Pressemeldungen Staufersaga-Verein
Am Freitag, 17. Mai, waren Karin Anger und Matthias Marx als Teilnehmer zur Pferdenacht des weltberühmten 77. Internationalen Pfingstturniers in Wiesbaden eingeladen. Sie nutzten die Gelegenheit als Mitglieder des Vereins Staufersaga e.V. um mit weiteren Reiterfreunden ihres Gestüts Dudelhof und acht gigantischen Shirehorses ein zehnminütiges Schaubild mit den Gewändern der Staufersaga aufzuführen.
Shirehorses sind die größten Pferde der Welt und wurden im Mittelalter als mutige Streitrösser eingesetzt. 15000 Zuschauer konnten Knappen, Jagdritter, Freiherren bis hin zum Kaiserpaar Barbarossa und Beatrix hoch zu Ross erleben. Begleitet wurden die Reiter von Carolin Kraut von der Gewandmeisterei des Staufersaga-Vereins.
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Anfang Mai fand zum zweiten Mal der Erlebnistag vom Landesverband der Fahnenschwinger Baden-Württemberg statt. Gerd Schlaich und die stellvertretende Jugendreferentin Ute Günthner vom Landesverband Baden-Württemberg sowie Manfred Stury von den Fahnenschwingern des Vereins Staufersaga e.V. organisierten den Erlebnistag für Kinder- und Jugendliche. Die enge Freundschaft zwischen den Fahnenschwingern entstand durch gemeinsame Trainingseinheiten und Workshops für die Staufersaga.
Mit großer Freude organisierte der Verein Staufersaga e.V. mit seinen verschiedenen Gruppierungen des Staufersaga-Vereins für circa 30 auswärtige Kinder- und Jugendliche mit Begleitpersonal ein tolles Tagesprogramm mit erlebnisreichen Highlights und Erinnerungen.
Die erste Anlaufstelle war bereits um 9 Uhr in der Rüstmeisterei in Straßdorf. Mark Wamsler zeigte mit seiner Kinder- und Jugendschwertkampfgruppe des Staufersaga-Vereins verschiedene Showeinlagen und anschließend durfte nach Anleitung mit dem Schwert trainiert werden. Danach wurde ein kleines Holzkatapult mit einer Bauanleitung durch Frank Stühle und seinem Team zusammengebaut. Natürlich wurde die Funktionalität der Kleinkatapulte sofort ausprobiert und als Andenken verteilt. Eine Vorstellung mit dem Großkatapult und Schüsse mit echten Feuerbällen löste endgültig große Begeisterung bei den Gästen aus. Marc Heiler, 11 Jahre alt war so begeistert von den vielfältigen Darbietungen und Mitmachangeboten, dass er sich für nächstes Jahr einen weiteren Besuch in der Rüstmeisterei wünscht. Weitere Programmpunkte wie Weben, Bogenschießen eine Kettenproduktion und vieles mehr stand auf dem Programm und wurde ausprobiert. Für das leibliche Wohl sorgten die Gmünder Fahnenschwinger. Am Nachmittag wurde der Königsturm besichtigt mit Belohnung auf die atemberaubende Aussicht auf die Innenstadt von Schwäbisch Gmünd. Zum Abschluss gab es eine Führung durch die die Gewandmeisterei im Unipark, worauf sich die Gäste ganz besonders freuten. Die prunkvollen Gewänder einmal hautnah zu bestaunen war allemal eine Reise wert und zeigte die wertvolle Herstellung im Detail. Am Spätnachmittag machten sich dann die Gäste wieder auf die Heimreise.
Gerd Schlaich vom Landesverband wies auf die „Landesmeisterschaft im Fahnenhochwerfen“ zur Landesgartenschau 2014 in Schwäbisch Gmünd hin. Dazu präsentiert sich der Landesverband mit einem Umzug vom Schwäbisch Gmünder Marktplatz in den Stadtpark, wo das Turnier ausgetragen wird. Die Damen müssen sieben Meter und die Herren acht Meter Höhe erreichen. Mitmachen dürfen die Altersgruppen sieben bis 70 Jahre. Zum Wettbewerb wird mit einer großen Teilnehmerresonanz gerechnet weil parallel die Landesgartenschau vom 30. April bis 12. Oktober 2014 stattfindet, so Gerd Schlaich, Geschäftsführender Vorstand des Landesverbands der Fahnenschwinger in Baden Württemberg e.V.
