Pressemeldungen der Stadt Schwäbisch Gmünd

März
01
2001
Zu Aschermittwoch: Erinnerung an Europäische Kirchenmusik



Stuttgart/Schwäbisch Gmünd (sv) Beim ‚Aschermittwoch der Künstler‘ der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart ist nun erneut die enge Verbindung zum Festival Europäische Kirchenmusik merkbar geworden: Im Auftaktgottesdienst um 15.00 Uhr mit Bischof Dr. Gebhard Fürst führte das Collegium Vocale Schwäbisch Gmünd unter Leitung von Walter Johannes Beck zusammen mit dem Organisten Andreas Gräsle (Augustinuskirche) und dem Saxophonisten Dieter Kraus noch einmal das Werk ‚Ein Jegliches hat seine Zeit ‚ von Robert M. Helmschrott (München) auf.

Mit dem für den Eröffnungsgottesdienst des Festivals Europäische Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd 2000 geschaffenen und in gleicher Besetzung uraufgeführten Werk ist nun bereits zum dritten Mal eine Uraufführung des Festivals Europäische Kirchenmusik in Stuttgart bei Veranstaltungen der Diözesanakademie wiederaufgeführt worden. Im vergangenen Herbst hatte der Motettenchor unter Leitung von Sonntraud Engels-Benz dort das Magnificat von Dieter Schnebel dort erneut aufgeführt und einige Jahre früher ein Ensemble der Kirchenmusikschule Rottenburg die Jesais-Antiphon, die Berhard Krol für das Gmünder Festival komponiert hatte.

Für den Eröffnungsgottesdienst des Festivals 2001 am Freitag , den 13. Juli 2001 bereitet derzeit der Stuttgarter Stiftskantor KMD Kay Johannsen mit seinem Ensemble die Aufführung vor der im Kompositionswettbewerb des Festivals preisgekrönten Werke für die Uraufführung vor ‚Ex lux aeterna‘ für vierstimmigen Chor und Orgel von Hans Schanderl (Berlin) und ‚Licht – Jetzt‘ des in Bremen lebenden Koreaners Jong-Sam Kim.
 
 

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