Bud Spencer in der Stauferarena
Die Leinwand-Legende Bud Spencer besuchte im Rahmen der Staufersaga-Aufführungen am Dienstag, 3. Juli, Schwäbisch Gmünd.
In der Stauferarena fand nach einer Signierstunde eine Diskussionsveranstaltung statt.
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Ausführliche Informationen finden Sie auch in den regionalen Tageszeitungen unter:
Gmünd ist dem Star gut vertraut
Carlo Pedersoli alias Bud Spencer trifft in der Staufer-Arena viele Fans
Ein Video von Carlo Pedersolis Besuch in Gmünd © Gmünder Tagespost
Pressemeldungen & Informationen zu Bud Spencer in Schwäbisch Gmünd (Auswahl)
Der Andrang der Fans war beim erneuten Besuch des Schauspielers Bud Spencer in Schwäbisch Gmünd (Baden-Württemberg) nicht mehr ganz so groß wie vor rund einem halben Jahr. Rund 1.000 Menschen hatten sich im Dezember in dem nach ihm benannten Freibad gedrängt, um den Action-Star zu sehen. Als der 82-Jährige am Dienstag in der Stauferarena in der Innenstadt über seine Filme und seinen langjährigen Schauspielpartner Terence Hill sprach, kamen etwa 300 Fans.
Vielleicht lag es daran, dass der Besuch der Veranstaltung kostenpflichtig war. Mehrere Hundert Fans schien das aber nicht allzu sehr gestört zu haben. "Er hat mich mein ganzes Leben begleitet", sagte Michael Schmidt, der den italienischen Kultschauspieler am Dienstag zum ersten Mal live sah. Bud Spencer sei sympathisch und ehrlich, begründete Schmidt seinen Besuch.
Der Schauspieler hatte versprochen, erneut in die schwäbische Stadt zu kommen. Anlässlich der 850-Jahr-Feier der Stadt setzte er seine Ankündigung in die Tat um. Aber auch, um Werbung für seine zweite Autobiografie "In achtzig Jahren um die Welt" zu machen. "Es geht mir wirklich sehr zu Herzen, was ich hier erlebe", sagte Bud Spencer, der mit bürgerlichem Namen Carlo Pedersoli heißt. Er sprach auf Italienisch, seine Antworten übersetzte ein Dolmetscher.
Zu Schwäbisch Hall hat er eine ganz spezielle Beziehung. In den 1950er Jahren nahm er in der Stadt als Leistungssportler an Schwimmwettbewerben teil. Im Dezember wurde das örtliche Freibad in "Bud-Spencer-Bad" umbenannt. Eine Initiative im sozialen Netzwerk Facebook hatte ursprünglich angeregt, einen Tunnel nach dem Schauspieler zu benennen. Rund 100.000 Stimmen gab es für den Vorschlag. Die Stadt lehnte das aber ab.
Bei seinem Besuch am Dienstag gab der Italiener in der Stauferarena eine Stunde lang Autogramme an rund 800 Fans. Viele von ihnen kamen aber nicht zu dem anschließenden Podiumsgespräch.
Bei der Veranstaltung sprach er über Sport, seine Filme und auch über seinen Schauspielpartner Terence Hill. Mit ihm zusammen drehte Bud Spencer 16 seiner 118 Filme. Das ist schon lange her, doch befreundet sind die beiden Italiener noch immer. "Er kommt immer zu mir nach Hause, um Spaghetti zu essen, weil seine Frau ihm das nicht erlaubt, denn sie will, dass er schön schlank bleibt", erzählte Bud Spencer.
Wie es für ihn sei, für zahlreiche Menschen ein Idol zu sein, wurde gefragt. Bud Spencer antwortete, dass er da in einer Zwickmühle stecke. Denn er sei "durch und durch ein ganz normaler Mensch mit einer stinknormalen Familie", sagte er.
Das Podiumsgespräch wurde auf Video aufgenommen. Im Herbst solle dann eine DVD von der Veranstaltung erscheinen, kündigte Oliver Schwarzkopf von Spencers Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf an. Die Veranstalter wollten daher nichts dem Zufall überlassen. Schwarzkopf rief die Besucher auf, mit den Füßen zu trampeln, zu klatschen und dem Schauspieler Liebesbotschaften zuzurufen - und die Fans machten fleißig mit. Das Gespräch mit dem Schauspieler wirkte dadurch allerdings etwas inszeniert.
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Bud Spencer schreibt und schreibt. "Danke" sagt er auf Deutsch zu fast jedem Autogrammjäger. Der Italo-Western-Held, der in Italien geboren wurde und eigentlich den Namen Carlo Pedersoli trägt, sitzt auf einer Bank mitten in Schwäbisch Gmünd. Um ihn herum versammeln sich rund 800 Fans. Spencer signiert jedoch keine Autogrammkarten, sondern sein neues Buch "In achtzig Jahren um die Welt". Der 82-Jährige schreibt nämlich nicht nur fleißig seinen eigenen Namen, sondern ist mindestens genauso emsig im Veröffentlichen von Büchern. Erst im vergangenen Jahr hat er "Mein Leben, meine Filme" auf den Markt gebracht. Doch warum stellt er sein Werk in Schwäbisch Gmünd vor?
