Pressemeldungen der Stadt Schwäbisch Gmünd

Juni
22
2007
30 Jahre Strasse der Staufer

Schwäbisch Gmünd (sv) Als im Jahr 1977 das Land Baden-Württemberg mit einer großen Ausstellung im Württembergischen Landesmuseum Stuttgart (im Alten Schloss) an die knapp 200 Jahre erinnerte, in denen die Staufer nicht nur die Ent-wicklung in Schwaben, son...

Schwäbisch Gmünd (sv) Als im Jahr 1977 das Land Baden-Württemberg mit einer großen Ausstellung im Württembergischen Landesmuseum Stuttgart (im Alten Schloss) an die knapp 200 Jahre erinnerte, in denen die Staufer nicht nur die Ent-wicklung in Schwaben, sondern in weiten Teilen Europas bestimmten, wurden sich viele Orte weit mehr als zuvor bewusst, dass sie jener Zeit der Staufer für ihre Geschichte viel verdanken. In der öffentlichkeit wurde erneut das Interesse an jenem schwäbischen Herrschergeschlecht geweckt, das über Generationen den höchsten Rang im Heiligen römischen Reich deutscher Nation innehatte, den des Königs und Kaisers. Um diesem Interesse Raum zu geben und das Kernland der Staufer noch klarer ins Bewusstsein der Menschen zu bringen, wurde die „Straße der Staufer entwickelt“. Sie wurde seither Jahr für Jahr von vielen Reisenden befahren und die Zeugnisse aus dem Mittelalter besucht. In Schwäbisch Gmünd waren die Johannis-kirche und die Steinhäuser aus der Stauferzeit - etwa der Glockenturm des Münsters und die Grät besonders im Blick der Besucher. In Rechberg die Burg. Dreißig Jahre danach erinnern die im Touristikverband „Stauferland“ zusammengeschlos-senen Städte und Gemeinden an „ihre Stauferzeugnisse“. In Schwäbisch Gmünd hat das Stadtarchiv eine Ausstellung erarbeitet, in der über die Staufer und deren enge Verbindung mit „ihrer Stadt Schwäbisch Gmünd“ mehr zu erfahren ist. Sie ist im Rathaus zu sehen und wird morgen, am 20. Juni 2007 um 19.30 Uhr von Ober-bürgermeister Wolfgang Leidig eröffnet.
 
 

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