Erstellt einen Outlook Kontakt (vCard)
Logo, Stadt Schwäbisch Gmünd 2017
Katholischer Kindergarten
St. Maria
Hohenstaufenstraße 48
73529 Schwäbisch Gmünd
Telefon: 07171 44858
kiga@stmaria-hohenrechberg.de


Öffnungszeiten ein-/ausblenden
Montag bis Freitag
07:30 - 13:30

Flexible Abholzeiten ab 12.00
 


Info 

Öffnungszeiten
Montag bis Freitag
07:30 - 13:30

Flexible Abholzeiten ab 12.00
Ansprechpartner
 
Katrin Lüben (Leitung)
Tel.: 07171 44858
Das Team
Im Kindergarten St. Maria gibt es zwei Gruppen:

Mäusegruppe

Frau Lüben (Kindergartenleitung und Gruppenleitung )
Annerkennungspraktikantin (wechselt jährlich)

In der
Mäusegruppe sind Kinder im Alter von 2,9 bis 6 Jahren.

Igelgruppe
Frau Nuding (Grupenleitung)
Frau Schurr (Zweitkraft)

In der
Igelgruppe sind die Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren.

Unsere Woche steckt voller Termine:

Montags findet bei uns im Kindergarten die Musikschule statt. Daran nehmen Kinder ab 4 Jahren teil.

Dienstags findet mit den Kindern ab 2 Jahren das Turnen im Turnraum statt. Die Kinder ab 4 Jahren turnen in der Gemeindehalle.

Mittwochs finden gruppeninterne Angebote wie z. B. Bilderbuchbetrachtung, Stuhlkreis, Experimentieren, Sprachförderung, religiöse Erziehung und vieles mehr statt.

Donnerstags kommt die Kooperationslehrerin der Scherr-Grundschule zu den Kindern ab 5 Jahren in den Kindergarten.

Freitags bieten die Erzieherinnen spezielle Angebote an für Kindern ab 5 Jahren. Die Kinder ab 2 Jahren werden in der Zeit von den anderen Erzieherinnen altersentsprechend gefördert.

Uns ist wichtig die Kinder ganzheitlich und individuell zu fördern. Deshalb achten wir darauf, dass die Angebote sehr vielfältig sind und aus der Interessenwelt der Kinder kommen.
In regelmäßigen Kinderkonferenzen ermitteln wir die Interessen der Kinder und lassen sie mitentscheiden, welche Projekte wir gemeinsam im Kindergarten umsetzen.



Die "gute Seele" unserer Einrichtung, die für Reinigungsarbeiten angestellt ist, heißt Frau Burwitz.
Für Hausmeistertätigkeiten ist Herr Mila zuständig.

Kindergarten St. Maria Rechberg, Stadt Schwäbisch Gmünd 2017
Das Team gibt sich die Hände
 

ein-/ausblenden


Ein Tag in unserem Kindergarten ....

Freispiel

Gemeinsames Vesper mit beten oder singen

Zeit für angeleitete Angebote in der Gesamtgruppe oder in Kleingruppen

- Turnen
- Rhythmik, SBS
- Bilderbuchbetrachtung, Erzählungen
- religiöse Erzählungen, Meditation
- Verklanglichung
- Experimente, Sachgespräche
- Kreative Angebote, Werken
- Einführung eines Fingerspiels
- Bildbetrachtung
- Sprachförderung

Die Angebote orientieren sich am jeweiligen Projekt.

Spielen, Singen, Stuhlkreis, Geschichten, Garten...
 
Verknüpfte Adressen
• Katholische Kirchengemeinde St. Maria Pfarramt St. Maria
• Katholischer Kindergarten St. Maria

Medien 

Logo, Stadt Schwäbisch Gmünd 2017
Kindergarten St. Maria Rechberg, Stadt Schwäbisch Gmünd 2017
, Stadt Schwäbisch Gmünd 2017

 

