Pressemeldungen der Stadt Schwäbisch Gmünd

Januar
15
2016
Das Hardt, ein Stadtteil mit Zukunft

Bis März können die Ergebnisse des EUROPAN-Wettbewerbs im Rahmen einer Ausstellung besichtigt werden...

Schwäbisch Gmünd (sv). Die Ergebnisse des EUROPAN-Wettbewerbes können im Rahmen einer Ausstellung, die zunächst in der Volkshochschule gezeigt wurde, nun auf dem Hardt besichtigt werden, wobei mit dem ehemaligen Schleckermarkt eine weitere Lokalität hinzugekommen ist, die es erlaubt die Arbeiten rund um die Uhr in den Schaufenstern anzusehen.

Von 18. Januar bis 24. Januar im Martinushaus (Kiga St. Peter und Paul), Öffnungszeiten: täglich 8 bis 12 Uhr, Donnerstag 14 bis 16 Uhr. Am 25. Januar bis 5. Februar in der PH Schwäbisch Gmünd, Hörsaalgebäude, Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 21 Uhr. Von 8. Februar bis 14. Februar in der Falkenbergstraße 12 (ehem. Schlecker), Öffnungszeiten: im Schaufenster rund um die Uhr. 15. Februar bis 20. Februar in der Baptistengemeinde, Weichselstraße 12, Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 14 bis 17.30 Uhr, Samstag ab 9 Uhr. Am 22. Februar bis 12. März im BiKiFa (gegenüber der Grundschule), Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 17.30 Uhr.

Im Rahmen des europaweiten Ideenwettbewerbs für Städtebau und Architektur EUROPAN 13 hat sich auch Schwäbisch Gmünd mit dem Stadtteil Hardt beteiligt. Junge Architekten, Landschafts- und Stadtplaner aus ganz Europa waren hierbei aufgerufen, sich Gedanken über die „Stadt der Zukunft“ zu machen. Aus Deutschland haben sich acht Städte an EUROPAN 13 beteiligt. Die Aufgabenstellung für Schwäbisch Gmünd bestand darin, aus den städtebaulichen Einzelteilen auf dem Hardt eine Einheit zu formen. Insbesondere die Überwindung der trennenden Durchgangsstraße war hierbei eine zentrale Herausforderung.

Für Schwäbisch Gmünd beziehungsweise das Hardt wurden im Rahmen des Wettbewerbs 14 Arbeiten aus ganz Europa abgegeben, die von einer lokalen Jury beurteilt wurden. Vier Arbeiten kamen dabei in die engere Wahl und stellten sich der nationalen Jury in Berlin.

Für die Gmünder Arbeiten wurden drei gleichrangige Preise vergeben:
„Un-Break My Hardt“ von Michael Schott – aus Stuttgart
„Nodes“ von Hector Peinador (Spanien), Thomas Gaines (Großbritannien), Swastika Mukherjee (Indien) – aus Segovia Spanien
„Creative City“ von Johan Laure, Hadrien Balalud De Saint Jean, Guillaume Giraud (jeweils Frankreich) – aus Montpellier/Frankreich

sowie eine Anerkennung für die Arbeit „Playful Hardt“ von Felix Eiffler, Julia Maisch, Pablo Vitalis Hildebrandt – aus Stuttgart ausgesprochen. Wichtige Wettbewerbsimpulse für das Hardt sind bereits in den Förderantrag „Soziale Stadt“ eingeflossen, den die Stadtverwaltung beim Land Baden-Württemberg mittlerweile eingereicht hat.
 
 

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