Versprechen gehalten
Das liegt daran, dass Spencer zu der Stadt eine innige Beziehung hat. Nachdem man dort herausfand, dass er vor 60 Jahren als Leistungsschwimmer in Schwäbisch Gmünd angetreten war, wollte man zunächst einen Tunnel nach ihm benennen. Trotz vieler Fürsprecher auf Facebook stimmte der Gemeinderat 2011 dagegen. Dafür hat die Stadt dann ihr Freibad nach dem Schauspieler benannt. Als er dieses Anfang Dezember einweihte, gab er die Zusage, anlässlich der 850-Jahr-Feier, die derzeit in Schwäbisch Gmünd stattfindet, wieder zu kommen.
Ein Versprechen, das er gehalten hat. Spencer sitzt in der Staufer-Arena, die von der Stadt zu ihrem Jubiläum aufgebaut wurde. Bis zum Wochenende finden hier zahlreiche Aufführungen statt. Obwohl die Bud-Spencer-Fans nicht alle der fast 2000 Tribünenplätze füllen können, ist Oberbürgermeister Richard Arnold hochzufrieden. Über den heutigen Gast könne er nur Gutes sagen. "Bud Spencer ist ganz normal. Mit ihm könnte man auch ein Bier trinken gehen", frohlockt der Rathauschef. "Er ist ein ganz feiner Mensch." Dass seine Stadt mit Spencer in Verbindung gebracht wird, mache ihn stolz. Da verzeiht er ihm auch, dass er sich um eine knappe halbe Stunde verspätet.
Die Fans sind jedenfalls glücklich. Jörg Widlicky aus Schorndorf bezeichnet sich selbst als einer der größten Fans. Er hat sich Namen und Kopf seines Helden sogar auf den Rücken tätowieren lassen. Seine Freundin Katrin Peschka schmunzelt, wenn er von Spencer schwärmt. Andrea Richter aus Heidenheim ist so aufgeregt, dass sie sich von ihrer Mutter begleiten lässt. Marco Fösel ist extra von Prölsdorf bei Bamberg angereist, um Spencer zu sehen. Bei der Fragerunde will er sich bei Bud Spencer erkundigen, ob dieser in anderen Ländern genauso erfolgreich sei wie in Deutschland. "Und wie die Zusammenarbeit mit Terence Hill früher so lief", sagt der Franke.
Sehr gut gelaufen ist der Tag für die Stadt und deren Rathauschef. Neben den Besuchern sind zahlreiche Medienvertreter vor Ort gewesen. Ob der OB wohl das Buch schon gelesen hat? "Natürlich. Bud Spencer hat darin sogar das Schwäbisch Gmünder Freibad erwähnt", sagt er.
© Mannheimer Morgen
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Der Schauspieler Bud Spencer ist am Dienstag von zahlreichen Fans in Schwäbisch Gmünd empfangen worden. Am Nachmittag gab der Italiener in der historischen Stauferarena eine Stunde lang Autogramme. Im Anschluss beantwortete er Fragen der Veranstalter zu seinem Leben. Danach sollten auch Fans Fragen stellen dürfen. Nach Angaben der Veranstalter kamen mindestens 200 Besucher zu der kostenpflichtigen Veranstaltung.
Der Schauspieler war zuletzt im Dezember nach Schwäbisch Gmünd gekommen, als das Freibad in „Bud-Spencer-Bad“ umbenannt wurde. Vor rund 60 Jahren hatte er als Leistungssportler an Schwimmwettkämpfen in Schwäbisch Gmünd teilgenommen. Eine Initiative im sozialen Netzwerk Facebook hatte ursprünglich angeregt, einen Tunnel nach dem Schauspieler zu benennen, was die Stadt aber ablehnte.
© Mitteldeutsches Druck- und Verlagshaus GmbH & Co. KG
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Der italienische Schauspieler Bud Spencer verdankt seinen Vornamen der Biermarke Budweiser. "Als ich kurz vor dem Dreh zu meinem ersten Film stand, wollte ich einen anderen Namen tragen, als den des ehrenwerten Carlo Pedersoli, der als Sportler schon bekannt war", sagte Bud Spencer in Schwäbisch Gmünd. Beim Abendessen kurz vor Drehbeginn sei ihm dann die zündende Idee gekommen: "Vor mir stand beim Abendessen ein Bier, an dieses lehnte ich dann den Namen Bud an".
Den Nachnamen lieh er sich von Schauspieler Spencer Tracy, den er bewunderte. Ursprünglich habe er aber nie Schauspieler werden wollen. Er studierte Jura, war Leistungsschwimmer und spielte in der italienischen Wasserballnationalmannschaft.
