Pressemeldungen der Stadt Schwäbisch Gmünd

Oktober
23
2015
Baumpflanzaktion im Himmelsgarten

Zum Krautfest am Sonntag, 25. Oktober, findet eine Baumpflanzaktion im Himmelsgarten statt...

Schwäbisch Gmünd (sv). Am 25. Oktober, findet auf dem Gelände der Landesgartenschau im Himmelsgarten in Wetzgau das „Gmünder Krautfest“ statt. Im „Suppenstern“, der zum Gelände gehört, wurde dazu Kraut angepflanzt, das nun geerntet und von den Landfrauen aus Großdeinbach zu allerlei Leckerbissen rund ums Kraut verarbeitet wird. Diese werden dann zusammen mit anderen internationalen und regionalen kulinarischen Leckerbissen angeboten. Den Auftakt zum Krautfest bildet ein offizieller Stehempfang beim Pavillon im Himmelsgarten. Im Anschluss daran wird eine Baumpflanzaktion zwischen der Stadt und der Ahmadiyya Gemeinde durchgeführt werden. Mit dieser Baumpflanzaktion soll ein gemeinsames Zeichen geben werden für Frieden und Freundschaft. Seit einigen Jahren veranstaltet die Ahmadiyya Gemeinde bundesweit sog. Baumpflanzaktionen. Als ein Zeichen des Friedens und der Freundschaft werden zusammen mit städtischen Vertretern Bäume gepflanzt. Dabei wird aus dem Koran rezititiert, der Verein kurz vorgestellt und es werden kulinarischen Erfrischungen gereicht. 2012 konnten über das gesamte Bundesgebiet knapp 100 Bäume gepflanzt werden, 2013 waren es bereits über 200 und 2014 über 1000. Unter dem Motto „Muslime für Frieden, Freundschaft und Loyalität“ möchten die Mitglieder der Ahmadiyya Gemeinde mit dieser Aktion u.a. ihre Liebe zum Land demonstrieren. In diesem Jahr haben wir über 75 Städten und Gemeinden Bäume gespendet. Am Sonntag, 25. Oktober 2015 um 11.30 Uhr wird die Ahmadiyya Gemeinde zusammen mit Oberbürgermeister Richard Arnold und weiteren Gästen eine Baumpflanzung im Himmelsgarten in Schwäbisch Gmünd durchführen. In Schwäbisch Gmünd und Umgebung leben allein über 25 Mitglieder der Ahmadiyya Gemeinde. Ihr Vorsitzender ist Herr Mohammad Idris Mahmood. Bundesweit stellt die Ahmadiyya Gemeinde mit ihren etwa 40.000 Mitgliedern eine der größten Gemeinden unter den organisierten Muslimen dar. Sie ist seit 2013 die erste islamische Körperschaft des öffentlichen Rechts und damit den großen Kirchen rechtlich gleichgestellt, lehnt Gewalt und Zwang in Glaubensdingen kategorisch ab und befürwortet eine strikte Trennung von Staat und Religion
In Deutschland beteiligt sich die Ahmadiyya Gemeinde an weiteren Projekten wie beispielsweise dem alljährlichen Neujahrsputz (Reinigung von zentralen Plätzen), den Charity Walks (Wohltätigkeitsläufe), den Baumpflanzungen (Pflanzung von Friedensbäumen), Altenheimbesuchen, Blutspendenaktionen, Tag der offenen Tür in den Moscheen, Koran-Ausstellungen,

 
 

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