Pressemeldungen der Stadt Schwäbisch Gmünd

Dezember
15
2005
Erfolgreich auf dem Weg zur Integration von Migranten

Schwäbisch Gmünd (sv) "Es ist ungewöhnlich, dass an einem Ort zwei Projekte zur Integration von Migranten gefördert werden, doch in Schwäbisch Gmünd hat uns der Erfolg des ersten Vorhabens auf dem Hardt und die Anlage des zweiten Projektes in der Oststadt überzeugt" – so die Leiterin des Referats für Projektförderung Integration des Bundesamtes für Migranten und Flüchtlinge in Nürnberg, Regierungsdirektorin Romy Bartels am Donnerstag bei einem Besuch in Schwäbisch Gmünd. Dieser diente der Prüfung des Erfolgs der Fördermaßnahmen, für die von Seiten des Bundes insgesamt über 600.000 Euro zur Verfügung gestellt wurden und noch bis Ende Mai 2006 genutzt werden.

Schwäbisch Gmünd (sv) "Es ist ungewöhnlich, dass an einem Ort zwei Projekte zur Integration von Migranten gefördert werden, doch in Schwäbisch Gmünd hat uns der Erfolg des ersten Vorhabens auf dem Hardt und die Anlage des zweiten Projektes in der Oststadt überzeugt" - so die Leiterin des Referats für Projektförderung Integration des Bundesamtes für Migranten und Flüchtlinge in Nürnberg, Regierungsdirektorin Romy Bartels am Donnerstag bei einem Besuch in Schwäbisch Gmünd. Dieser diente der Prüfung des Erfolgs der Fördermaßnahmen, für die von Seiten des Bundes insgesamt über 600.000 Euro zur Verfügung gestellt wurden und noch bis Ende Mai 2006 genutzt werden.
 
Nach der Besichtigung der Teilprojekte in der Gmünder Oststadt am Vormittag gaben die Repräsentanten des Bundesamtes, außer der Referatsleiterin der zuständige Bearbeiter Regierungsamtmann Svend Clausen, im Sozialausschuss des Gemeinderates ihre Einschätzung der Projekte in Schwäbisch Gmünd ab, bevor sie am späteren Nachmittag das Jugend- Familien- und Nachbarschaftszentrum auf dem Hardt (JuFuN) besuchten. Der Dank der Stadt für die erhaltene Förderung sprach Oberbürgermeister  Wolfgang Leidig aus. Im Gespräch mit dem Oberbürgermeister, Sozialdezernent BM Dr. Joachim Bläse, Sozialamtsleiter Dieter Fischer und Projektbeteiligten wurde auch ausgelotet, wie für eine Verstetigung der mit den Bundesmitteln begonnen Arbeit gesorgt werden kann. Von der Seite des Bundesamtes wurde auf Möglichkeiten von EU-Programmen hingewiesen, die in Deutschland verstärkt genutzt werden sollten. Das Amt selbst baue derzeit ein Referat auf, in dem die Möglichkeiten erfasst und von dem Hinweise gegeben werden könnten. So machte RD Romy Bartels das Angebot im Frühjahr mit Vertretern der Stadt noch einmal zusammenzutreffen, um über die bis dahin ermittelten Möglichkeiten zu sprechen. Die Mitglieder des Sozialausschusses dankten gleichfalls für die erhaltene Förderung wiesen gleichzeitig auch auf die Notwendigkeit der Weiterführung der Arbeit zur Integration hin. Die Stadt benötige angesichts ihrer schwierigen Finanzlage jedoch weitere Unterstützung der Anstrengungen - einerseits durch ehrenamtliche Arbeit von Einwohnern wie auch durch Drittmittel.   

 
 

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