Senf Töpfle im Staufersaga-Markt wieder erhältlich

Schwäbisch Gmünd, 2014

Ab Mittwoch, 15. Januar, ist der geschmackvolle Staufersenf für 7,90 € zu den üblichen Ladenöffnungszeiten wieder erhältlich.

Die „süße Agnes“

Schwäbisch Gmünd, 2013

Eine neue Köstlichkeit hat der Verein Staufersaga ab sofort in seinem kulinarischen Angebot. Die Bäckerei Berroth kreierte ein neues Gebäck zu Ehren der Agnes von Hohenstaufen. Verwendet wurden hauptsächlich Zutaten, die auch zu Zeiten der Staufer verwendet wurden, wie Dinkelmehl und Eier. Für den einzigartigen Genuss wurden noch Schokolade, Mandeln und weihnachtliche Gewürze beigefügt. Und für diejenigen, die es noch etwas süßer mögen, gibt es auch welche mit Preiselbeermarmelade. Die „süße Agnes“ ist im Staufersaga-Markt und auf dem staufischen Weihnachtsmarkt (vom 6. bis 17. Dezember an der Nordseite der Johanniskirche) für 1,50 Euro erhältlich. Der Staufersaga-Markt verkauft neben der süßen Agnes auch andere kulinarische Köstlichkeiten, wie den Staufersaga-Senf für 7,90 Euro und die allseits beliebten Staufertaler, die für 2,80 Euro auch auf dem staufischen Weihnachtsmarkt angeboten werden.

Die neue Staufer-CD ist fertig

Schwäbisch Gmünd, 2013

Die Staufer-CD ist nun druckfrisch erhältlich für 10 Euro in der städtischen Muskschule. Zur Matinee am Sonntag, 1. Dezember, 11 Uhr wird Oberbürgermeister Richard Arnold die Staufer-CD der Öffentlichkeit vorstellen. Herzlich eingeladen sind alle Interessierten.

Unter der Rubrik "Presse" steht der komplette Pressetext.

„Staufischer Weihnachtsmarkt“

Vom 6. bis 17. Dezember 2013

Schwäbisch Gmünd, 2013

Diesmal wird der staufische Weihnachtsmarkt noch größer und schöner als letztes Jahr an der Nordseite der Johanniskirche. Weitere Informationen unter der Rubrik Presse.

Remstaler Senfmanufaktur: Staufersenf

Würze unseres Lebens: Esskultur und Spezerei

Schwäbisch Gmünd, 2013

Kaum eine Dynastie ist so eng mit dem Hochmittelalter verbunden, gab so „ihren Senf“ zu allem dazu wie die Staufer. Von bis heute nicht genau geklärter Herkunft (das bairische Riesgau ist wohl am wahrscheinlichsten), begann der Aufstieg der Familie Mitte des 11. Jahrhunderts im Raum Schwäbisch Gmünd – Lorch - Hohenstaufen. Von Kaiser Heinrich IV. 1077 zu Herzögen von Schwaben ernannt, stellten die Staufer ab 1137 über ein Jahrhundert die deutschen Könige und Kaiser, bis der letzte Staufer Konradin 1268 auf dem Marktplatz zu Neapel hingerichtet wurde. – Schon die Zeitgenossen nahmen die Staufer als besonderes Geschlecht wahr, das Bewunderung und Neid erweckte: von Friedrich I. Barbarossa, dessen Tod auf dem Dritten Kreuzzug 1190 seinen Mythos vom im Kyffhäuser schlafenden Kaiser begründete, über Heinrich VI., der es fast vollbrachte, ein staufisches Erbkaisertum zu begründen, bis zu Friedrich II., der zu Lebzeiten als stupor mundi, als „Staunen der Welt“ galt – sie alle waren schillernde Gestalten und trugen ihren Teil zum Mythos Staufer bei, der damals wie heute fasziniert und den man nun auf besondere Weise erfahren kann.

