zur Übersicht der Pressemeldungen Schwäbisch Gmünd (lgs). Der Startschuss für die Arbeit in der Landesgartenschau GmbH ist gefallen: Am Dienstag, 27. Juli, traf sich zum ersten Mal der Aufsichtsrat der Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd 2014 GmbH. In dieser konstituierenden Sitzung wurde unter anderem auch über den Stand der Pläne zur Landesgartenschau und zum Stadtumbau informiert.
Die Gesellschafter der Landesgartenschau GmbH sind die Stadt Schwäbisch Gmünd zu zwei Dritteln und die Förderungsgesellschaft Baden-Württembergischer Landesgartenschauen mbH zu einem Drittel. Der Aufsichtsrat setzt sich zusammen aus zehn Mitgliedern des Gemeinderates, fünf Aufsichtsräten der Förderungsgesellschaft, einem Vertreter des Landes und den zwei Bürgermeistern der Stadt Schwäbisch Gmünd, Dr. Joachim Bläse und Julius Mihm. Geschäftsführer sind derzeit Richard Arnold und Karl-Eugen Ebertshäuser. Richard Arnold wird in der nächsten Sitzung die Geschäftsführung an Manfred Maile abgeben und zum Aufsichtsratsvorsitzenden bestellt. Manfred Maile - derzeit noch Geschäftsführer der Touristik und Marketing GmbH - wird dann im Schwerpunkt vor allem die Bereiche Marketing und Veranstaltungen übernehmen und mit Blick auf seine hohe Vernetzung zu verschiedenen Stellen und Einrichtungen in Schwäbisch Gmünd sich auch als „Scharnier“ zu Verwaltung und anderen Organisationen engagieren. Im Moment liegt der Aufsichtsratsvorsitz noch in den Händen von Dr. Joachim Bläse. Vertreter des Gemeinderates im Gremium sind Alfred Baumhauer, Celestino Piazza, Thomas Eble, Albert Stadelmaier, Sigrid Heusel, Irmgard Boxriker, Brigitte Abele, Heidi Preibisch, Karin Rauscher und Sebastian Fritz; vom Ministerium Ländlicher Raum ist Erich Herrmann vertreten, von der Förderungsgesellschaft sind Prof. Hubert Möhrle, Martin Richter, Prof. Karl Ludwig, Jakob Hokema und Reiner Bierig dabei. Die nächste Aufsichtsratssitzung ist für Ende September oder Anfang Oktober vorgesehen.