Kenner, Dialogstifter und Macher mit tollen Projektideen

Im Rahmen der bundesweiten Woche des Bürgerschaftlichen Engagement überreichte OB Wolfgang Leidig am 23. September 2006 im Prediger zehn neu ausgebildeten Bürgermentorinnen und Bürgermentoren ihre Zertifikate.

In 40 Unterrichtseinheiten haben sie ihre Kompetenzen und Fähigkeiten ergänzt durch Projektmanagement, Kommunikationstraining, Öffentlichkeitsarbeit und jede Menge Informationen über das Bürgerschaftliche Engagement in Schwäbisch Gmünd. Die Zertifizierung gestalteten die neuen Ehrenamtlichen durch mehrere kreative Einlagen, in denen sie drei Leitbilder für das Bürgermentorat vorstellten: Bürgermentoren sind „Kenner“. Sie wissen, wie Engagement gelingt, möchten bürgerschaftliche Beteiligung fördern und planen Projekte. Sie sind aber auch „Dialogstifter“. Sie möchten freiwillig Engagierte mit ihren Projektideen begeistern und zum Mitmachen anstiften. Bürgermentoren sind auch „Landschaftsgärtner“, die das Gemeinwesen aktiv mitgestalten.

Hier einige Projekte, die von den neuen Bürgermentoren geplant werden: Manfred Eberwein gründet in der Bettringer Kirchengemeinde Arche den Männerstammtisch „Männervesper in der Arche“. Marie-Luise Gnannt steht selbst mit Begeisterung auf der Theaterbühne. Die Pädagogin möchte diese Begeisterung an andere weitergeben. So könnte sie sich eine Theateraufführung mit Jugendlichen in einem Pflegeheim vorstellen.
Irina Dalinger ist im Gmünder Integrationsbeirat und im Diakonieladen aktiv. Ihr Engagement stärkt ihr Selbstbewusstsein, sie möchte die Erfahrungen, die sie als Migrantin sammelt an andere Aussiedler weitergeben.
Oberbürgermeister Wolfgang Leidig zeigte sich vom persönlichen Engagement der Bürgermentoren und den Projekten tief beeindruckt.

 

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