A K T U E L L E S - i m - E S P E R A N Z A :

Schwäbisch Gmünd, 2014
Schwäbisch Gmünd, 2014
Schwäbisch Gmünd, 2015
Schwäbisch Gmünd, 2015
Schwäbisch Gmünd, 2015
Schwäbisch Gmünd, 2016
Schwäbisch Gmünd, 2016
Schwäbisch Gmünd, 2016

Hier ein kleiner Einblick in die Kunst unser EVSlerin Ines Kušeni. Schaut es euch an und gebt der Seite ein Like Crna Künstler/in

CrnasFoto. 
Crna


Fahrradspendeaktion für Flüchtlinge und Freiwillige im EU-Freiwilligendienst

  • Herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender !
  • Wir haben alle Fahrräder inventarisiert, geordnet, die verkehrstauglichen Fahrräder verschenkt und sind gerade dabei alle anderen Fahrräder zu reparieren.
  • Preise für das Ehrenamtliche Engagement in Schwäbisch Gmünd von der Stadtverwaltung Schwäbisch Gmünd.
  • Jule Hinderlich für die JKI und
  • Sybille Oker für unseren Förderverein.
  • Wir sagen hiermit auch nochmal Danke für alles und Danke an alle andere Ehrenamtlichen in Schwäbisch Gmünd für eine bunte und offene Stadt!

 

  • DANKE - DANKE - DANKE !!!!!

Stellungnahme der Jugendkulturinitative Schwäbisch Gmünd e.V. (JKI) zur Gemeinderatssitzung vom 16. März 2016 über Kürzung der finanziellen Mittel.
Bei der Gemeinderatssitzung vom 16. März waren vier Mitglieder der JKI anwesend. Erst einmal die gute Nachricht: In diesem Jahr wird es keine Kürzungen für unseren Verein von Seiten der Stadt geben. Darüber sind wir froh und möchten uns bei denjenigen bedanken, die uns somit ihr Vertrauen und ihre Anerkennung ausgesprochen haben....Weiterlesen

15 Jahre JKI  Am Donnerstagabend lud die Gmünder Jugendkulturinitiative in ihre heiligen Hallen, das Esperanza, ein um ein "oglaublichs" Jubiläum zu feiern, wie Pasquale Caiafa, damaliges Gründungsmitglied, es in seinem Grußwort aus der Toskana es ausdrückte.  Denn aus: "Ich gebe euch keine 2 Jahre. Man weiß doch, dass Selbstverwaltung bei Jugendlichen nicht funktioniert!", wurde eine mittlerweile 15 jährige Erfolgsgeschichte.  Bereits die humorvolle Begrüßung durch den Beisitzenden Tarik Rehberger zeigte sich als Paradebeispiel für den Ansatz der JKI: Jung, frech und dynamisch. Garniert wurde die gelungene Rede durch die Tatsache, dass Tarik in diesem Jahr ebenfalls seinen 15. Geburtstag feiern durfte und somit eines der ersten Mitglieder ist, die im selben Jahr geboren wurde, wie die JKI selbst.  Es blieb nicht bei diesem einen tollen Redebeitrag, denn auch Bürgermeister Julius Mihm, Klaus Stemmler vom Kulturamt, Herrmann Gaugele, zuständig für die Jugendarbeit der Stadt, und Sebastian Fritz[, Gründungsmitglied, fanden die richtigen Worte und ließen es sich nicht nehmen, der JKI ihre Hochachtung und die besten Wünsche für die Zukunft auszusprechen.  Im Anschluss lieferten "The Acoustic Rambino Experience", die nur zu diesem Anlass aus Schottland angereist waren, eine akustische Darbietung der Extraklasse, "inna Glasgow Style". Bereits mehrfach waren die Jungs über die Jahre im Esperanza zu Gast und sind nur eines der Beispiele, wie die JKI die Stadt Schwäbisch Gmünd auch international repräsentiert. Versinnbildlicht an den Wänden des Esperanza, durch Tourplakate weltweit bekannter Bands, auf denen neben den Hauptstädten Europas eine kleine Stadt namens Schwäbisch Gmünd vermerkt ist.  Solche kleinen Details zeigen überhaupt erst die Tragweite und Bedeutung der ehrenamtlichen Arbeit, die im Esperanza geleistet wird. Nicht umsonst wurde die JKI im Jahr 2013, von Ministerpräsident Kretschmann persönlich, beim Ehrenamtspreis des Landes ausgezeichnet. Es ist beeindruckend zu sehen, wohin gerade Selbstverwaltung bei Jugendlichen führen kann, denn nur sie macht es möglich, dass aus freudlosen Organisationsstrukturen Leidenschaft ensteht - und nur mit Leidenschaft lassen sich 15 Jahre Jugendkulturinitiative erklären.  So ließ man einen tollen Abend, mit vielen netten Menschen und Gesprächen, Wegbereitern und Wegbegleitern, langsam ausklingen, um ab heute, mit derselben kreativen Schaffenskraft und Begeisterung, die nächsten 15 Jahre einzuläuten. Mindestens.  Ein hoffnungsvoller Traum ist Institution geworden.

