Pressemeldungen der Stadt Schwäbisch Gmünd

Februar
27
2006
Vogelgrippe: Mit Vorsicht aber unaufgeregt handeln

Schwäbisch Gmünd (sv) Nachdem die ersten Fälle von Vogelgrippe am Bodensee festgestellt worden sind und auch bekannt ist, dass manche an diesem See überwinternden Wasservögel in diesen Wochen in ihre Sommerquartiere ziehen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch in Ostwürttemberg hier oder dort ein Verdachtsfall auf diese Tierkrankheit zu prüfen ist. Um frühzeitig Vorkehrungen zu treffen, hat der für Tierseuchen zuständige Ostalbkreis die Städte und Gemeinden als Ortspolizeibehörde um Amtshilfe bei den Vorsichtsmaßnahmen gegen die Vogelgrippe und deren weitere Verbreitung gebeten. Ihr Vorgehen hat die Stadtverwaltung intern und mit Polizei und Feuerwehr abgestimmt. Den Bürgerinnen und Bürgern werden von Stadt und Kreis folgende Hinweise gegeben für den Umgang mit toten Vögeln:

Schwäbisch Gmünd (sv) Nachdem die ersten Fälle von Vogelgrippe am Bodensee festgestellt worden sind und auch bekannt ist, dass manche an diesem See überwinternden Wasservögel in diesen Wochen in ihre Sommerquartiere ziehen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch in Ostwürttemberg hier oder dort ein Verdachtsfall auf diese Tierkrankheit  zu prüfen ist. Um frühzeitig Vorkehrungen zu treffen, hat der für Tierseuchen zuständige Ostalbkreis die Städte und Gemeinden als Ortspolizeibehörde um Amtshilfe bei den Vorsichtsmaßnahmen gegen die Vogelgrippe und deren weitere Verbreitung gebeten. Ihr Vorgehen hat die Stadtverwaltung intern und mit Polizei und Feuerwehr abgestimmt. Den Bürgerinnen und Bürgern werden von Stadt und Kreis folgende Hinweise gegeben für den Umgang mit toten Vögeln:

Entsprechend der Jahreszeit sind tote Klein- und Singvögel, auch tote Tauben nicht auffällig. Tote Vögel sind jetzt wie auch in anderen Jahren hier und dort zu finden. Diese Vogelarten müssen nicht auf den Vogelgrippevirus untersucht werden. Wie auch sonst können diese toten Tiere mit Handschuhen oder einer Schaufel aufgehoben, in eine Plastiktüte verpackt und zum Restmüll gegeben (und so über die Müllverbrennung entsorgt) werden.

Verendete Wasser- und Greifvögel (Enten, Gänse, Schwäne, Habicht, Bussard und andere) sollten den Behörden gemeldet werden (in Schwäbisch Gmünd Anruf beim Ordnungsamt der Stadt - Telefon: 0174/3 48 79 91).

In Schwäbisch Gmünd beauftragt das Ordnungsamt entsprechend ausgestattete Mitarbeiter des Baubetriebsamtes, die Tiere zu bergen und zu der vom Kreis benannten Sammelstelle in Aalen zu bringen. Die Veterinäre des Kreises sorgen dort für die entsprechenden Untersuchungen wie für das Beseitigen der toten Tiere.

Bei Einhalten der vorgesehenen Schritte besteht für die Menschen keine gesundheitliche Gefährdung. Zur Vorsicht gehört auch, sich sachlich und unaufgeregt auf diese Tierseuche einzustellen.  



 
 

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