Pressemeldungen der Stadt Schwäbisch Gmünd

Februar
25
2007
Bundesverdienstkreuz für Albert Scherrenbacher

Schwäbisch Gmünd (sv) Für seine vielfältigen Verdienste um die Menschen wie um die Kommune und in und für viele Vereine wurde Albert Scherrenbacher von Bundespräsident Köhler das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Diese Aus-zeichnung übergab am Sonntag, 25.02.2007 der Chef des Staatsministeriums Baden-Württemberg, Staatssekretär Rudolf Böhmler im Prediger in Schwäbisch Gmünd in Gegenwart von über 250 Gästen an den Geehrten.

Schwäbisch Gmünd (sv) Für seine vielfältigen Verdienste um die Menschen wie um die Kommune und in und für viele Vereine wurde Albert Scherrenbacher von Bundespräsident Köhler das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Diese Auszeichnung übergab am Sonntag, 25.02.2007 der Chef des Staatsministeriums Baden-Württemberg, Staatssekretär Rudolf Böhmler im Prediger in Schwäbisch Gmünd in Gegenwart von über 250 Gästen an den Geehrten.
 
Die Ehrung in einer Demokratie erfolge einzig aufgrund von Leistung und Verdienst und darum sei es ihm eine besondere Freude, Albert Scherrenbacher das Bundesverdienstkreuz überreichen zu dürfen, sagte Böhmler und fuhrt fort: "Ich freue mich als Vertreter der Landesregierung und freue mich auch als Bürger dieser Stadt " Der Staatssekretär erinnerte daran, dass der Geehrte schon als Jugendlicher Verantwortung übernehmen musste und trotz des enormen beruflichen Einsatzes sich Zeit nahm, um für andere da zu sein und für sie, für die Allgemeinheit etwas zu tun, was diesen nutzt und sonst nicht geschehen würde und das in seiner Heimatstadt wie in Sibirien und Armenien als auch in den Partnerstädten Antibes und Székesfehérvár.
 
Oberbürgermeister Wolfgang Leidig wies darauf hin, dass die Bürger von Straßdorf wie von Schwäbisch Gmünd in Albert Scherrenbacher jemand hätten, der "nicht nur ein Mitglied und gar einen Unterstützer, sonder ein Initiator und ein Helfer durch "praktisches Handanlegen" wo Hilfe gebraucht wird" sei. Scherrenbacher könne kaum etwas abgeschlagen werden, da er stets selbst bereit sei, einen großen Teil der Last zu übernehmen. Das habe er im Berufsstand ebenso gezeigt wie über ein Vierteljahrhundert als Kirchengemeinderat und nun schon seit 1989 als Stadtrat. Dass ohne die Aktivität Albert Scherrenbachers heute die Fasnet in Schwäbisch Gmünd nicht denkbar wäre und es das Wiedererstehen der Seifenkistenrennen nicht gebe, seien nur Beispiele. Darüber dürfe sein Einsatz in der Hilfe für Behinderte nicht vergessen werden. Ebenso dankte OB Leidig für die Aktivitäten Scherrenbachers in den Partnerstädten, die dem Geist der Partnerschaft weit mehr lebendig werden ließen, als dies Begegnungen der Amtsträger sein könnten.
 
Für die Stadt Székesfehérvár, die Albert Schrrenbacher bereits vor sechs Jahren mit der Ehrenbürgerschaft ausgezeichnet hat, gratulierte deren Oberbürgermeister, Thihamér Warvasovszky, und dankte erneut für des Geehrten Einsatz für den Aufbau der Fleischerfachschule in der ungarischen Stadt.
       
Für das Handwerk sprach der Landesgeschäftsführer des Fleischerhandwerks, Hans-Peter Longueville. Er hob unter dem vielfältigen Einsatz des Metzgermeisters für den Berufsstand hervor, dass Scherrenbacher seit vielen Jahren seine Einrichtungen regelmäßig für die Gesellenprüfungen unentgeltlich zur Verfügung stelle.
 
Als letzter sprach Aloysius Senkowski ein Grußwort, der über das Land die Anregung gegeben hatte, Scherrenbacher mit dem Bundesverdienstkreuz auszuzeichnen.  
 

 
 

Mit einem Stern * gekennzeichnete Felder bitte unbedingt ausfüllen.


Datenschutz