
Schule/Ausbildung/Studium/Beruf
Studium im Bereich der Rechtswissenschaften
Interessen
Reisen, Kultur, Wirtschaft, Politik und Sport
Wahlslogan
Mit der Jugend von heute in die Gesellschaft von morgen!
Warum möchtest Du Jugendgemeinderat der Stadt Schwäbisch Gmünd werden?
Ich interessiere mich sehr für die regionale Politik und möchte meine Kenntnisse und Erfahrungen zum Wohle der Jugend einsetzen.
Da ich bereits schon bei diversen Veranstaltungen teilgenommen habe, wie beispielsweise dem 3. europäischen Kultursommer in Fellbach, meinem Volontariat bei der Stadtranderholung in Waiblingen oder dem 7. deutsch russischen Jugendparlament, ist mir bewusst geworden, wie wichtig es ist das Interesse der Jugend für ihre Belange zu wecken und sie zu fördern. Gerade in unserer heutigen Zeit, in der durch Technik immer mehr Jugendliche weniger soziale Kontakte pflegen, ist es wichtig der Jugend Anlaufstellen zu bieten, um soziale Kompetenzen zu erwerben.
Auch im Hinblick auf die kommende Landesgartenschau konnte ich bereits wertvolle Erfahrungen sammeln. Durch meine Tätigkeit bei der Gartenschau im Jahr 2009 in Rechberghausen besitze ich sowohl in der Ideenfindung, als auch der Umsetzung umfangreiches Wissen.
Als eingefleischte Gmünderin würde ich mich sehr freuen, wenn mir die Gmünder Jugend ihr Vertrauen schenken würde.
Welche Angebote fehlen für Jugendliche in Schwäbisch Gmünd?
Wünschenswert wäre ein Ausbau der sportlichen Aktivitäten in Schwäbisch Gmünd. Durch die vielen lokalen, erfolgreichen Sportvereine würde sich Schwäbisch Gmünd als Austragungsort größerer Sportveranstaltungen anbieten. Dies könnte sowohl die Attraktivität des Sports für die Jugend an sich erhöhen, als auch das Sportsponsoring vorantreiben. Weiter wäre ein von Jugendlichen geführtes Cafe in der Nähe der Rems (z.B. in Form eines Strandcafes) vorstellbar. Dies wäre nicht nur ein Treffpunkt für Jugendliche, sondern auch eine Möglichkeit für Jugendliche Verantwortung übernehmen zu können und außerschulische Fertigkeiten erwerben zu können. Gut wäre es auch, wenn sich ein Netzwerk bilden lassen könnte, in dem sich die Jugendlichen gegenseitig helfen könnten. So könnten z.B. Nachhilfe angeboten werden oder Lerngruppen gebildet werden - und dies durch alle Schularten hindurch. Ergebnisse wären neben der Verbesserung der Ergebnisse vor allem auch Freundschaften und der Abbau von Vorurteilen.
Welche Angebote sollte es für Jugendliche beim Stadtjubiläum geben?
Der Jugend könnte spielerisch die Geschichte der Stadt beigebracht werden. Dies könnte z.B. über Schulwettbewerbe zu unterschiedlichen Themen erreicht werden. Insbesondere die unterschiedlichsten Architekturstile könnten dafür eine Grundlage bieten.
Welche Angebote sollte es für Jugendliche bei der Landesgartenschau geben?
Man könnte die neugewonnenen Flächen am Ufer der Rems für verschiedene Spiele und Aktionen nutzen. Hier passt beispielsweise die oben erwähnte Idee des Strandcafes. Da die Weleda AG ein wichtiger Partner bei der Landesgartenschau ist, wäre es naheliegend, wenn man mit ihr Projekte ausarbeiten und durchführen könnte. Beispielsweise könnten Kurse angeboten werden, bei denen man mehr über die Pflanzen, insbesondere ihren Anbau und Wirkungen erfährt. Besonders schön wäre es auch, wenn eine Art "grünes Klassenzimmer" geschaffen werden könnte, welches dann auch von Schulklassen genutzt werden könnte, beispielsweise zum Durchführen von Experimenten und Beobachtungen. Grundsätzlich wäre es wichtig das Umweltbewusstsein der Jugendlichen auszuprägen und ihnen aufzuzeigen wie wichtig nachhaltiges Handeln ist; dies könnte durch interaktive Angebote gewährleistet werden.
Auch die Errichtung eines "Wald-Abenteuerspielplatzes" wäre in jedem Fall erstrebenswert.