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Zur ersten Hauptversammlung des Vereins Staufersaga e.V. am Mittwoch, 17. April, war der Festsaal des Kulturzentrums Prediger fast voll belegt. Eingeladen waren Vereinsmitglieder sowie Mitwirkende der Staufersaga 2012. Der Vereinsvorsitzende Richard Arnold führte durch die Tagesordnungspunkte mit vielen Information. Vergangenes wurde berichtet, aber auch künftige Aktivitäten wurde besprochen, wie zum Beispiel die Teilnahme an der Landesgartenschau 2014 mit der Barockwoche vom 26. Juni bis 4. Juli 2014 sowie ein zehntägiges Stauferlager mit Stauferzug vom 5. bis 14. September 2014. Die Barockwoche mit Theateraufführungen, Tänzen, Musik, einem Lichterfest endet mit einer barocken Inszenierung mit Begleitung der Philharmonie und anschließendem barocken Feuerwerk. Für 2015 ist die Wiederaufführung der Staufersaga geplant. Damit soll das historische Erbe gepflegt und Gmünd als älteste Stauferstadt in Erinnerung bleiben.
Seit der Vereinsgründung am 11. Juni 2012 steht der Verein auf eigenen Beinen und stemmt die Belange, Wünsche und Verbesserungsvorschläge der Vereinsmitglieder und managt Eventanfragen aller Art. Größere Auftritte gab es beim Landesfestumzug in Donaueschingen, der Fahnenübergabe in Nagold, auf der CMT in Stuttgart und beim Tag der offenen Tür der Rüstmeisterei in Straßdorf. Unvergesslich auch der Weihnachtsmarkt und die staufische Andacht.
Aktuell gibt es 42 Gruppierungen, unter anderem die Gewandmeisterei, Rüstmeisterei, Requisite, Orga-Team, Musik & Gesang, Pfeil & Schwert, Spielvolk, Handwerk, Reiter, Film-Team. In den jeweiligen Gruppen gibt es viele Aktivitäten, auch steht die Weiterbildung im Vordergrund, um den Anforderungen gerecht zu werden. Eindrucksvoll wurden zu einzelnen Bereichen Berichte abgegeben, so zum Beispiel Matthias Ihnen für die Tannhäuser-Gruppe über die monatlichen Treffen sowie ein für die Landesgartenschau geplantes Theaterstück zur Entstehungsgeschichte von Schwäbisch Gmünd „Von der Siedlung zur Stadt“. Die 35 Tänzerinnen und Tänzer in der historischen Tanzgruppe und Magdalene und Ralf Gärtner proben wöchentlich seit zweieinhalb Jahren mit großer Begeisterung. Mit Auftritten im süddeutschen Raum machte sich die Tanzgruppe einen Namen, auf Workshops werden neue Choreographien, auch im Barockstil, einstudiert für die Landesgartenschau 2014.
Die Fahnenschwinger trainieren laut Michael Slonek ebenfalls wöchentlich und haben wie andere Gruppierungen sehr viele Anfragen für Auftritte. In der Jugendgruppe sind derzeit 13 Mädchen und Jungs im Alter von sechs bis 14 Jahren, die mit Begeisterung dabei sind. Das Gleiche gilt auch bei den Schwertkämpfern und Bogenschützen mit fast 80 Aktiven. Axel Mayer meinte, „es muss Spaß machen, dann gelingt alles“. Die Youngsters um Mark Wamsler haben einen sehr großen Zulauf.
Die Rüstmeisterei ist laut Frank Stühle „Dach für alle kämpfenden und handwerklichen Gruppen der Staufersaga“. Ihr erstes Domizil am Güterbahnhof mussten sie verlassen und im November nach Straßdorf umziehen. Dort bauten sie während des Winters aus einer Ruine einen neuen Standort mit sehr viel Eigenleistung und Unterstützung von örtlichen Firmen auf. Eine beachtliche Leistung der Akteure, die großes Lob fand. Eine funktionierende Werkstatt soll aufgebaut werden, Maschinen-, Werkzeug- und Gerätespenden sind willkommen. Die Wagenbauer um Heinz Stegmaier hatten für die Staufersaga die größeren Wagen unter freiem Himmel gebaut, durch Starkregen wurde einiges vernichtet. Nach den Aufführungen musste mit Herzblut manches vernichtet werden, weil es keine Lagermöglichkeit gab. Ein großer Wunsch wäre eine Halle zum Bauen und Lagern. Die Schmiede-Gruppe hat die Arbeit mit Kindern zum Schwerpunktthema gemacht, so Jürgen Musch. Aber auch Fremdaufträge werden entgegengenommen, zudem ist angedacht, Schmieden für Frauen anzubieten.
