Schwäbisch Gmünd, 2017

Säulen des Projekts

  • Finanzielle Hilfen für die Rückkehr in das Herkunftsland: Nach individueller Beurteilung (Familiengröße, besondere Schwierigkeiten, etc.) kann die IOM-Beihilfe aufgestockt werden.
  • Betreuung im Herkunftsland durch andere Projektpartner: Es können z.B. Dienstleistungen wie Rückreisebegleitung, im Herkunftsland Versorgung mit medizinischen Hilfsgütern und Medikamenten sowie Unterbringung in einer stationären Einrichtung geboten werden. Diese Angebote können für die Zielgruppe, insbesondere ältere, kranke oder andere Personen mit besonderen Schwierigkeiten, „eingekauft“ werden.
  • Qualifizierung in Deutschland zur Qualifizierung dringend benötigter Kenntnisse im Herkunftsland, insbesondere in den Bereichen Bau (Maurer, Gipser, Schreiner, Fliesen, etc.), Kfz-Reparatur, Computer, Schweißer, IT-Technologie, Bürokommunikation, Erzieher, Altenpflege oder Rettungsdienst. In vielen Herkunftsländern werden dringend Arbeitskräfte gesucht, die über praktische Kenntnisse verfügen. Mit einem Praktikum in einem Betrieb können in den Monaten vor der Rückkehr die notwendigen Fertigkeiten angeeignet und bescheinigt werden. Mit dieser Kurzausbildung ist eine Arbeitsaufnahme im Herkunftsland erheblich einfacher. 
  • Logistische und finanzielle Hilfe zum Transport von Haushaltsgütern in das Herkunftsland, damit hier angeschaffte Gegenstände, auch für evtl. Geschäftsgründungen, mitgenommen werden können.
  • Sonstige personelle und finanzielle Hilfe, z.B. psychosoziale Beratung, Vermittlung an andere Fachberatungsstellen, Informationen und Treffen für Betroffene.
 

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