Einrichtung 

, Stadt Schwäbisch Gmünd 2017
 

ein-/ausblenden


Lage
Der Kindergarten St. Maria liegt in der Hohenstaufenstraße, eine Verbindungsstraße zwischen Rechberg und dem Nachbarort Ottenbach. In der Hohenstaufenstraße gilt die Geschwindigkeitsbeschränkung 30 km/h. Der Kindergarten befindet sich direkt neben dem Gebäude der Scherr- Grundschule Rechberg.
Im Untergeschoß des Kindergartengebäudes ist das Pfarrbüro der Kirchengemeinde Rechberg untergebracht. Im östlich angrenzenden Gebäude befindet sich die Bruder- Klaus Kapelle. Darüber im 1. Stock, wohnt unser Pfarrer Klaus Stegmaier.
Im Untergeschoss des Kindergartens, sind die Katholische Öffentliche Bücherei und der Pfarrer – Bolter- Saal angesiedelt. Dieser Gemeindesaal wird zu verschiedenen Sitzungen und Veranstaltungen der Kirchengemeinde genutzt; auch zur Kleingruppenarbeit mit den Kindern ist er geeignet.
Die Gemeinde Rechberg, ist ein Teilort von Schwäbisch Gmünd mit ca. 1300 Einwohnern. Es befinden sich in Rechberg, außer dem Kindergarten und der Grundschule, ein Bäcker und eine Metzgerei, mehrere Gaststätten, die Gemeindehalle und zwei Spielplätze.
Die barocke, 707m hoch gelegene Wallfahrtskirche Hohenrechberg ist etwa einen 20-30 min Fußweg in nordöstlicher Richtung, vom Kindergarten entfernt. Auf halber Strecke befindet sich die Burgruine Rechberg.( 643m )

Einzugsgebiet

Das Wohngebiet rings um unseren Kindergarten besteht ausschließlich aus Ein- / Zweifamilienhäusern. Viele der Kinder wohnen in unmittelbarer Nähe des Kindergartens. Die meisten kommen zu Fuß zur Einrichtung.

Beschreibung der Räumlichkeiten
Ein bekannter Pädagoge sagte einmal “Der Raum ist der dritte Erzieher“. Räume haben Einfluss auf Menschen. Sie beeinflussen durch Farben, Materialien, Licht, Temperaturen und Gestaltung. Dies äußert sich auch bei Kindern. Wir achten auf eine heimelige Wohlfühlatmosphäre in der sich die Kinder geborgen fühlen.
Deshalb haben wir unsere Räume wie folgt gestaltet. Die beiden Gruppenräume bieten verschiedene Spiel- und Rückzugsmöglichkeiten und sind ähnlich ausgestattet. Wir haben Tische für Brett- und Gesellschaftsspiele, eine Puppenecke, eine Bauecke und eine Lese-/ Experimentierecke.
Jede Gruppe hat als Ausweichraum, die Küche, die als Bastel- und Malraum genutzt wird. In der Küche können die Kinder während des Freispiels malen, basteln, kleben und Wasserfarben malen. Hier kann auch Kleingruppenarbeit gemacht werden. Außerdem kommt zweimal wöchentlich die Kooperationslehrerin der Grundschule die, die Küche für Vorschulaktivitäten mit den Großen nutzt.
Der Flur der die beiden Gruppenräume verbindet, ist mit zwei Werkbänken ausgestattet in die die Kinder in der Freispielzeit gehen können um dort mit Holz zu arbeiten, zu sägen, zu nageln usw.
Im Mäusegruppenraum gibt es ein abgetrenntes kleines Büro indem der Computer usw. untergebracht ist.
Unser Garten bietet den Kindern die Möglichkeit, sich bei entsprechendem Wetter auszutoben. Dort befindet sich ein Klettergerüst, eine Schaukel und Spielgeräte. Auch Fahrzeuge Sandkästen können die Kinder hier nutzen.

Gegenüber der Igelgruppe befindet sich der gemeinsame Turnraum, der von beiden Gruppen gleichermaßen genutzt wird. Hier haben die Kinder die Möglichkeit ihrem Bewegungsdrang nachzukommen, falls das Wetter nicht entsprechend ist. Er steht auch bei Festen oder Elternabenden zur Verfügung.
 