Das Herzstück im Verein Staufersaga ist die Gewandmeisterei mit ihren 14 Untergruppen. Christine Zorniger berichtete über die Arbeiten der Reichsinsignien-Gruppe und deren akribische Arbeit am Krönungsmantel. Die Palme ist ausgestickt, nun sind Löwe und Kamel dran. Millimeterweise arbeitet man sich voran. Für die Krönungshandschuhe wurden extra Stoffe gewebt. Die Schnittgruppe hat damit angefangen, Schnitte für die Barockgewänder herzustellen, die Nähabteilung ist dabei, ein Muster der Barockgewandung zu fertigen. Ein neues Gewandungsteam wurde gegründet, die letzten noch ausstehenden Gewänder werden zurückgeführt. Die Hutmacher, Lederwerkstatt und Strickgruppe erstellen derzeit Produkte, die zum Verkauf angeboten werden sollen.
Das Orga-Team mit circa 60 Ehrenamtlichen stemmt weiterhin alle organisatorischen Herausforderungen. Ihr Einsatz wird bei der Landesgartenschau sowie der Wiederaufführung der Staufersaga in 2015 verstärkt gefragt sein. Für das Catering ist Helga Beisswenger zuständig, die dies immer zuverlässig und mit großem Einsatz bewältigt. Josef Stampfer berichtete über die Herstellung von Groß- und Kleinrequisiten.
Die Bäckerzunft besichtigte u.a. die Bäckerei Berroth,. die Nonnengruppe trifft sich regelmäßig, die Hübschlerinnen üben für die Barockwoche Tänze ein und werden im Wäscherschloss und beim Staufermarkt im Kloster Lorch auftreten. Die Wald- und Jagdgruppe mit 45 Personen veranstaltet regelmäßig Stammtische. 5 Musikgruppen gibt es derzeit in der Gruppe Musik und Gesang unter dem Dach der Musikschule. Für das Filmteam teilte Richard Arnold mit, dass zurzeit eine DVD über die Staufersaga von David Spiller und seinem Team nach den Vorgaben von Stephan Kirchenbauer zusammengestellt wird. Diese soll beim Stadtfest verkauft werden.
Alle Gruppierungen sind sehr engagiert und profitieren untereinander. Mit großem Ehrenamt und körperlichen Einsatz wächst der Verein. Richard Arnold bedankte sich bei allen ehrenamtlich Tätigen, für Schwäbisch Gmünd sei dies ein sehr großes Potential.
Derzeit entsteht in der Grät ein von Hans Kloss gezeichnetes Rundbild über die Staufersaga, auf dem alle Mitwirkenden abgebildet sind. Das sind über 1.200 Personen,. Dem Meister kann jederzeit, kann auch während der Landesgartenschau, bei seiner Arbeit über die Schulter geschaut werden. Ein weiteres Meisterwerk ist die Herstellung eines Replikates der Reichskrone. Hier wurden sehr viele Nachforschungen angestellt. Richard Arnold: „Die Kopie ist letztlich originaler wie das Original.“
Gundi Mertens erläuterte noch kurz die Pläne für die Mitwirkung des Staufersaga-Vereins beim diesjährigen Weihnachtsmarkt sowie die Gestaltung der Andacht am 17. Dezember in der Johanniskirche. Carolin Kraut gab einen kurzen Einblick in die Pläne zur Barockwoche. Gerald Mies stellte anhand einer Dokumentation die Pläne für das 10tägige Stauferlager vor. Bei einer durchgeführten Ideensammlung kamen tolle Vorschläge zusammen, viele Aktionen wie Ritterturniere, Schwertkämpfe, Zunfttage, Workshops, Rittermahl sind geplant. Am letzten Tag soll ein Stauferzug durchgeführt werden. Danach sind es dann noch 285 Tage bis zur Wiederaufführung der Staufersaga.
Schatzmeister Steffen Alt erläuterte die Umsätze, Kassenprüfer Alexander Koller empfahl die Entlastung. Die von Professor Hubert Herkommer durchgeführte Entlastung des Vorstands erfolgte einstimmig.
Zum Schluss der Versammlung erklärte Richard Arnold, dass es am 16.10.2013 eine außerordentliche Hauptversammlung zwecks einer Satzungsanpassung geben wird. Bei der Gründung des Vereins wurden alle Vorstandsmitglieder auf zwei Jahre gewählt. Dies ist mit Hinblick auf die geplante Wiederaufführung der Staufersaga in 2015 nicht unproblematisch. Ein Satzungskommission wird eingesetzt, die Gruppierungen nochmals gefragt. Eine Änderung der Satzung ist nur durch die Hauptversammlung möglich. Abschließend bedankte er sich bei allen Anwesenden für den harmonischen Ablauf der Versammlung.
