Pressemeldungen der Stadt Schwäbisch Gmünd

September
03
2007
Die SchwörhausKonzerte

Schwäbisch Gmünd (sv) Mit außergewöhnlichen Programmen, jungen Solisten und einer von allen Künstlern als besonders angenehm empfundenen Atmosphäre im Schwörhaus, dem Gebäude der Städtische Musikschule Schwäbisch Gmünd, haben sich die SchwörhausKonzerte in den letzten Jahren einen guten Ruf erworben. Der Schwörsaal, mit seinen imposanten Renaissancesäulen bietet eine hervorragende Akustik - gerade auch für kleine Besetzungen. Die Konzerte beginnen immer um 19 Uhr. Der Eintrittspreis ist ebenfalls stets derselbe, nämlich 7 EUR (ermäßigt EUR 4.50).

Schwäbisch Gmünd (sv) Mit außergewöhnlichen Programmen, jungen Solisten und einer von allen Künstlern als besonders angenehm empfundenen Atmosphäre im Schwörhaus, dem Gebäude der Städtische Musikschule Schwäbisch Gmünd, haben sich die SchwörhausKonzerte in den letzten Jahren einen guten Ruf erworben. Der Schwörsaal, mit seinen imposanten Renaissancesäulen bietet eine hervorragende Akustik - gerade auch für kleine Besetzungen. Die Konzerte beginnen immer um 19 Uhr. Der Eintrittspreis ist ebenfalls stets derselbe, nämlich 7 EUR (ermäßigt EUR 4.50).Fünf Konzerte stehen auch in dieser Spielzeit auf dem Programm. Bereits am 16. September spielt das "ensemble triolog" in der Besetzung Flöte, Viola und Harfe. Die Flötistin des Ensembles ist keine geringere als Tatjana Ruhland, die Soloflötistin des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart des SWR. Eines der fünf Konzerte wird traditionell von einer Lehrkraft der Städtischen Musikschule bestritten. Der Gitarrist Andreas Kümmele, versiert in allen Stilrichtungen, stellt sich am 11. November im Duo mit seiner ehemaligen Schülerin Julia Malischke vor. Sie ist mehrfache Preisträgerin im Wettbewerb Jugend musiziert.Der schöne Steinway Flügel, den der Förderverein der Musikschule zur Verfügung stellt, wird am 20. Januar 2008 von der jungen Pianistin Patricia Pagny gespielt. Geboren in Lothringen und in Italien aufgewachsen studierte Patricia Pagny zuerst in Zürich. Ihre Studeien setzte sie bei Nikita Magaloff, Maria Joâo Pires und Paul Badura-Skoda fort. Sie war Siegerin im Alessandro-Casagrande-Wettbewerb, dann Finalistin und Preisträgerin des Concours Clara Haskil und im Concorso Pianistico Internazionale di Marsala - diese Erfolge waren der Ausgangspunkt für eine internationale Karriere.Eine ganz andere Klangfarbe bringt das Ensemble "La Bergamasca” am 27. April 2008 zum Klingen. Auf Originalinstrumenten gespielt, werden Werke unbekannter Barockkomponisten zum Thema "Jahreszeiten” erklingen. Eine spannende Entdeckungsreise für neugiereige Hörer!Das Streichquartett steht für die Kammermusikbesetzung gemeinhin. Nicht minder anspruchvoll ist das Spiel im Streichtrio. Am 01. Juni widmet sich das Trio Aglaia diesen seltener aufgeführten Werken. Die Komponisten des Programms, Mozart, Schubert und Penderecki, stehen für höchste musikalische Qualität.Weitere Informationen und Kartenreservierungen im Sekretariat der Städtischen Musikschule 07171-39021
 
 

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