Kinder ein-/ausblenden


Kinder sind Geschenke Gottes
Jedes Kind ist uns als eigenständige und gleichwertige Persönlichkeit willkommen. Wir begegnen ihm mit Respekt, achten seine Würde und Individualität.
Die Kinder erfahren unseren Kindergarten als Ort der Geborgenheit und des Vertrauens. Sie werden in ihrem Selbstvertrauen gestärkt und erleben sich fähig und kompetent. Da die Kinder im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit stehen, schaffen wir ihnen Räume und Situationen in denen sie sich spielerisch, kreativ und selbstbildend mit sich und mit ihrem Lebensumfeld auseinander setzen können. Den Kindern ermöglichen wir den Alltag mitzugestalten. Dazu werden sie von uns bestärkt und zu selbständigem Handeln angeregt. Das regelmäßige Zusammensein mit anderen Kindern fördert ihre Gemeinschaftsfähigkeit und lässt sie das Denken und Fühlen der Anderen verstehen und respektieren.

Die Kinder erfahren durch Gebete und religiöse Erzählungen, dass sie Geschenke Gottes sind, der sie annimmt und beschützt. Für die Kinder sind wir durch unser Verhalten und Handeln Vorbild in der Nächstenliebe.

Der Orientierungsplan für Bildung und Erziehung in Kindergärten:
Mit diesem Orientierungsplan soll in Baden-Württemberg ein Gesamtkonzept umgesetzt werden, das die frühkindliche Bildung zum Gegenstand hat.

Nach jüngsten Forschungen ist die frühe Kindheit als äußerst wichtige Lern- und Entwicklungszeit anzusehen. Kindergärten kommt damit die bedeutsame Aufgabe zu, durch entsprechende Begleitung und individuelle Förderung des Kindes die Grundlagen für das spätere schulische lernen zu legen.
Ein Schwerpunkt des Orientierungsplans, liegt in der Beobachtung des frühkindlichen Bildungsprozesses unter verschiedenen Blickwinkeln.
- Was will das Kind ?
- Was braucht das Kind ?
So werden neben der Motivation des Kindes die Entwicklungsfelder: Körper, Sinne, Sprache, Denken, Gefühl und Mitgefühl, Sinn, Werte und Religion thematisiert. Näheres dazu im Orientierungsplan ab Seite 73.
Für die pädagogische Arbeit im Sinne des Orientierungsplanes sind auch der Ausbau und die kontinuierliche Kooperation zwischen Schule und Kindergarten erforderlich. Hinzu kommt, die regelmäßige Fortbildung des Fachpersonals und die Zusammenarbeit mit den Eltern.

Ziele unserer pädagogischen Arbeit
Das wichtigste Fundament, auf das alles Wachsen und Lernen des Kindes aufbauen kann, sind tragende Bindungen zu einer oder mehreren Bezugspersonen. Das Kind erfährt dabei, dass es geliebt und angenommen wird, so wie es ist.
Eine weitere Vernetzung ist, dass das Kind in seiner Individualität wahrzunehmen, seine Fähigkeiten und Ressourcen zu erkennen und seine Zugänge zur Welt, um es dann in seinem Lernen besser unterstützen zu können. Damit sich das Kind ganzheitlich bilden und entwickeln kann, ist es notwendig ein anregendes Umfeld zu schaffen, ihm Zugänge zu neuen Themen zu eröffnen und es dabei zu begleiten und zu unterstützen, wenn es Hilfe braucht.

Kinder brauchen:

Selbständigkeit deshalb
- Bieten wir unterschiedliche Materialien an
- Dürfen die Kinder auch unbeobachtet spielen
- Können Kinder Spielbereiche selbst wählen
- Kann jedes Kind Spielmaterial selbst aussuchen
- Halten wir die Kinder dazu an, Eigenverantwortung zu übernehmen
- Gelten feste Regeln und Absprachen

Orientierung / Sicherheit / Geborgenheit
deshalb

- Haben wir feste Stammgruppen (die Kinder dürfen zu Besuchen / Aktivitäten in die andere Gruppe)
- Gibt es ähnliche Spiel- / Funktionsecken in beiden Gruppen
- Ist festes Personal für jede Gruppe zuständig
- Sind Rückzugsmöglichkeiten für die Kinder vorhanden
- Haben wir einen strukturierten Tages- und Wochenablauf
- Wird jedes Kind persönlich begrüßt und verabschiedet
- Beten wir zusammen vor dem essen

