Pressemeldungen der Stadt Schwäbisch Gmünd

März
30
2007
Umweltzone Schwäbisch Gmünd:

Schwäbisch Gmünd (sv) Landrat Pavel schlägt in seiner Pressemitteilung heute vor, dass Bürger des östlichen Ostalbkreises und der gesamte Durchgangsverkehr ohne Partikelfilter auch künftig auf der B29 durch Schwäbisch Gmünd fahren können. Dies geht unverständlicher Weise zu Lasten der Bürger von Schwäbisch Gmünd. Die Herausnahme der B29-Durchfahrt aus der Umweltzone, gibt nur den Durchrei-senden freie Fahrt. Aber nach wie vor kann kein Bewohner oder Kunde der Innenstadt sein älteres Fahrzeug dort benutzen. Was bleibt ist weiterhin Schadstoffbelastung in der Tallage von Schwäbisch Gmünd, glückliche Durchreisende bei gleichzeitigem Fahrverbot für die Gmünder in ihrer Stadt.

Schwäbisch Gmünd (sv) Landrat Pavel schlägt in seiner Pressemitteilung heute vor, dass Bürger des östlichen Ostalbkreises und der gesamte Durchgangsverkehr ohne Partikelfilter auch künftig auf der B29 durch Schwäbisch Gmünd fahren können. Dies geht unverständlicher Weise zu Lasten der Bürger von Schwäbisch Gmünd. Die Herausnahme der B29-Durchfahrt aus der Umweltzone, gibt nur den Durchreisenden freie Fahrt. Aber nach wie vor kann kein Bewohner oder Kunde der Innenstadt sein älteres Fahrzeug dort benutzen. Was bleibt ist weiterhin Schadstoffbelastung in der Tallage von Schwäbisch Gmünd, glückliche Durchreisende bei gleichzeitigem Fahrverbot für die Gmünder in ihrer Stadt.
 
Die Forderung von Schwäbisch Gmünd an das Land und seine Behörden lautet daher die Umweltzone als Ganzes zu überdenken. Angesichts des bürokratischen Wirrwarrs ist es fraglich, ob durch die Einrichtung der Umweltzonen die umweltpolitischen Ziele erreicht werden können.
 
Oberbürgermeister Leidig führt dazu und zur Verschiebung am Freitag, 30.03. anlässlich der OB-Sprengelsitzung Gespräche mit seinen von der Feinstaubregelung ebenfalls betroffenen Kollegen und dem Stuttgarter Regierungspräsidenten Dr. Andriof.
Man kann nur hoffen, dass die unabgestimmte Äußerung des Landratsamtes, die viel zu kurz springt und die Interessen der Stadt Schwäbisch Gmünd in keinster Weise berücksichtigt, diese Gespräche nicht negativ beeinträchtigt.
Das bestehende Zuständigkeitswirrarr lässt sich auch dadurch belegen, dass der Landrat seinen Appell an die Stadt Schwäbisch Gmünd anstelle an das zuständige Regierungspräsidium richtet. Die Stadtverwaltung stellt gegenüber dem Landrat klar. Es ist nicht, wie missverständlich in dessen Pressemitteilung formuliert, die Stadt Schwäbisch Gmünd, die diese Umweltzone ausgewiesen hat, sondern das Regierungspräsidium Stuttgart.
Warum das Landratsamt noch Umgehungsstrecken ausschildern möchte, wenn es gleichzeitig die B29 aus der Umweltzone ausnimmt, ist der Stadtverwaltung ein Rätsel. Dieser unverständliche Vorschlag belastet alle Gemeinden des Altkreises Schwäbisch Gmünd von Iggingen über Waldstetten bis nach Heubach zugunsten der anderen Gemeinden des Kreises und des Durchgangsverkehrs.


 
 

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