Kindertheater in all seinen Facetten

... der neuen Spielzeit öffnet sich am Donnerstag, 23. September, für „Das Häuschen von Igel, Hahn und Mäuschen“ mit dem Figurentheater Phoenix. Sodann warten auf „Biene Maja“ und ihren Freund Willi viele Abenteuer, Wunder und Gefahren (14. Oktober), und am 3. November beweist „Die kleine dicke Ritterin“ ihren Mut. In zwei Aufführungen erzählt das Spielraum-Theater Kassel in „Herr Sturm und sein Wurm“ von einer ganz und gar ungewöhnlichen Freundschaft (14. und 15. November). Am 20. November zeigt Doris Batzler, dass es „Die kleine Hexe Wackelzahn“ faustdick hinter den Ohren hat. Gleich dreimal entführt die Gmünder Bühne mit „König Drosselbart“ in die buntschillernde Märchenwelt der Gebrüder Grimm (26. bis 28. November). In einer szenischen Lesung präsentiert die Landesbühne Esslingen Michael Endes Kinderbuch-Klassiker „Der Wunschpunsch“ (2. Dezember). Mit „Es klopft bei Wanja in der Nacht“ stimmt das Theater „kleines spectaculum“ auf Weihnachten ein (9. Dezember). Dass Pippi Langstrumpf das stärkste und mutigste Mädchen der Welt ist, zeigt die Landesbühne Esslingen in der aufregenden Abenteuergeschichte „Pippi außer Rand und Band“ (27. Dezember).

Zum Start ins Neue Jahr bringt das Münchner Figurentheater „Pantaleon“ Astrid Lindgrens Bilderbuch-Klassiker „Tomte Tummetott“ auf die Bühne (20. Januar). Was passiert, wenn auf einem Inselparadies das Wasser ausgeht, zeigt das Landestheater Tübingen in „Mein Tuvalu“ in einem poetischen Spiel mit Masken, Objekten, Musik und viel Humor (6. Februar). Danach fegt „Die kleine Hexe“ über die Theaterbühne und bringt die Hexenwelt durcheinander (24. Februar), und das Figurentheater FEX erzählt in „Fisch ist Fisch“, ob es gut geht, wenn ein Fisch beschließt, aus dem Wasser zu springen (17. März). Weiterhin spannende Unterhaltung versprechen „Der Räuber Hotzenplotz“ (23. März), „Pettersson zeltet“ (7. April) und abermals „Pippi Langstrumpf“ (13. April). In „Die Geschichte von Lena“ setzt sich die Landesbühne Bruchsal feinfühlig mit den Themen Außenseitertum und Mobbing in der Schule auseinander (14. April). Und zum krönenden Abschluss erzählt das Landestheater Tübingen die Geschichte vom griesgrämigen und selbstherrlichen „Nashorn Norbert Nackendick“, das sich als Alleinherrscher der Steppe ein Denkmal errichten möchte (26. Mai).

Als Angebot für Schulen werden zu den Aufführungen der Landesbühnen Vor- und Nachbesprechungen durchgeführt.


Hier gibt´s das komplette Programm zum Downloaden
 
 

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