Vielfältige Gemeinschaftserfahrungen/Bewegungsmöglichkeiten
deshalb

- Gibt es verschiedene Spielecken/ Räume die zu Treffpunkten werden
- Gehen wir, wenn das Wetter entsprechend ist, in den Garten
- Können Kinder sich gegenseitig in den anderen Gruppen besuchen
- Gehen wir in den Turnraum
- Finden Angebote und Aktivitäten in Groß-/ Kleingruppen statt
- Gibt es gruppenübergreifende Angebote
- Regen Spielmaterialien zu gemeinsamen Spielideen an
- Feiern wir gemeinsame Feste
- Wird gemeinsam gegessen und gebetet
- Gehen wir wöchentlich zum Turnen
- Gehen wir je nach Wetterlage spazieren oder auf den Spielplatz
- Machen wir gemeinsame Projekte

Die Planung der pädagogischen Arbeit
Die Planung unserer pädagogischen Arbeit orientiert sich neben den Interessen/ Situationen/ Ideen der Kinder, hauptsächlich an jahreszeitlichen Einflüssen wie die Jahreszeiten: Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter. An Festen die wir im Kindergarten feiern, wie Erntedank, St. Martin, Nikolaus, Weihnachten, Fasching, Ostern, Gottesdienste, Muttertag, Sommerfest…….
Weiteren Einfluss auf unsere pädagogische Planung hat der Orientierungsplan.
In diesem sind Ziele definiert, die bei unseren Planungen und Aktivitäten Beachtung finden und mit unseren Schwerpunkten verknüpft werden. ( Orientierungsplan Seite: 16)
Jedes Gruppenteam plant dem entsprechend, der jeweiligen Situation, die Angebote und Projekte.

Freispielzeit / Gemeinsames Frühstück / Angebote

Freispiel
Mit dem Freispiel wird die Zeitspanne im Tagesablauf bezeichnet, in der die Kinder selbstbestimmt ihre Tätigkeit wählen, Was mit Wem, Wo, wie lange sie etwas spielen.
Spielen ist ganzheitliche Förderung der kindlichen Entwicklung und Bildung. Im Spiel setzt sich das Kind mit seiner Umwelt auseinander, erforscht, und begreift sie, verarbeitet positive und negative Eindrücke. Vielfältige Fähigkeiten werden während des Freispiels gefördert:
- Selbständigkeit / Selbstbewusstsein
- Soziale Kompetenzen
- Konfliktfähigkeit
- Phantasie / Kreativität
- Zutrauen in eigene Fähigkeiten

Die Rolle der Erzieherin während des Freispiels.
Die Erziehungs- Bildungs- und Betreuungsarbeit wird entscheidend von Erzieherinnen / Erzieher getragen: ihrer Haltung, ihrer Ausstrahlung, ihrem Auftreten, ihrem Verhalten, ihrer Bildungsgeschichte und ihrem didaktischen Geschick.
Die Erzieherin orientiert sich an den Lebenswelten der Kinder, ihren Familien und damit an der personalen Entfaltung eines jeden Kindes. Sie knüpft an den Erfahrungen des Kindes / seiner Familie an und gibt Anregung, Orientierung, Sicherheit, Nähe, Halt und den Raum für Auseinandersetzung mit anderen.

Gemeinsames Vesper

Im Kindergarten St. Maria wird täglich zusammen gegessen.
Durch unseren strukturierten Tagesablauf wissen die Kinder wann, was kommt. Es ist ein guter Anhaltspunkt für die "kleinen" Kinder die neu im Kindergarten sind. Nach dem Aufräumen gehen die Kinder die Hände waschen und danach decken wir gemeinsam den Tisch. Wir haben täglich unser Ritual das beten. Dies verstärkt unsere Gemeinschaft.

Angebote / Aktivitäten

Wir bieten tägliche Angebote für die Kinder an. Diese Angebote richten sich nach den Interessen der Kinder oder nach aktuellen Gegebenheiten wie z .B Muttertags Geschenke basteln, Martinsgänse backen usw…. Wir achten bei den Planungen darauf, dass alle Bereiche wie, Musikalisch, Hauswirtschaftlich, Kreativ, Sozial, Bewegung… abgedeckt und abgewechselt werden.
So dass eine ganzheitliche Förderung erfolgt. Hier bietet sich auch die Möglichkeit der Kleingruppenarbeit. Bei der wir auch gezielt mit den „kleinen“ oder den „großen“ arbeiten. Im Rahmen von Projekten die wir je nach Interesse oder Umwelteinflüssen ansetzen, finden auch passend zum Überthema z. B Projekt Bauernhof verschiedene Aktivitäten oder Ausflüge statt. So ergibt jedes Projekt eine Sammlung von verschiedenen Aktivitäten zu allen Bereichen.

