Pressemeldungen der Stadt Schwäbisch Gmünd

Februar
29
2016
„Mobile Rampe für Barrierefreiheit“

Die erste mobile Rampe wurde am Copy Shop, Sebaldstraße 7, angebracht und wurde im Rahmen der Barrierefreiheit der Öffentlichkeit vorgestellt und kann ab sofort erworben werden...

Schwäbisch Gmünd (sv). Am Montag, 29. Februar, 11.30 Uhr, wurde am Gmünder Copy Center in der Sebaldstraße 7, die erste mobile Rampe der Aktion „MOBILE RAMPE für Barrierefreiheit“ gelegt. Mit der Aktion „MOBILE RAMPE für Barrierefreiheit“ nehmen die Rollstuhl-Aktivisten Charly Grupp und Don Bernardo das Ziel „Einkaufsläden in der Stadt sind barrierefrei“, aus dem Aktionsplan Inklusion GD, ab sofort in Angriff. Neu ist die Idee mit einer Rampe nicht. Bereits seit 2012 hat das Café Margrit am Johannisplatz für Gäste mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhlfahrer so eine mobile Rampe. Teure und aufwändige Gehwegsumbauten können mit der Aktion „MOBILE RAMPE für Barrierefreiheit“ weitestgehend eingespart werden.

Amtsleiter Dieter Lehmann, dessen Amt für Familie und Soziales federführend für die Umsetzung des Aktionsplans Inklusion GD zuständig ist, begrüßte für die Stadtverwaltung ausdrücklich diese Initiative, zumal es eine kostensparende und doch effektive Lösung ist, um Barrieren in Form von Stufen zu überwinden.

Die mobile Rampe besteht aus Aluminium, ist zusammenklappbar und daher sowohl für den mobilen Einsatz als auch die feste Verlegung geeignet. Mit ihr lassen sich mit einem Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen maximal 25 Zentimeter, das heißt ein bis zwei Treppenstufen überwinden.

Interesse? Die mobile Rampe kostet 179 Euro und kann bezogen werden über Don Bernardo, E-Mail-Adresse: prensa21@gmx.net, oder telefonisch unter 0152/29884100.

Die Teilnehmer waren: Don Bernardo (Initiator der Aktion), Karl-Heinz Grupp (Initiator der Aktion), Dieter Lehmann (Leiter des Amtes für Familie und Soziales, Renate Wahl (Leiterin Generationentreff Spitalmühle), Sandra Sanwald (Amt für Familie und Soziales, Fachbereich Inklusion), Vertreter des Copy Centers und Professor Herbert Mödl (Stadtseniorenrat).
 
 

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