Pressemeldungen der Stadt Schwäbisch Gmünd

Dezember
17
2001
Jugend Sucht Hilfe - Ein Abschlussbericht

Jugend und Suchthilfe rücken enger zusammen

Schwäbisch Gmünd (sv) Über 500 Bürgerinnen und Bürger einerseits und Fachleute aus der Jugend- und Suchthilfe andererseits haben die Angebote der diesjährigen Suchtpräventionswochen in Schwäbisch Gmünd genutzt. Das bewährte Konzept der dezentralen Veranstaltungen ist erneut aufgegangen: Über 70 Jugendliche und junge Erwach-sene haben beispielsweise am Workshop 'Was heißt hier Sucht?' im Berufsausbildungswerk Schwäbisch Gmünd teilgenommen. Elternabende und Multiplikatorenseminare waren gleichfalls gut besucht. Dabei wurde Kindern, Schülern, Jugendlichen, Erziehern, Lehrern und Eltern Hilfestellungen gegeben, Alltagsprobleme in ihrem Umfeld zu bewältigen und einer weitern Zunahme von Suchtmittelkonsum vorzubeugen. Mitarbeiter der Jugendhilfe und der Suchthilfe haben sich und ihre jeweilige Arbeit bei den Suchtpräventionswochen Schwäbisch Gmünd im November und Dezember 2001 kennen gelernt. Sie wollen den begonnnen Kooperations- und Diskussionsprozess verbindlich weiterführen. Diese beim Fachtag getroffene Verabredung werteten die Organisatoren Hubert Hiller, Leiter des Sozialamtes der Stadt Schwäbisch Gmünd, und Berthold Weiß, der Suchtbeauftragter des Ostalbkreises, als maßge-benden Erfolg der diesjährigen Suchtvorbeugungswochen. Berthold Weiss hob aus seiner landsweiten Erfahrung als Sprecher der Suchtbeauftragten im Land hervor, dass die seit Jahren nachhaltig verfolgte Suchtpräventionsarbeit in Schwäbisch Gmünd zu einer merklich besseren Beteiligung von Schulen etwa an entsprechenden Seminaren führe.
 
 

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