Pressemeldungen der Stadt Schwäbisch Gmünd

Oktober
23
2015
Nepp mit dem Ringtrick

Unlautere Gestaltung treiben im Stadtgebiet ihr Unwesen...

Schwäbisch Gmünd (sv). Derzeit sind wieder unlautere Gestalten unterwegs, die im Stadtgebiet dicke, goldfarbene Ringe als angeblich gefundene Sache anpreisen und dafür um einen Geldbetrag bitten, da sie selbst das angebliche Fundstück nicht zum Fundbüro bringen können. Die Ringe sind innen gestempelt. Meist wollen sie Beträge zwischen 5 und 20 Euro. Der Finderlohn wäre ja weitaus höher und man mache ein gutes Geschäft. Das Fundbüro weist darauf hin, dass es sich bei diesen Ringen um wertloses Material, sogenanntes Trompetenblech, handelt und diese keinesfalls von Wert sind.

Betroffene Bürger, die den unlauteren Gestalten einen Geldbetrag für solche Ringe geben, sind einem Nepp aufgesessen. Eine Strafrelevanz dürfte kaum vorliegen, da ein Betrug aufgrund der geringen Geldbeträge schwer nachweisbar wäre. Nepp ist es allemal.

 
 

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