Pressemeldungen der Stadt Schwäbisch Gmünd

September
13
2005
Ausgezeichnete Architektur

Schwäbisch Gmünd (sv) Fünf Bauten in Ostwürttemberg sind von der Kreisgruppe des BDA als "Gute Bauten 2005" am Dienstag ausgezeichnet worden. Insgesamt 36 jüngst fertig gestellten und zur Teilnahme am Auswahlverfahren für den Hugo-Häring-Preis eingereichten Arbeiten waren von der BDA-Jury zu begutachten. Sie hat sich mit für die Schulerweiterung der Friedensschule und das dieser benachbarte Feuerwehrhaus Wetzgau als Ensemble entschieden. Die Auszeichnungen erhalten die Stadt Schwäbisch Gmünd als Bauherrschaft und Architekt Christoph Bijok für das gemeinsame Werk. Weitere ausgezeichnete Bauten sind die Süwest-Galerie in Hüttlingen-Niederalfingen, die Sporthalle am Schäle in Aalen-Wasseralfingen, die Internationale Musikschulakademie Burg Kapfenburg und ein Wohnhaus in Giengen/Brenz. In den kommenden Monaten wird nun eine weitere Jury des BDA zu prüfen haben welche Bauten mit dem Hugo-Häring-Preis 2006 ausgezeichnet und damit landesweit hervorgehoben werden.

Schwäbisch Gmünd (sv) Fünf Bauten in Ostwürttemberg sind von der Kreisgruppe des BDA als "Gute Bauten 2005" am Dienstag ausgezeichnet worden. Insgesamt 36 jüngst fertig gestellten und zur Teilnahme am Auswahlverfahren für den Hugo-Häring-Preis eingereichten Arbeiten waren von der BDA-Jury zu begutachten. Sie hat sich mit für die Schulerweiterung der Friedensschule und das dieser benachbarte Feuerwehrhaus Wetzgau als Ensemble entschieden. Die Auszeichnungen erhalten die Stadt Schwäbisch Gmünd als Bauherrschaft und Architekt Christoph Bijok für das gemeinsame Werk. Weitere ausgezeichnete Bauten sind die Süwest-Galerie in Hüttlingen-Niederalfingen, die Sporthalle am Schäle in Aalen-Wasseralfingen, die Internationale Musikschulakademie Burg Kapfenburg und ein Wohnhaus in Giengen/Brenz. In den kommenden Monaten wird nun eine weitere Jury des BDA zu prüfen haben welche Bauten mit dem Hugo-Häring-Preis 2006 ausgezeichnet und damit landesweit hervorgehoben werden.

Die beiden Gebäude wurden am 3. Juni 2005 der Schule und der Feuerwehr Wetzgau/Rehnenhof durch Oberbürgermeister Wolfgang Leidig übergeben. Er wies dabei darauf hin, dass zwischen 2003 und 2005 die Stadt hier insgesamt fast 2,6 Millionen Euro investiert hat: für die Schule 1.688.000 € bei einem Landeszuschuss rund 253.000 € und für das Feuerwehrhaus 866.000 € mit einem Landeszuschuss in Höhe von 163.000 €.

"Die Stadt freut sich, dass ein solch ausgezeichnetes Ergebnis bei diesen beiden Gebäuden erreicht werden konnte, gerade auch unter dem Aspekt eines notwendigen, sehr strengen Kostenregiments, das hier wie bei allen Bauten der Stadt Geltung hat. Hier gilt der Dank dem Architekten Christoph Bijok und auch den Nutzern, die sich mit an der Planung und Planumsetzung beteiligt haben", hob Erster Bürgermeister Hans Frieser beim Pressegespräch zur Bekanntgabe der Auszeichnung hervor.

Architekt Christoph Bijok erinnerte daran, dass entsprechend Grundsätzen von Hugo Häring - einem von der Bauhaustradition geprägten großen Architekten des 20. Jahrhunderts - für die Bauten ein Entwicklungsprozess von der Form und der Funktion zur Gestalt stattgefunden habe. Dabei sei hier dann - auch wegen des gegebenen Untergrunds - die Entscheidung für einen reinen Holzbau getroffen worden. Dies habe sich während der Bauarbeiten und der immer wieder neuen Suche nach einer günstigen Lösung als Vorteil erwiesen. Dabei seien auch im bautechnischen Bereich die Vorteile von Holz zur Geltung gekommen. Die Auszeichnung jetzt wie die Zufriedenheit der Nutzer - sie wurde von der Rektorin der Friedenschule, Daniela Maschka-Dengler, lebhaft bestätigt - bestätige ihn in der Richtigkeit des begangenen Weges.

 
 

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