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Letzte Woche trafen sich Thomas Schlund, Stephan Aupperle und Ausbildungsleiter Jochen Walter bei Voestalpine Polynorm. Während des Stadtjubiläums 2012 entstand ein außergewöhnliches Arbeits- und Lernprojekt zur Helmproduktion. Von der Werkzeugherstellung, Kommunikation mit Lieferanten, sowie Einarbeitung der Werkzeuge machten die Azubis viele Erfahrungen bei der Herstellung von Helmen. 400 Helme wurden zur Staufersaga hergestellt und jetzt werden nochmals circa 300 Helme geordert. Das gemeinsame Projekt mit der extra angefertigten Ziehform findet nochmals Anwendung beim Ausbildungsteam. Nach der Rohbehandlung werden weitere Arbeiten wie; Löten, Sichtschlitze und Applikationen in der Rüstmeister, Einhornstraße 113, angebracht. Einen Teil der Helm-Vervollständigung übernimmt die Flaschnerei Aupperle.
Die aus Handarbeit angefertigten Helme sind bei Voestalpine Polynorm zu bestaunen aber auch bei der Gmünder Ausbildungsnacht am kommenden Freitag, 15. März, 17 Uhr bis 22 Uhr, im Congress-Centrum Stadtgarten. Die Rüstmeisterei präsentiert sich erstmals der Öffentlichkeit am
Sonntag, 17. März, zum Straßdorfer Frühling.
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Am Freitag, 8. März, wurden die ersten 500 Euro des Staufersaga-Jubiläumswhiskys „Old Gamundia“ von der Kothe Brennerei in Degenfeld an den Verein Staufersaga e.V. übergeben. Das besondere Tröpfchen wurde extra zur 850-Jahr-Feier der Stadtverwaltung mit 850 Flaschen, 0,7 Liter Inhalt, angesetzt. Bis zum perfekten Whisky-Geschmack muss man sich allerdings noch drei Jahre gedulden. Dennoch kann man sich die Gaumenfreude schon heute sichern mit einem Zertifikat. Die ersten 130 Zertifikate des Jubiläumswhiskys sind bereits reserviert und weitere 720 Stück der limitierten Auflage können für 48,50 Euro erworben werden.
Die Kothe-Destillationstechnik ist ein traditionsreiches deutsches Unternehmen, spezialisiert auf Kupfer- und Edelstahlverarbeitung. Die Leidenschaft Destillationsanlagen zu konstruieren und im Design weiterzuentwickeln, führte zu einer Vielzahl von Patenten und neuen Technologien. Das Zusammenspiel zwischen höchster Materialqualität, perfekter handwerklichen Verarbeitung sowie jahrzehntelanger Erfahrungen gewährleisten eine ausgezeichnete Qualität.
Voraussichtlich im Herbst sind die derzeitigen Baumaßnahmen für den Naturstein-Gewölbekeller neben der Brennerei fertig gestellt. Genügend Platz und ein tolles Ambiente bietet dann das gemütliche Kellergewölbe und lädt ein auf ein, zwei oder drei „Gläschen in Ehren“.
Beim Verkauf des Old-Gamundia-Whiskys erhält der Verein Staufersaga e.V. einen Obolus. Informationen unter der Rufnummer: 07161-817275 oder per E-Mail: Info@old-gamundia.de.
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Acht fleißige Frauen arbeiten derzeit in der Gewandmeisterei am Krönungsmantel der detailgetreu, in mühevoller Kleinarbeit erschaffen wird. Der fertige wertvolle Mantel soll sich nachher nicht vom Original unterscheiden, geprüft wird die Kopie durch die Weltliche Schatzkammer der Wiener Hofburg, die im Besitz des originalen Krönungsmantels sind. Um die einzigartige Näharbeit weiterzuführen übergab Dr.med. Nestor Astudillo vom Strahlentherapiezentrum in Schwäbisch Gmünd am Freitag, 1. März, eine Spende in Höhe von 2000 Euro an den Verein Staufersaga e.V.
Nestor Astudillo war in einer Staufersaga-Aufführung dabei und da war für ihn klar, er möchte den Verein unterstützen. Beeindruckend fand er bei der
Aufführung die tollen und wertvollen Gewänder und deshalb war die Spende
für die Fertigstellung des Krönungsmantels eine Herzensangelegenheit.
Das Ziel für die Näherinnen: Ute Bundschuh, Hildegard Bergander, Kerstin
Plischke, Ingrid Rix, Antje Speer, Elisabeth Müller, Christa Jäger und
Petra Sommer ist eine Fertigstellung bis zur Landesgartenschau 2014,
danach wird der Krönungsmantel im Museum im Prediger ausgestellt.
