Pressemeldungen der Stadt Schwäbisch Gmünd

Januar
21
2016
Unsägliche Gerüchte über Vergewaltigungen

Gerüchte über vermeintliche Übergriffe und Straftaten an denen auch Asylbewerber und Flüchtlinge beteiligt sind und die angeblich der Öffentlichkeit verschwiegen werden, sind in den sozialen Medien wie Facebook nicht selten. Ein besonders unsäglicher Fall einer solchen Verleumdung kursiert derzeit im Raum Schwäbisch Gmünd und findet inzwischen auch den Weg aus der digitalen Welt in die Öffentlichkeit...

Schwäbisch Gmünd (sv). Unsägliche Gerüchte über angebliche Vergewaltigungen in Schwäbisch Gmünd kursieren derzeit auf Facebook-Seiten und in vielen Gesprächen in Schwäbisch Gmünd. Es wird dabei berichtet, man wisse aus „sicherer Quelle“ dass ein 14-jähriges Mädchen in Schwäbisch Gmünd vergewaltigt wurde und nun in einer „Klinik in der Nähe“ behandelt werde. Es gebe auch noch weitere Fälle von Vergewaltigungen in der Stadt. Alles diese Fälle würden von der Polizei und der Verwaltung vorsätzlich verschwiegen, um die Gmünder Flüchtlingspolitik nicht zu gefährden, so diese Online-Berichte weiter. Die Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd stellt dazu klar: Es gibt diese Vergewaltigungen und genannten Fälle nicht; die Polizei hält keinerlei Informationen über Vorfälle dieser Art zurück. Die unsäglichen Online-Gerüchte und Verleumdungen sind dabei häufig in ähnlicher oder leicht abgewandelter Form in vielen Regionen und Städten zu finden.
 
 

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