Pressemeldungen der Stadt Schwäbisch Gmünd

Oktober
12
2007
Übung sorgt für mehr Sicherheit

Schwäbisch Gmünd (sv) Einen großen Unfall mit Folgen für ein ganzes Wohngebiet kann niemand ganz ausschließen. Das Zusammenwirken der Helfer, von Polizei und der Stadtverwaltung muss dann möglichst reibungslos erfolgen. Wenn dies ab und an geübt wird, ist die Sicherheit im Scha-densfall größer. Daher findet am kommende Samstag, 13. Oktober 2007 zwischen 14.00 und 16.00 Uhr im Wohngebiet "Am Katzenbuckel" im Stadtteil Hussenhofen eine Evakuierungsübung statt. Beteiligt sind in dieser übung Rettungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr, des Deutschen Roten Kreuzes, des Malteser Hilfsdienstes und des Technischen Hilfswerks. Sie werden unterstützt durch das Polizeirevier Schwäbisch Gmünd. Mit Lautsprechersagen werden die Einwohner dieses Gebiets auf die Evakuierungsübung aktuell aufmerksam macht.

Schwäbisch Gmünd (sv) Einen großen Unfall mit Folgen für ein ganzes Wohngebiet kann niemand ganz ausschließen. Das Zusammenwirken der Helfer, von Polizei und der Stadtverwaltung muss dann möglichst reibungslos erfolgen. Wenn dies ab und an geübt wird, ist die Sicherheit im Scha-densfall größer. Daher findet am kommende Samstag, 13. Oktober 2007 zwischen 14.00 und 16.00 Uhr im Wohngebiet „Am Katzenbuckel“ im Stadtteil Hussenhofen eine Evakuierungsübung statt. Beteiligt sind in dieser übung Rettungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr, des Deutschen Roten Kreuzes, des Malteser Hilfsdienstes und des Technischen Hilfswerks. Sie werden unterstützt durch das Polizeirevier Schwäbisch Gmünd. Mit Lautsprechersagen werden die Einwohner dieses Gebiets auf die Evakuierungsübung aktuell aufmerksam macht. Angenommen als Grund dieser Evakuierung wird ein Zugunglück. Dabei, so die weitere Annahme, kommt es zum Austritt eines Gas-Luftgemischs aus einem Tankwagen. Da dieses Gas-Luftge-misch als Wolke in Richtung des nahegelegenen Wohngebiets „Am Katzenbuckel“ zieht, empfiehlt die örtliche Einsatzleitung eine Evakuierung einiger Wohngebäude im dortigen Bereich. Für eine übung ist es jedoch nicht möglich, die Bewohner des betroffenen Wohngebiets tatsäch-lich zu evakuieren. Die hat Stadt darum freiwillige Helfer verpflichtet, die sich - anstelle der im Gebiet Wohnenden - zu den, für die Evakuierung vorgesehenen Wohngebäuden begeben werden. Diese freiwilligen Helfer (Komparsen) erhalten zuvor ein Namensschild, das den Rettungskräften Informationen darüber gibt, um welche Person es sich handelt und wo sie oder er wohnt. Diese Personen werden dann von den Einsatzkräften aufgefordert, sich zu einer Evakuierungsstelle in der Panoramastraße zu begeben. Nach einer Registrierung werden sie von dort aus mit Bussen zur Sporthalle gefahren. Wegen dieser Evakuierungsübung kann es vereinzelt zu Behinderungen oder aber - nicht zuletzt wegen der Lautsprecherdurchsagen - in geringem Umfang auch zu Lärmbelästigungen kommen. Die Stadtverwaltung bittet die Anwohner des Wohngebiets „Am Katzenbuckel“ um Verständnis und nach Möglichkeit auch um Unterstützung des übungsablaufs.
 
 

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