Die Muster auf dem Krönungsmantel spiegeln die verschiedenen
kulturellen Einflüsse wider, die das Sizilien des 12. Jahrhunderts
prägen. Der Mantel ist ein halbrunder, bis zum Boden reichender offener
Umhang. Bestehend aus indischem Rotholz und Kermes rot gefärbter,
geritzter Seide, genannt Samit, und mit Goldfäden, circa 100.000 Perlen
und Emailplättchen reich bestickt. Insgesamt wiegt der Mantel elf
Kilogramm.
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Schwäbisch Gmünd (vs). Am Donnerstag, 28. März, übergab Jakob März mit seiner Ehefrau Angela Breitweg-März einen Scheck in Höhe von 500 Euro an den Verein Staufersaga e.V. Die Idee eigene Weine während dem
Stadtjubiläum anzubieten wurde von Angela Breitweg-März nicht nur
angedacht sondern umgesetzt. So entstanden drei verschiedene Weine:
Agnes von Waiblingen, Stauferwein Weiss trocken 2011, Konradin der
letzte Staufer, Stauferwein Rose trocken 2011 sowie König Konrad III,
Stauferwein Rot trocken 2010.
Nachdem die Nachfrage nach wie vor so groß ist, bleiben die Weine im Sortiment und können im Wein-Magazin März weiterhin erworben werden. Das Weinetikett zeigt jeweils einen Auschnitt aus dem Gmünder Epos von Hans Kloss und ziert die Weinflasche.
Die Weine stammen vom Weingut Jochen Beurer aus Stetten im Remstal und wurden ökologisch hergestellt mit hoher Qualität. Auch können die Weine als Geschenk über mehrere Jahre deponiert werden. Der Stauferwein Rose trocken und der Stauferwein Weiß kann circa vier bis sechs Jahre
gelagert werden und der Staufer Rot trocken sogar acht bis zehn Jahre,
als Geschenkidee immer eine tolle Überraschung. Bei jeder verkauften
Flasche wird der Verein Staufersaga e.V. mit einem Obolus unterstützt.
Pressemeldungen Staufersaga-Verein
Die Steuerungsgruppe „Stauferdorf“ bestehend aus: Axel Mayer, Frank Stühle, Christine Petraschke, Winfried Breitweg, Gerald Mies, Silvia Breitweg, Karl-Eugen Ebertshäuser, Esther Olah, Andreas Herrmann und Klemens Fischer stellten das Projekt „Stauferdorf“ am Freitag, 25. Januar, in der Rüstmeisterei, Einhornstraße 113, anhand eines Modells vor.
Derzeit in der Planungsphase soll vom 30. April bis 12. Oktober 2014 im Landesgartenschau Gelände in Wetzgau ein authentisches Stauferdorf zur Landesgartenschau 2014 entstehen. Eine Gebäudekonzeption über ein Langhaus, Zeughaus, Badeanstalt, Krämerladen, einem Wehrturm (genannt „Motte“) Stallungen sowie einem Backhaus liegen bereits vor. Handwerkliche Bereiche werden vorgestellt, einen Streichelzoo, einen Kräutergarten sowie über einen Grillplatz wird nachgedacht. Ein Töpferhaus wird entstehen, mit Workshops für Kinder und für Erwachsene. Mit früherer Handwerkstechnik wird gewebt, geflochten, Kerzen gezogen und Kopfbedeckungen hergestellt. Es werden alle Gruppierungen des Verein Staufersaga e.V. aufgerufen, sich mit deren unterschiedlichen Prägungen bei der Dorfentstehung einzubringen. Die geplanten Holzgebäude sollen zum Teil bis zur Landesgartenschau fertig gestellt werden, Bauprojekte sollen auch entstehen während der 165 Tage Landesgartenschau. So haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, den Baufortschritt zu erleben und können vielleicht auch selbst mitwirken. Das kurbelt den Dauerkartenverkauf, der am 14./15. September 2013 beginnt, vielleicht an. Der Dorfcharakter verändert sich täglich und mit der Vielzahl der Gruppierungen wird ein attraktives Tagesprogramm geboten.
Vereinsvorsitzender Richard Arnold betonte, wer Interesse an einer Einbringung oder Mitwirkung hat, soll sich unter der E-Mail-Adresse: info@staufersaga.de oder unter der Rufnummer: 07171/9226402 melden.
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Die Staufermusikgruppe Palästina lädt am 27. Januar, 10.30 Uhr zum Konzert ins Kloster der Benediktinerinnen, Bergstraße 20, in Schwäbisch Gmünd ein.
