Pressemeldungen der Stadt Schwäbisch Gmünd

September
17
2005
Grundlage der B 29-Tunnelportal West-Ausschreibung

Schwäbisch Gmünd (sv) Oberbürgermeister Wolfgang Leidig konnte am Freitag den ihm eben vom Regierungspräsidium Stuttgart übermittelten Detailplan für die Trogzufahrt für den B 29 Tunnel im Zug der Ortsumfahrung Schwäbisch Gmünd vorstellen. Dieser Plan wird – so der Oberbürgermeister – Grundlage für die für November 2005 vorgesehene Ausschreibung der Arbeiten sein, die im Frühjahr 2006 beginnen sollen.

Schwäbisch Gmünd (sv) Oberbürgermeister Wolfgang Leidig konnte am Freitag den ihm eben vom Regierungspräsidium Stuttgart übermittelten Detailplan für die Trogzufahrt für den B 29 Tunnel im Zug der Ortsumfahrung Schwäbisch Gmünd vorstellen. Dieser Plan wird - so der Oberbürgermeister - Grundlage für die für November 2005 vorgesehene Ausschreibung der Arbeiten sein, die im Frühjahr 2006 beginnen sollen.
 
Zusammen mit seinem Baudezernenten, Erstem Bürgermeister Hans Frieser, erläuterte der Oberbürgermeister den Ablauf der geplanten Bauarbeiten: Für den Verkehr aus Richtung Stuttgart wird - parallel zur vorhandenen Rampe für den Verkehr aus der Stadt hinaus - eine vorläufige Trasse gebaut. Fließt dort der Verkehr, kann auf dem dann freien bisherigen nordostwärts gerichteten Straßenstück mit dem Ausheben des Trogs und dann dem Betonieren der grundwasserdichten Wanne begonnen werden, durch die später einmal der Verkehr in den Tunnel geführt wird.
 
Der Tunnel selbst wird - so der derzeitige Kenntnisstand bei der Gmünder Stadtverwaltung - wird bis zu den Bahngleisen auf einer Länge von etwa 260 Metern in offener Bauweise erreichtet. Erst danach wird mit dem bergmännischen Vortrieb begonnen.
 
Sind die Arbeiten im Bereich des Trogs abgeschlossen, wird für den Verkehr aus Richtung Stuttgart in die Stadt eine Fahrbahn südlich der Abfahrt in den Tunnel hergestellt. Aus der westlichen Lorcher Straße wird zudem der Verkehr über eine Brücke den Tunnel erreichen können.
 
"Elegant geplant" sei dies meinte Oberbürgermeister Leidig gegenüber den Medien und hob zudem hervor das Regierungspräsidium und das mit der Planung beauftragte Heidelberger Büro Bung seien mit der Planung für den Tunnel "schon sehr weit". Zur vorgesehenen Finanzierung verwies er nochmals auf das im Juni vorgestellte 2 Milliardenprogramm des Bundes sowie auf bereits im Bundeshaushalt veranschlagte Mittel in der Folge des 1978 begonnenen Rampenbaus. "Es geht Stück für Stück", so Leidig und wies daraufhin, dass weitere Pläne und Ausschreibungen folgen werden.

 
 

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