Allstyle Summer Festival 2015 zusammen mit Support your lokal Act im Zelt beim Haus Lindenhof am 3.juli 2015 um 18.30 Uhr

- Das Allstyle Summer Festival vereint verschiedene Musikrichtungen sowie Menschen mit und ohne Behinderung -

Wir waren SIEGER DER HERZEN !!! beim Fussballturnier des Demokratischen Kulturvereins Schw. Gmünd

Freitag, 13. Februar 2015, 18:00 Uhr - Fasching der Lebenshilfe - Alles so schön bunt hier! Gmendr Altstadtfäger auf der Bühne
alt

Europäischer Freiwilligendienst / EVS
http://ec.europa.eu/youth/evs/aod/hei_form_en.cfm?EID=6002279184

for everybody who would like to volunteer in the youth centre esperanza in schwäbisch gmünd check it out and feel free to apply New volunteers 2015 in a new ptojekt.


Alles rund um die JKI und das Esperanza

Schwäbisch Gmünd, 2013
Schwäbisch Gmünd, 2013
Schwäbisch Gmünd, 2013
Schwäbisch Gmünd, 2013
Schwäbisch Gmünd, 2013

altR.I.P. http://www.youtube.com/watch?v=Ctn2OtrxWi0 
"silke, hier noch bei uns auf der bühne, ist am dienstag leider gestorben. Wir werden dich immer in guter erinnerung behalten!" Wasted Youth Akustik feat silke (haus lindenhof)/10 jahre jki/esperanza

1. Jeden Montag ab 19 Uhr öffentliche Sitzung.öffentliches Plenum mit Leute treffen, die Veranstaltungen planen, Ideen und Vorschläge einbringen, das Jugendkultur-Programm der Stadt Schwäbisch Gmünd aktiv mitgestalten und basisdemokratisch entscheiden. Wir freuen uns!
Jede/r ist herzlich eingeladen!
2. Jeden Donnerstag
19.30 Uhr  Cafe mit Filmen, Vorträgen, Diskussion. Eintritt frei
Hurra, wir haben es geschafft:

Artikelbild6 Einen dritten Preis  zurStartseitedurfte Artikelbild4  alt aus den Händen von Ministerpräsident Kretschmann Johanna Nick r die Jugendkulturinitiative Schwäbisch Gmünd bei der Verleihung des Ehrenamtspreis am 06. Dezember 2013 im Neuen Schloss in Stuttgart entgegen nehmen.