Auf dem Programm stehen Lieder und Stücke aus dem Mittelalter, die in vielfältiger Instrumentierung und originellen Arrangements aufgeführt werden. Die acht MusikerInnen nutzen dazu alle Möglichkeiten ihrer vielen Instrumente: Von der mittelalterlichen Fidel, von Drehleier, Flöten und Mandoline über Dudelsack und Schalmei bis hin zur arabischen Laute, der Oud, Harfe und Bouzouki. Unterstützt wird die instrumentale Vielfalt vom Klang der Rahmentrommel und arabischer Darbukka.
Originelle Arrangements und eine mitreißende Spielfreude zeichnen die Gruppe aus, deren Name vom Palästinalied des Walther von der Vogelweide herrührt, dem bedeutendsten deutschsprachigen Dichter des Mittelalters. Die Palästina-Gruppe gründete sich im Zuge der musikalischen Vorbereitungen zur Staufersaga 2012 und spielt seitdem als festes Ensemble - gefördert von der Städtischen Musikschule, die dazu Übungsmöglichkeiten bietet und Instrumente nach mittelalterlichen Vorbildern angeschafft hat. Die regionale Musikszene wird zusätzlich ergänzt.
Für Informationen oder Kontakt steht Katrin Sabath-Härlin unter der Rufnummer: 07171/4969521 oder per Mail: kontakt.palaestina@gmail.com zur Verfügung.
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Die Druckauflage der Staufersaga-Plakate betrug 600 Stück. Die Tagespost verkaufte davon 277 Stück und der Bilderbogen 150 Stück. 180 Plakate gingen zurück in den Stauferladen. Davon ergab sich eine Spendensumme in Höhe von 865 Euro, die am Freitag, 18. Januar, durch Michael Länge an den Verein Staufersaga e.V. im Stauferladen übergeben wurde. Als Erinnerung an die Staufersaga besteht weiterhin die Möglichkeit, im Stauferladen, Münsterplatz 19, ein Plakat für einen Euro zu erwerben.
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Viele hundert begeisterte Gäste besuchten im Sommer das Rathaus, um die Fotodokumentation „Staufermaniacs“ zu sehen. Stanislaus Müller-Härlin, Lehrender am Institut der Künste der Pädagogischen Hochschule, und Studierende seines Fotoseminares zeigten hier Vorbereitungen, Aufführungen und Porträts zur Staufersaga in über 700 Bildern. Die schönsten unter ihnen hingen noch bis in den Spätherbst auf großen Bannern im barocken Innenhof des Rathauses. Diese Banner werden nun, neben etwa 100 großformatigen Fotos, dem Verein Staufersaga e.V. überreicht.
Auf einfache und schöne Weise kann der Verein Staufersaga e.V. zudem von den Gmünder BürgerInnen unterstützt werden, denn es gibt noch einige Exemplare der beiden prächtigen Stauferkalender. Sie sind im i-Punkt, bei den Buchhandlungen Fiehn und Schmidt, sowie im Stauferladen erhältlich. Von jedem verkauften Exemplar gehen dabei vier Euro an den Verein, der damit in seiner Arbeit tatkräftig unterstützt wird.
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Nach dem gelungenen Stauferjahr bieten die „Historischen Tänzer“ eine Schnupperstunde für Kinder und Jugendliche an. Wer Lust und Freude hat, wie Sissi oder Aschenbrödel mit dem Prinzen auf einem Ball zu tanzen, ist herzlich eingeladen. Am Samstag, 26. Januar, 10 bis 12 Uhr können zehn bis 16-jährige Mädchen und Jungen im Musiksaal der Schiller-Realschule Schwäbisch Gmünd vorbeischauen und einen Einblick in die historischen Tänze der vergangenen Jahrhunderte gewinnen. Die regelmäßigen Trainingseinheiten finden ab dem 4. Februar, immer montags um 17 Uhr in der Schiller-Realschule statt. Fragen oder Informationen unter: staufertanz-jugend@web.de melden.
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Die Gmünder Fahnenschwinger blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2012 zurück, so der Gruppenleiter der Gmünder Fahnenschwinger, Michael Slonek.
Begonnen hatte das Jahr für die Gmünder Fahnenschwinger mit der Teilnahme am Neujahrsempfang, indem ein Auszug der Staufersaga gezeigt wurde.
Im Februar fand erstmals die Jahreshauptversammlung des Landesverbandes der Fahnenschwinger Baden Württemberg in Schwäbisch Gmünd statt. Der Oberbürgermeister Richard Arnold konnte Delegierte aus über 64 Mitgliedverbänden willkommen heißen.
