Pressemeldungen der Stadt Schwäbisch Gmünd

März
30
2007
Feinstaubproblematik

Schwäbisch Gmünd (sv) Im Rahmen der Tagung des OB-Sprengels Stuttgart des Städtetags Baden-Württemberg am Freitag, 30.03.07 wurde mit Regierungspräsident Dr. Udo Andriof auch das Thema Feinstaub besprochen. Es bestand auf allen Seiten Einigkeit, dass die Umsetzung der Fahrverbote in den Umweltzonen bis mindestens 01.01.2008 aufgehoben werden muss, wenn nicht sogar länger. Insgesamt müssen aber jetzt alle technischen und rechtlichen Fragen geklärt werden,bevor neue überlegungen und Auflagen gestartet werden. Mit diesem Tenor wird das Spitzengespräch zwischen der baden-württembergischen Umweltministerin Tanja Gönner und dem Präsidenten des Städtetags Baden-Württemberg Ivo Gönner geführt werden, das für Mittwoch, 04.04.2007 geplant ist.

Schwäbisch Gmünd (sv) Im Rahmen der Tagung des OB-Sprengels Stuttgart des Städtetags Baden-Württemberg am Freitag, 30.03.07 wurde mit Regierungspräsident Dr. Udo Andriof auch das Thema Feinstaub besprochen. Es bestand auf allen Seiten Einigkeit, dass die Umsetzung der Fahrverbote in den Umweltzonen bis mindestens 01.01.2008 aufgehoben werden muss, wenn nicht sogar länger. Insgesamt müssen aber jetzt alle technischen und rechtlichen Fragen geklärt werden,
bevor neue Überlegungen und Auflagen gestartet werden. Mit diesem Tenor wird das Spitzengespräch zwischen der baden-württembergischen Umweltministerin Tanja Gönner und dem Präsidenten des Städtetags Baden-Württemberg Ivo Gönner geführt werden, das für Mittwoch, 04.04.2007 geplant ist.
 
Auf Initiative der Oberbürgermeister der anwesenden betroffenen Städte wurde auch diskutiert über den Wettbewerbsnachteil, den diese Städte erleiden sowie die Einschränkungen für die betroffenen Bürger. Kritisiert wurde, dass das von der EU vorgegebene Recht keine Abwägung ermöglicht zwischen verschiedenen Interessen wie den Umweltzielen, den wirtschaftlichen Aspekten einer solchen Regelung und den Bedürfnissen und Nöten der Bürger.
 
Speziell für Schwäbisch Gmünd machte Oberbürgermeister Wolfgang Leidig die dramatische Lage deutlich, die sich aus der engen Tallage, der punktuellen Umweltzone und der nur kleinräumigen Umfahrungsmöglichkeiten ergibt.


 
 

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