Beobachtungen

Um das Kind in seinem eigenaktivem Lernen entsprechend zu unterstützen und begleiten zu können, bedarf es der Beobachtung und Dokumentation.
Dazu nutzen wir im Kindergarten den Gelsenkirchener Entwicklungsbogen. Dieser hat für jeden Altersbereich bestimmte Kriterien, die auszufüllen sind. So entsteht eine fachlich fundierte Grundlage für die Weiterentwicklung der pädagogischen Förderung und Begleitung des einzelnen Kindes und der Gruppe.
Des weiteren dienen diese Beobachtungen als Basis für Elterngespräche und Gespräche mit anderen Personen ( z.B Frühförderung ) die das Kind begleiten.
Beobachtungen werden von uns regelmäßig und zielgerichtet durchgeführt. Wir beobachten vorwiegend mit dem "Gelsenkirchener Entwicklungsbogen".
Alle im Kindergartenalltag durchgeführten Beobachtungen, sollen darauf ausgerichtet sein, das Kind ganzheitlich wahrzunehmen, mit seinen Stärken und Schwächen seinen Bedürfnissen und Interessen.

Angebote mit den Großen
Wir sehen die ganze Kindergartenzeit als „Vorschulzeit“ . Aber es gibt besondere Angebote für die Großen, die das letzte Jahr im Kindergarten sind.
- Aktivitäten nur für die Großen (Vorschule)
- Ausflüge und Projekte
- Besuche der Kooperationslehrerin
- Besuche in der Schule
- Schulranzentag
- Übernachtung im Kindergarten
- Kalender zum Selbstgestalten
- Ausflüge mit den Großen

Besonderes
Als Besonderheit gibt es bei uns im Kindergarten die Kooperation mit der Städt. Musikschule, die in den Räumlichkeiten des Kindergartens stattfindet.
Frau Amann, Musiklehrerin der Musikschule bietet für Kinder ab 4 Jahren die Musikalische Frühförderung an. Die Kinder ab 5 Jahren dürfen sich musikalisch mit dem Glockenspiel und den Noten spielerisch beschäftigen. Die Musikalische Früherziehung findet Montags in der Zeit von 9.45- 11.45 statt.

Da wir im Kindergarten Wert auf die Sprachentwicklung der Kinder legen, arbeiten wir einmal wöchentlich mit einer Kleingruppe an der Sprachentwicklung der Kinder. Momentan arbeiten wir nach dem Modell „Zwergenmatz und der Riesenschatz“ und dem Würzburger Sprachprogramm.
Freitags ist bei uns, ab Frühjahr bis Herbst, der Outdoor Freitag, an dem wir, wenn es das Wetter und unser Tagesprogramm zulassen, mit den Kindern spazieren oder auf Spielplätze usw.. gehen.

Wir führen im Kindergarten mit den Kindern sogenannte „ Portfolio“ -Ordner in den die Kinder selbstgemalte Bilder, Fotos, Lerngeschichten, Geburtstagsfeiern, .. abheften und so eine Sammlung durch die gesamte Kindergartenzeit entsteht.
Den Ordner bekommt jedes Kind am Anfang der Kindergartenzeit von uns und wird dann bei Schuleintritt mit nach Hause gegeben.
Dies ist eine schöne Erinnerung an die Kindergartenzeit.

Geburtstagsfeiern
Bei uns im Kindergarten feiern wir mit den Kindern ihren Geburtstag. Dies findet in Absprache mit der Erzieherin statt. An diesem Tag bringt das Geburtstagskind das Essen für alle Kinder mit. Das Kind steht an diesem Tag im Mittelpunkt und bekommt eine Geburtstagskrone, eine Rakete, ein Geschenk und eine Geburtstagsmassage.