In den folge Monaten bis zur Aufführung der Staufersaga im Juni wurde intensiv trainiert und geprobt, unter der Leitung von Frank Wendel, Urs Nolte Corinna Schmiedle und dem Präsident des Landesverbands der Fahnenschwinger Baden Württemberg, Gerhard Schlaich. Es wurde ein neues Fahnenspiel einstudiert und mit großem Erfolg bei den Aufführungen der Staufersaga auf dem Johannisplatz gezeigt. Auch am Stauferwochenende waren die Fahnenschwinger auf dem Münsterplatz mit einem eigenem Zelt, um interessierte Bürgerinnen und Bürger über das Fahnenschwingen und die Gruppe zu informieren. Der Abschluss und Höhepunkt des Wochenendes war zweifellos der Stauferumzug durch die Schwäbisch Gmünder Innenstadt.
Im August nahmen die Gmünder Fahnenschwinger auf Einladung der Niederburger Fahnenschwinger am Konstanzer Seenachtsfest teil und hatten auf der Konzilwiese einen Soloauftritt.
Kontinuierlich wurde auch im Bereich der Jugendarbeit unter der Leitung von Raphael Hertel und Nils Travicek das Fahnenschwingen geübt und tolle Auftritte in der Öffentlichkeit folgten. Manfred Stury und Robert Luigart übernahmen im Oktober die Jugendarbeit.
Auch bei der Fahnenübergabe in Nagold an die Stadt Schwäbisch Gmünd zeigten beide Gruppierungen ihr Können.
Das Jahr 2012 ging für die Fahnenschwinger mit der Teilnahme an der Adventsfeier für die Staufersagamitwirkenden im Heilig-Kreuz-Münster zu Ende.
Wer das Fahnenschwingen erlernen möchte, kann sich an den Trainingstagen für Erwachsene, immer donnerstags ab 20 Uhr in der Buhlturnhalle und bei Kinder immer dienstags ab 17.30 Uhr in der Sporthalle im Universitätspark an einer Schnupperstunde teilnehmen. Weitere Kontaktmöglichkeit unter Gmuender-Fahnenschwinger@gmx.de.
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Der Erlös der Staufertaler übergab Manfred Berroth am Donnerstag, 6. Dezember, im Stauferladen am Münster an den Verein Staufersaga e.V. in Höhe von 1.000 Euro.
Die Staufertaler aus Schokolade stellen insgesamt vier Motive aus dem Stauferrundbild dar. Zwei Motive zeigen zum Beispiel Kaiser Friedrich I, als Barbarossa, nach der Schlacht beziehungsweise der Eroberung Mailands 1162 und das zweite Motiv stellt das historische Treffen von Kaiser Friedrich II und Franz von Assisi im Winter 1221 dar.
Die Staufertaler aus leckerem Lebkuchen und Preiselbeermarmelade umgeben mit dunkler Schokolade und den außergewöhnlichen Motiven sind für den Verzehr fast zu schade. Wer dennoch am Taler genascht hat, wurde mit einer süßen Gaumenfreude belohnt. Für den Grafiker Nils Hoffmann waren die Motive auf essbarem Material eine schöne und gelungene Herausforderung. In allen Berroth-Filialen sowie im Staufer-Laden waren die Taler erhältlich, wodurch die stattliche Summe in Höhe von 1.000 Euro zusammen kam. Die süße Versuchung gibt es weiterhin im Stauferladen am Münsterplatz.
Bereits in der Entwicklungsphase des Talers war klar, dass beim Verkauf der limitierten Leckerei der Verein Staufersaga e.V. mit einem Obolus unterstützt wird. So freut sich der Staufersaga-Verein ganz besonders über den Erlös, denn durch solche Aktionen entwickelt und stärkt sich das Fundament des Vereins.
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Kalender zur Staufersaga
Stauferverein Schwäbisch Gmünd und Stanislaus Müller-Härlin stellen Stauferkalender 2013 vor
Rechtzeitig zum Adventsbeginn kommen die offiziellen Stauferkalender des Staufervereins in die Geschäfte. Die Bilder stammen von Stanislaus Müller-Härlin, der auch schon für die Fotoausstellung im Rathaus verantwortlich war. In Zusammen-arbeit mit Steffen Alt und Carolin Kraut vom Stauferverein entstanden nun zwei tolle Kalender, die die Aktivitäten vor und hinter der Bühne zeigen: Szenenfotos und Stillleben, Organisation und Publikum.
Kalender 1 ist ein großer Wandkalender, der auf einer zusätzlichen Seite noch eine Vielzahl erstaunlicher Details zur Saga benennt; Kalender 2 ein kleiner Tischkalender in einer edlen Box aus durchsichtigem Plexiglas. Beide Kalender sind vollfarbig gedruckt und kosten 16,90 Euro beziehungsweise 11,90 Euro. Von jedem verkauften Kalender gehen 4 Euro an den Stauferverein. Mit dem Kauf kommen also nicht nur schöne Erinnerungen und tolle Begegnungen ins Haus, der Stauferverein und seien vielseitigen Aktivitäten werden gleichzeitig unterstützt.