Hallo an alle motivierten "Deutschlehrer/innen",
die Jugendkulturinitiative e.V. / Esperanza bekommt demnächst 2 engagierte Jungs, die für ein Jahr im Rahmen des Europäischen Freiwilligendienst bei uns zu Gast sein werden. Für die zwei sucht die JKI eine/n Deutschlehrer/in, die/der ihnen ein oder zweimal die Woche Deutschunterricht geben kann. Die Freiwilligen kommen aus Serbien und Weißrussland und sprechen gutes Englisch.
Bei Interesse meldet euch bei: esperanza@goldmail.de

Mitglied im Förderverein der JKI >siehe rechts> kann jede/r werden. Da es in der JKi keine Mitgliedsbeiträge gibt, kann jede/r, der die JKI und das Esperanza finanziell mit unterstützen will, Mitglied im Förderverein der JKI werden.
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Zeitungsbericht:  „Alle wollen nur glücklich sein“,Sommerfest im Gmünder Jugendkulturzentrum „Esperanza“: Ein guter Mix aus Musik und Politik

Wenn ein Sommerfest im „Esperanza“ angesagt ist, gibt’s nicht nur Musik unterschiedlicher Genres auf die Ohren. Sondern die „Crew“ des Gmünder Jugendkulturzentrums bringt dann auch Bands auf die Bühne, die politische Botschaften verkünden und zum Nachdenken anregen. Ob zu Stumfol, Jahcoustix mit Beach-Bums-Verstärkung oder zu The Wakes: Das Publikum am Mittwochabend feierte begeistert mit. Und war mindestens so bunt gemischt wie das Musikprogramm. von Cordula weinke