Wir haben im Kindergarten, flexible Abholzeiten. Unser Tagesablauf, ist so abgestimmt, dass die Kinder von 12.00- 13.00 Uhr abgeholt werden können. Das heißt, die Eltern kommen in die Kindergarten Räumlichkeiten und holen ihr Kind im Gruppenraum oder Garten.. ab. Da unsere Abschlusszeit von 11.30- 12.00 Uhr stattfindet, „verpassen“ die Kinder nichts vom Kindergarten Alltag. Für die „neuen kleinen“ Kinder hat sich diese Art der Abholung bewährt.
 

Kooperationen ein-/ausblenden


Vernetzung und Kooperation
Mit der Seelsorgeeinheit „Unterm Hohenrechberg“ (Ausflüge, Kindergärten bei AGs……)

Mit der Katholischen Kirchengemeinde St. Maria ( beim Kirchengemeinde Fest, bei Gottesdiensten, beim Laternenumzug, …..)

Mit der Grundschule Rechberg ( die Kooperations-Lehrerin kommt 14-tägig in den Kindergarten, gegenseitige Besuche in der Schule, Teilnahme am gesunden Pausenfrühstück, Elternabende in der Schule und im Kindergarten )

Mit anderen Einrichtungen / Beratungsstellen ( bei Bedarf haben wir die Zusammenarbeit mit der Frühförderstell der Martinusschule , mit der Sprachheilschule Schwäbisch Gmünd, mit Logopäden und Ergotherapeuten )

Mit anderen Schulen / Ausbildungsstätten ( St. Loreto, Musikschule, Sportpädagogen..)

Öffentlichkeitsarbeit
In unserer Einrichtung ist die Öffentlichkeitsarbeit wie folgt:
- Elternbriefe
- Infos über die Regionalzeitung, Mitteilungsblatt
- Gottesdienste
- Feste wie: Sommerfest, Laternenumzug, Kirchengemeindefest, Beteiligung am KTZV- Fasching, ………
- Telefonate
- Pressearbeit
- Durch die Internetseite

Mittel und Ressourcen
Mittel und Ressourcen erlauben uns im Kindergarten, bestimmte Tätigkeiten, Aktionen oder Aufgaben auszuführen.
Zu den wichtigsten Ressourcen, zählen Personal, finanzielle Mittel, materielle und immaterielle Werte.
Das Ressourcenmanagement dient dazu Mittel so einzusetzen, dass Aufgaben und Ziele effektiv, kreativ und wirtschaftlich umgesetzt werden können.
Unsere Einrichtung wird aus kirchlichen und öffentlichen Mittel, sowie aus den Elternbeiträgen und aus Zuschüssen aus der Elternkasse finanziert.

Qualitätssicherung
Die Konzeption und Praxis werden kontinuierlich reflektiert, verbessert und weiterentwickelt.
Alle Mitarbeiterinnen besuchen regelmäßig Fortbildungen, AGs und Schulungen.

Literaturverzeichnis
- Orientierungsplan für Bildung und Erziehung
- Qualitätsprofil ( KTK- Gütesiegel ) der Diözese Rottenburg
- Leitbild der Seelsorgeeinheit „ Unterm Hohenrechberg“
- Handreichung „ Die Konzeption“ des Landesverbands Kath. Kindertagesstätten
 

Eltern 

 

Elternarbeit ein-/ausblenden


Elternarbeit
Eine vertrauensvolle und gegenseitig wertschätzende Erziehungspartnerschaft, zwischen den Eltern und uns als Erzieherinnen ist Grundlage unserer täglichen Arbeit.
Nur so ist ein Zusammenwirken zum Wohle des Kindes möglich.

Ziele der Elternarbeit:

- Eltern habe mit uns ein wertschätzenden Umgang
- Eltern finden bei uns Unterstützung
- Absprache über Ziele und Ihnalte der Erziehung
- Möglichkeiten für Ideen und Fragen einzubringen
- Entwicklungs/Gespräche jährlich und bei Bedarf

Formen der Elternarbeit in unserem Kindergarten sind:
- Elternbeirat
- Elterinfotafel
- Elternabende
- Elternbriefe, Feste
- Elterngespräche




 
 

Mit einem Stern * gekennzeichnete Felder bitte unbedingt ausfüllen.


Datenschutz