
Für das Integrationskonzept wurden Handlungsfelder von der Stadt Schwäbisch Gmünd und dem efms erarbeitet. Diese wurden im Netzwerk Integration mit lokalen Akteuren der Integrationsarbeit diskutiert und modifiziert.
Folgende sechs Handlungsfelder wurden für die Stadt Schwäbisch Gmünd entwickelt:
1. Sprache und Bildung
2. Wirtschaft und Arbeit
3. Wohnen und Stadtentwicklung
4. Soziales, Gesundheit und Sport
5. Aktives Zusammenleben
6. Interkulturelle Öffnung der Verwaltung
Zu jedem dieser Handlungsfelder wurde eine Arbeitsgruppe gebildet, welche anhand einer vom efms ausgearbeiteten Datengrundlage Folgendes zu ihrem Handlungsfeld entwickelt:
Die Arbeitsgruppen bestehen aus Fachleuten der lokalen Ebene: Mitarbeiter der Stadtverwaltung, von Wohlfahrtsorganisationen und Bildungsträgern, Mitglieder von Vereinen und Verbänden, von religiösen Gemeinschaften sowie bereits bestehenden Arbeitskreisen und (politischen) Gremien und Beiräten. Die Expertengruppen werden von Vertretern der Stadtverwaltung oder von externen Experten moderiert und geleitet; dabei werden sie von Paten aus dem Integrationsbeirat unterstützt. Die Fäden des Gesamtprojekts laufen im Sozialamt der Stadt bei der Integrationsbeauftragten Melanie Jester zusammen.
Die Aufgaben der Paten sind:
Die Ausarbeitung der Vision, der Ziele und Maßnahmen in den Handlungsfeldern wurde mit der Vorstellung des INtegrationskonzeptes beendet. Nun treffen sich die Expertengruppen weiterhin um geeignete Maßnahmen zur Erreichung der Ziele zu entwickeln.