Schwäbisch Gmünd, 2015

Yong Sa Sommer. Wandlungen

1. Oktober – 27. November 2016

Schwäbisch Gmünd, 2015

Yong Sa Sommer, aus der Serie "Symbole", Relief, 1988, 90 x 90 x 10 cm.

"Meine Arbeit ist Ausdruck meines Lebens“, sagt Yong Sa Sommer. Geboren 1945 in Kwangju, Südkorea, kam sie 1966 nach Deutschland, 1975 schließlich nach Schwäbisch Gmünd. In diese Zeit fällt auch der Beginn ihrer künstlerischen Arbeit. Nach Anfängen mit Stickbildern fand sie schnell zu einem facettenreichen Repertoire, das heute neben der Kalligrafie, der Malerei und dem Relief auch Fotografien, Collagen und plastische Arbeiten umfasst. Seit 1976 hat Yong Sa Sommer mit Einzelausstellungen und Beteiligung an zahlreichen Gruppenveranstaltungen auf sich aufmerksam gemacht.
Die Kunst Yong Sa Sommers ist geprägt von der Auseinandersetzung mit der fernöstlichen Kulturtradition ihrer koreanischen Heimat. Ihre oft meditativen Arbeiten versöhnen Gegensätze: bewegt – ruhend, lebendig – starr, hell – schattig, gewachsen – gemacht, schöpferisch – empfangend. Die Werkschau in der Galerie im Prediger würdigt Yong Sa Sommers nunmehr 40-jährige künstlerische Arbeit und umspannt wichtige Stadien ihres immer wandlungsfähigen Schaffens mit ausgewählten Werken.

Eröffnung: Freitag, 30. September, 19 Uhr.

Querschnitt 2016. Jahresausstellung
des Gmünder Kunstvereins

17. Dezember 2016 – 15. Januar 2017

Schwäbisch Gmünd, 2016

Traditionell zur Jahreswende sind die Künstlermitglieder im Gmünder Kunstverein zu Gast in der Galerie im Prediger und präsentieren im „Querschnitt“ ihre neuesten Arbeiten. Die Werkschau spiegelt nicht nur die Vielfalt der regionalen Kunstszene, sondern auch das breite Spektrum künstlerischer Ausdrucksmöglichkeiten und Techniken. Malerei und Zeichnung sind ebenso vertreten wie Skulpturen und Objekte, Keramik- und Glasarbeiten ebenso wie Schmuck. Die Vielfalt bringt es mit sich, dass auch die unterschiedlichsten Genres versammelt sind: Neben den Themen Landschaft und Stillleben finden das Porträt und der Akt ihren Platz. Und die eher nachdenkliche, intellektuelle Arbeit steht gleichberechtigt neben dem Werk, das durch Vitalität und Emotionalität überrascht.

Eröffnung: Freitag, 16. Dezember 2016, 19 Uhr

 

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