Staufersenf: regionale Qualität trifft imperiale Eleganz
Der Staufersenf verbindet das Beste aus dem Stauferland mit Avantgarde und Tradition im Geschmack; diese Mischung verleiht ihm einen einzigartigen Charakter. Um dem Staufersenf eine raffinierte Basis zu verleihen, werden neben brauner und gelber Senfsaat, brassica juncea und sinapis alba, die für die Zubereitung gerissen wird, hochwertiger Apfelessig und Honig für eine grundlegende Süße beigefügt. Für den runden und aromatisch ausgewogenen Geschmack werden weitere, zur Stauferzeit exotische, aber durchaus gebräuchliche Gewürze hinzugefügt. Diese Gewürze unterstreichen alle den diätetischen Charakter des Senfs, da sie als magenfreundlich, entzündungshemmend und verdauungsfördernd gelten. Mit Staufersenf wird ein Ausflug ins Mittelalter also zum kaiserlichen Genuss!

Ab sofort gibt’s den Senf exklusiv für 7,90 Euro nur im Staufersaga-Markt, Münsterplatz 19, zu den regulären Wochenmarktzeiten.

Staufermusik Schwäbisch Gmünd

Schwäbisch Gmünd, 2013

Aus Anlass der 850 Jahr Feier der Stadt Schwäbisch Gmünd ins Leben gerufen, hat diese Initiative eine ganz eigene Dynamik entwickelt. Bereits zu den Jubiläumsfeierlichkeiten im Jahr 2012 haben sich 5 Gruppen mit 8 bis 12 Mitgliedern gebildet und unterhielten die vielen Gäste bei den Staufertagen auf den Straßen und Plätzen der Stadt aufs Trefflichste.

Seitdem folgten viele Auftritte auf Veranstaltungen der Stadt und Mittelaltermärkten.

Erwachsene und Jugendliche spielen die Musik der Spielleute, der Troubadours, aber auch die Lieder der Pilger auf mittelalterlichen Instrumenten. Zum Einsatz kommen Schalmeien, Fideln, Drehleier, Sackpfeife (Dudelsack), verschiedene Flöten, Harfe, Laute und Percussion. Der Gesang spielt ebenfalls eine große Rolle.

In Kursen und Vorträgen erhalten die Musiker Anregungen, die dann selbständig umgesetzt werden. Jede der Gruppen entwickelt so ihren eigenen Stil und ihr eigenes Repertoire.

Um mitzumachen muss man kein Virtuose auf seinem Instrument sein. Instrumentale Grundkenntnisse, Erfahrung im Ensemblespiel und ein Gefühl für Rhythmus vorausgesetzt, braucht es nur den Mut sich auf eine andere Musizierweise einzulassen, und eben nicht nach Noten zu spielen, sondern Eigenes aus dem vorhandenen Notenmaterial zu machen. Vor allem aber braucht es die Bereitschaft, in Zukunft anstatt auf der Klarinette, der modernen Querflöte oder Gitarre auf der mittelalterlichen Schalmei, Querpfeife oder Laute zuspielen - vielleicht aber auch das Spiel auf der Drehleier oder der Sackpfeife ganz neu zu erlernen.

Die musikalische und organisatorische Leitung liegt bei der Städtischen Musikschule Schwäbisch Gmünd. Weitere Informationen über das Sekretariat der Musikschule:

Telefon: 07171/39021 oder E-Mail: musikschule@schwaebisch-gmuend.de.

Die CD wird die ganze Vielfalt und Farbigkeit der Gmünder Staufermusik widerspiegeln. In einer Matinee am Sonntag, 1. Dezember, 11 Uhr, wird Oberbürgermeister Richard Arnold die CD zusammen mit den Staufermusikern der Öffentlichkeit vorstellen.