Schwäbisch Gmünd. Von wegen, die heutige Jugend sei unpolitisch: Als Sänger Paul Sheridan gegen Mitternacht den Song „Peat Bog Soldiers“ anstimmt, eines der neuesten Stücke von The Wakes, gehen spontane Jubelrufe durch das „Esperanza“. Und gleich darauf singt die Masse an jungen Gästen die irische Version von „Die Moorsoldaten“ mit – das Lied, mit dem sich 1933 die Häftlinge im niedersächsischen Konzentrationslager Börgermoor selber Mut machen wollten. Da setzen The Wakes doch gleich noch zwei Stücke obendrauf, die aus der italienischen Arbeiter- und Widerstandsbewegung gegen den Faschismus während des Zweiten Weltkrieges stammen: „Bandiera Rossa“ und „Bella Ciao“.
„Irish Folk ‘n Roll“ nennt die Band aus Glasgow ihren Musikstil. Wobei ihre neueren Stücke vom Punk-Rock mindestens so geprägt sind wie von der traditionellen keltischen Musik. Aber The Wakes haben an diesem Abend auch Balladen im Gepäck, zum Beispiel für gesellschaftskritische Fußballfans. Wenn The Wakes im „Esperanza“ auf der Bühne stehen, darf schon traditionell der St.Pauli-Antifa-Song „Pirates of the League“ nicht fehlen. Und in ihrem neuen Stück „Colours“ besingen sie ihren Verein „Celtic Glasgow“ und dessen Stress mit dem Stadtrivalen „Glasgow Rangers“.
Der Songtitel „Colours“ spricht an diesem Abend aber nicht nur Fußballkenner an, sondern auch die beachtliche Zahl an jungen dunkelhäutigen Asylbewerbern, die sich im „Esperanza“ ganz selbstverständlich unter die einheimischen Gäste mischen und mit ihnen zusammen feiern. Und gegen Ende des Konzerts, weit nach Mitternacht, lassen sich einige der Jungs beim „Crowdsurfing“ zu dem Song „The uncrowned king of football – The JJ Man“ sogar auf den Händen der feiernden Masse durch das Jugendkulturzentrum tragen.
Wo Asylbewerber und Einheimische zusammen „Crowdsurfing“ feiern
„Zusammen leben – ohne Grenzen“ ist ein Markenzeichen der Gmünder Jugendkulturinitiative (JKI) und in ihrem „Esperanza“. Dazu passt, dass hier seit Anfang Juli zwei junge Männer für ein Jahr ihren Europäischen Freiwilligendienst (FSJ) absolvieren: Petar Savic aus Serbien und Yauheni Izotau aus Weißrussland. Und nachdem Petar mit seiner Band The Detonators aus Novi Sad früher schon auf der „Espe-Bühne“ stand, macht er dies bei diesem Sommerfest gleich nochmal – mit The Wakes.
Wo sich alte Freunde treffen und neue Freundschaften entstehen
In bunten Formationen zusammen zu musizieren, ist an diesem Abend sowieso angesagt. Jahcoustix, ein alter Freund des Hauses, hat nicht nur seine Akustikgitarre und Elektrosounds mitgebracht, sondern auch Kevin, Dirk und Nils von The Beach Bums. Mit den drei Gmündern zelebriert er das Stück „Jamming“ von Bob Marley und sein „End of the day“, in dem daran erinnert: „Wir wollen alle nur glücklich sein“.
Er sei schon viel in der Welt herumgekommen, erzählt Jahcoustix. Mexiko, Liberia, New York, Kenia und Ägypten waren Stationen des 35-Jährigen, der aus Bonn stammt. Aber das „Esperanza“, betont der Roots-Reggae-Musiker, sei ein ganz spezieller Ort. „Ein Ort, an dem die Gedanken frei sein dürfen“, sagt er. Nicht nur dafür erntet er Applaus seiner großen Gmünder Fan-Gemeinde. Sondern auch für Stücke aus seiner neuen Scheibe „Frequency“ oder seinen ersten veröffentlichten Song „Tears of Happiness“. „Be honest to yourself“ – „Seid ehrlich zu euch selber“, gibt er der tanzenden Menge mit auf den Weg.
Apropos Menge: Anders, als bei vielen anderen Konzerten, ist die Zahl der Gäste, die sich an diesem Sommerabend im aufgeheizten „Esperanza“ und im kühleren Hof vorm Eingang treffen, schon sehr früh beachtlich groß. Und so können nicht nur die „älteren Espe-Semester“ auf Sofas zusammen sitzen und Erlebnisse aus 13 Jahren in ihrem Jugendkulturzentrum austauschen. Auch Jüngere erleben „Festivalstimmung pur“.
Darüber freut sich auch Stumfol, der mit seiner Gitarre und Mundharmonika aus Weingarten angereist ist. Er dürfe The Wakes auf einigen Stationen ihrer Deutschlandtour begleiten. „Aber ich gebe auch Wohnzimmerkonzerte“, erzählt er zwischen seinen teils traurigen, teils fröhlichen Liedern. Darin warnt er zum Beispiel vor zu starkem Alkoholkonsum. Oder er erklärt, wie gut die erstmal schmerzliche Trennung einer Beziehung im Nachhinein sein kann.
„Das war ein super Abend. Danke an die lieben Menschen“, verkündet Stumfol gleich nach diesem Sommerfest über „Facebook“. Und damit spricht er wohl für all die vielen jungen Leute aus der gesamten Region, die auch dabei waren.

© Gmünder Tagespost 25.07.2013 zurück

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 Wir über uns!!

Seit 2000 gelingt es das "Esperanza" mit großer Begeisterung, Idealismus, Leidenschaft und Hingabe zu einem sozialen und kulturellen Ort zu machen. Viele Konzerte und Veranstaltungen, Vorträge, Ausstellungen, Poetry Slams und Feste hat das Esperanza schon erlebt, junge und ältere Künstler in seinen Räumen empfangen, unzählige Gäste und Mitglieder begrüßt und im Laufe der Jahre beweist sich das Esperanza als tolerant und respektvoll, als ein Ort des zusammen Lebens und Arbeiten von jungen Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Wir danken A L L E N, die diese 10 Jahre aktive Jugendkultur mitgestaltet haben, A L L E N alten und neuen Weggefährten und natürlich auch unseren zählreichen Gästen und Freunden aus Nah und Fern.

  Echt Gut 3. Platz bei der Preisverleihung  (PDF-Datei, 0,14MB)
  Echt Gut 3. Platz Tagespost bei der Preisverleihung  (PDF-Datei, 0,08MB)
 

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