stadt Nagold werden sich Oberbürgermeister Leidig, Erster Bürgermeister Frieser und Mitglieder des Gmünder Gremiums heute vor der Sitzung des Nagolder Gemeinderates für dessen Bereitschaft zum Tausch bedanken.

Schwäbisch Gmünd (sv) Der Minister für Ernährung und den ländlichen Raum,
Peter Hauk, hat Oberbürgermeister Wolfgang Leidig und Nagolds Oberbürgermeister Dr. Rainer Prewo davon unterrichtet, dass das Landeskabinett dem Tausch der Termine der Landesgartenschauen 2012 und 2014 zwischen der Stadt Nagold und der Stadt Schwäbisch Gmünd zugestimmt hat. Der Oberbürgermeister hatte den Minister von der Tauschvereinbarung der beiden Städte unterrichtet und um die Zustimmung des Landes gebeten. Gegenüber der Stadt Nagold werden sich Oberbürgermeister Leidig, Erster Bürgermeister Frieser und Mitglieder des Gmünder Gremiums heute vor der Sitzung des Nagolder Gemeinderates für dessen Bereitschaft zum Tausch bedanken. Abgesprochen ist mit Nagold nochmals eine kurze Erläuterung der Gründe für die Bitte um den Termintausch sowie eine Darstellung der überlegungen, die Gartenschau zu gestalten um das Projekt Gamundia (Mündungsbereich des Josefsbachs in die Rems), den Stadtgarten und den Grünzug entlang des Josefsbachs und in die Stadt hinein. Schwäbisch Gmünder Dank wird auch ausgesprochen für die Zustimmung aus Nagold, den vorbereiteten Realisierungswettbewerb im Oktober veröffentlichen zu können. Unterlagen für diesen Wettbewerb haben unerwartet viele Büros angefordert: insgesamt 92 Büros. Die Büros, die an Entwürfen arbeiten wollen, müssen in der kommenden Woche, am 29 November zu einem Pflichtkolloquium im Prediger nach Schwäbisch Gmünd kommen. Dabei sollen Fragen der Teilnehmer an die Stadt wie an Mitglieder der Jury gerichtet werden können, Ziel solcher Kolloquien ist, dass alle Wettbewerbsteilnehmer von einem möglichst gleichen Informationsstand her ihre Vorschläge ausarbeiten. Durch den von Oberbürgermeister Leidig mit Blick auf den Tunnelbau angeregten und von ihm nach Zustimmung des Gemeinderates nun erreichten Termintausch erleichtert sich für Schwäbisch Gmünd auch die Finanzierung des Vorhabens Landesgartenschau: Nachdem bereits 2006 Untersuchungen für die Landsgartenschau finanziert wurden, können die weiteren Kosten der auf eine Steigerung der Stadtqualität gerichtete Schau auf die verbleibenden acht Jahre bis ins Jahr 2014 verteilt werden. Bei einem durchschnittlichen Investitionsvolumen der Stadt von 20 Mio. Euro können je nach den anfallenden Erfordernissen die auf die Stadt zukommenden Beträge von 2 bis 2,5 Mio. Euro geschultert werden. Da Bereiche des Geländes zum Sanierungsgebiet „Nordwestliche Altstadt“ gehören, sollen Mittel aus diesem Programm gleichermaßen eingesetzt werden. Zudem werden Aufwendungen wie jene für den Ersatz des Remswehrs durch eine rauhe Rampe durch den Wasserverband Rems zu bezahlen sein. Soweit möglich werden von der Stadt, wie von früheren Landesgartenschaustädten, weitere Programme des Landes zur Gestaltung des Umfeldes in Anspruch genommen werden.

 
 

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