Die DVD "Eine Stadt macht Mittelalter" weiterhin erhältlich

Leider ist die Staufersaga-DVD derzeit immer noch nicht zu erwerben aufgrund noch nicht geklärter Musikrechte. Die DVD „Eine Stadt macht Mittelalter“ ist im i-Punkt sowie im Staufersaga-Markt zum Preis von 9,95 Euro erhältlich. Der DVD-Film zeigt Mitschnitte zum Stauferwochenende mit Stauferfestzug und die Verleihung der Staufermedaille an Stephan Kirchenbauer-Arnold.

Wir danken dem Filmautoren-Club Gamundia e.V. Schwäbisch Gmünd für die tolle Arbeit.

Staufersaga Web-Side wieder direkt aufrufbar

Ab sofort kann die Web-Side "www.staufersaga.de" wieder direkt aufgerufen werden. Die Umleitung wurde aktiviert und nun kann die Abkopplung auf der städtischen Homepage vorgenommen werden. 

Silvia Breitweg ab sofort unter der Festnetznummer erreichbar

Silvia Breitweg, Geschäftsstellenleiterin des Verein Staufersaga e.V., ist ab sofort unter der Festnetz-Nummer: 07171/9221162 jeweils donnerstags und freitags von 10 bis 18 Uhr im Rathaus zu erreichen sowie unter der bisher bekannten Mobil-Nummer: 0160/4454479.

Geschäftsstellenleiterin Silvia Breitweg

Schwäbisch Gmünd, 2013

Liebe Staufersaga Freunde,

seit Dezember 2012 darf ich mich im Verein Staufersaga e.V. in der Funktion als Geschäftsführerin um die Belange der Vereinsmitglieder kümmern.

Nach einer für mich aufregenden Bewerbungsphase wurde ich aus rund 20 Bewerbern vom engeren Vorstand des Vereins ausgewählt um für die Dauer von 2 Jahren mich mit 20 Stunden Arbeitszeit in der Woche dem Verein Staufersaga e.V. hauptamtlich zu widmen.

Viele von Euch kennen mich bereits aus verschiedenen Bereichen – zum einen als Erzieherin im Kindergarten Sonnenschein in Bettringen, in meiner Tätigkeit als Trainerin der Gmünder Stöpselgarde und ganz klar - seit dem Neujahrsempfang 2012 aus meiner Arbeit in der Gewandmeisterei. Ob die Eingewandung der Darsteller, die Mithilfe bei den Abläufen während der Aufführungen der Staufersaga, die Leitung einer Darsteller-gruppierung oder die Organisation der Rückführung aller Staufersaga-Gewänder -  all das waren die Aufgaben die ich schon vor meiner Wahl zur Geschäftsführerin ehrenamtlich und voller Herzblut ausgeführt habe.

Ich bin sehr glücklich darüber, meine Herzensangelegenheit Staufersaga zum Beruf machen zu dürfen! Die Herausforderungen und auch Erwartungen die seit Beginn an sehr groß sind, lassen mich deutlich spüren, wie wichtig Euch allen das Thema Staufersaga ist! Jeder von uns hat in dieser großen Gemeinschaft einen Platz gefunden, neue Freund-schaften geschlossen, ist an seinen Aufgaben gewachsen, ist stolz darauf Teil dieses großartigen Projekts gewesen zu sein! Und das sind ideale Grundvoraussetzungen um nun den Verein Staufersaga e.V. in die Zukunft zu führen!

 Ich wünsche mir…

…das wir gemeinsam in die richtige Richtung gehen!
…das wir die anstehenden Herausforderungen gemeinsam meistern werden und uns von
  eventuellen Rückschlägen nicht vom Weg abbringen lassen!
…das wir das großartige Erbe von Stephan, an dessen Verwirklichung jeder Einzelne mit
  übermäßigem Engagement, viel Zeit und schier über- menschlicher Energie mitgewirkt
  hat, pflegen und in seinem Sinne weiterführen!

In diesem Sinne grüßt Euch herzlich
Silvia Breitweg