Ab Montag sind die Kalender, die in limitierter Auflage erscheinen, im Stauferladen am Münsterplatz 19, bei den Buchhandlungen Fiehn, Schmidt und Stiegele, Stadtbibliothek und im i-Punkt, Marktplatz 37/1 erhältlich. Für Fragen und Informationen steht Stanislaus Müller-Härlin unter der E-Mail-Adresse: mueller-haerlin@gmx.de zur Verfügung.
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Die Bäckerzunft aus der Staufersaga besuchte im November fast vollzählig das Backparadies Berroth. Passend zu diesem Anlass schlüpften die Bäcker mit Ihren Gesellen gerne wieder in Ihre Gewänder und ließen sich von Manfred Berroth persönlich durch seine Backstube führen. Wissenswertes über den Ursprung des Unternehmens sowie im Wandel der Zeit bis heute wurde erläutert. Mit großem Interesse wurde Manfred Berroth gelauscht und danach wurde er mit zahlreihen Fragen bombardiert. Zur Überraschung durfte selbst Hand angelegt werden. Briegel wurden geformt, gebacken und zum Schluss verzehrt. Alle waren sich einig, der Event war ein absolut tolles Erlebnis.
In gemütlicher Runde wurden weitere Aktivitäten und Termine der Bäckerzunft für das kommende Jahr geplant und besprochen.
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Ende Oktober trafen sich zum ersten Mal nach der Staufersaga die neu gewählten Gruppenansprechpartner der Gewandmeisterei, um über Aufgaben, Kommunikation und Gruppenarbeitszeiten zu diskutieren und Einteilungen vorzunehmen. In der Gewandmeisterei im Unipark gab es beim ersten Treffen auch etwas feierliches, nämlich das zweijährige Bestehen. Bereits 2010 begannen die ersten Näh- und Schneiderarbeiten in der Grät am Marktplatz. Schnell erreichten die Räumlichkeiten die Grenzen der Kapazität. Das Uniparkgebäude wurde zum Dreh- und Angelpunkt für die Staufersaga. Aus den Stoffballen und Rohmaterialien entstanden historisch wertvolle Gewänder und Requisiten. Mit diesen Beständen stellt sich nun der Staufersaga Verein e.V. auf solide Beine. Unter der Leitung von Carolin Kraut, Gundi Mertens und Christine Zorniger, haben sich die Gruppenansprechpartner definiert.
Die Vielseitigkeit der Gewandmeisterei spiegelt sich in 13 unterschiedliche Abteilungen wieder. Für die Nähabteilung ist Anita Weber, für Schnitt-Technik Martina Alt, für Gewänder des AGVs 1942 Grete Thomas, für Manesse-Gewänder Sabine Schreiber und Martina Hasenmüller, für die Bettler-Gewänder Nicole Winger und Tanja Schabel, Lederabteilung Uschi Ebert, Kopfbedeckungen Christine Petraschke, Insignien Krönungsmantel, Krönungshandschuhe Ute Bundschuh und Kerstin Plischke, Strick-Abteilung Henrika Lensing, Heimarbeiterinnen Ursel Röttele, Lehrnäherei Gotteszell Ilona Rinderknecht, Schilder und Fahnen Sabine Stahl und Ade Schuster und für Katalogisierung ist Silvia Breitweg zuständig. Weiterhin werden die Gewänder repariert sowie hergestellt.
Katalogisierung und Rückführung der Gewänder, einen Tag der offenen Tür sowie Führungen in der Gewandmeisterei waren aktuelle Themen bei der Zusammenkunft. Die Gewandmeisterei bleibt auch nach dem Stadtjubiläum eine wichtige Gruppierung die ohne das bürgerschaftliche Engagement nie entstanden wäre und schon gar nicht weiter existieren könnte. Inzwischen haben sich echte Freundschaften gebildet und gemeinsam werden die Herausforderungen der Schneiderarbeiten angegangen.
Von Gundi Mertens wurde das Projekt vom Kolping-Musiktheater „ My fair Lady“ vorgestellt. Im Fokus stehen die Szenen „ Ascot“ und „ Diplomatenball“, die in noch nie erlebter Farbigkeit und Kostüm-Gestaltung gezeigt werden. Besonders gespannt sein darf man auf die Hüte-Gestaltungen, die unter der Leitung von Christine Petraschke angefertigt werden.
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