Der 82 Jahre alte Italo-Western-Held kam anlässlich des 850. Stadtjubiläums nach Schwäbisch Gmünd zurück. Spencer wollte in der dortigen Stauferarena aus seiner Autobiografie lesen, Autogramme verteilen und mit Fans diskutieren. Zuletzt hatte Pedersoli im Dezember Schwäbisch Gmünd besucht, um das dortige Freibad auf seinen Namen zu taufen. In diesem war er vor etwa 60 Jahren als Leistungsschwimmer für die italienische Nationalmannschaft angetreten.
© Axel Springer AG 2012
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Bud Spencer war zur Einweihung bzw. Umbennenung des Gmündner Freibads zuletzt im Dezember 2011 in Schwäbisch Gmünd. Zum Stadtjubiläum kommt Bud Spencer alias Carlo Pedersoli wieder nach Schwäbisch Gmünd. Am 3. Juli (Dienstag) wird Bud Spencer ab 16.30 Uhr in die Staufarena kommen. Geplant sind eine Lesung, Diskussionsrunde und Signierstunde. Interessant dabei für Fans, die Signierstunde ist kostenlos.
Für die exklusive Lesung und Podiumsdiskussion kosten die Karten 7 Euro bzw. ermäßigt 5 Euro. Karten gibt es beim örtlichen i-Pinkt in Schwäbisch Gmünd.
Ab 13.30 Uhr bietet der deutsche Verlag Bud Spencers, Schwarzkopf & Schwarzkopf, vor der Stauferarena am Johannisplatz in Schwäbisch Gmünd den erst jetzt erschienenen zweiten Band der Autobiografie sowie das Hörbuch zum Kauf an. Die Bücher und Hörbücher können dann ab 15.30 Uhr in der Autogrammstunde in der Stauferarena signiert werden. Damit möglichst viele die Chance haben, ein Autogramm zu ergattern, weist der Verlag darauf hin, dass aus Gründen der Organisation keine anderen Dinge, wie T-Shirts oder ähnliches unterschrieben werden können.
© 2012 Bud Spencer & Terence Hill Fanseite
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Schwäbisch Gmünd - Der Schauspieler Bud Spencer kommt erneut nach Baden-Württemberg: Zur 850-Jahr-Feier von Schwäbisch Gmünd am 3. Juli wird der 82-jährige Italiener im Remstal erwartet.
Das bestätigte eine Sprecherin der Stadt am Freitag. Spencer werde Autogramme geben und sich die Staufersaga - ein Historienspiel - anschauen.
Der Schauspieler war zuletzt im Dezember vergangenen Jahres nach Schwäbisch Gmünd gekommen, als das örtliche Freibad in „Bud-Spencer-Bad“ umbenannt wurde. Vor knapp 60 Jahren hatte er als Leistungssportler an Schwimmwettkämpfen in Schwäbisch Gmünd teilgenommen. Eine Initiative im sozialen Netzwerk Facebook hatte ursprünglich angeregt, einen Tunnel nach dem Schauspieler zu benennen, was die Stadt aber ablehnte.
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Dieses Mal kommt der 82 Jährige in seine schwäbische Lieblingsstadt zu einer Signierstunde für sein neues Buch. Anschließend will er sich ganz viel Zeit für seine zahlreichen Fans nehmen, sagte OB Arnold. In der Arena, in der auch die Staufersaga aufgeführt ist an dem Tag sogar spielfrei, also ausreichend Platz für alle, die den Star persönlich treffen wollen. Auch wenn bisher keine Schauspielrolle für Bud Spencer bei der Staufersaga reserviert ist, will OB Arnold noch nicht ganz ausschließen, dass Spencer nicht doch noch an einem Tag mitwirkt. Vielleicht übernimmt er ja auch spontan eine Statistenrolle.
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Schwäbisch Gmünd (dapd-bwb). Der Schauspieler Bud Spencer kommt erneut nach Baden-Württemberg: Zur 850-Jahr-Feier von Schwäbisch Gmünd am 3. Juli wird der 82-jährige Italiener im Remstal erwartet, wie eine Sprecherin der Stadt am Freitag sagte. Spencer werde Autogramme geben und sich die Staufersaga - ein Historienspiel - anschauen. Der Schauspieler war zuletzt im Dezember vergangenen Jahres nach Schwäbisch Gmünd gekommen, als das örtliche Freibad in "Bud-Spencer-Bad" umbenannt wurde. Vor knapp 60 Jahren hatte er als Leistungssportler an Schwimmwettkämpfen in Schwäbisch Gmünd teilgenommen. Eine Initiative im sozialen Netzwerk Facebook hatte ursprünglich angeregt, einen Tunnel nach dem Schauspieler zu benennen, was die Stadt aber ablehnte. href="http://www.welt.de/newsticker/news3/article106711056/Bud-Spencer-kommt-zur-850-Jahr-Feier-nach-Schwaebisch-Gmuend.html" target="_blank">© Axel Springer AG 2012
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Schwäbisch Gmünd (dpa/lsw) - Leinwand-Legende Bud Spencer (82) kommt anlässlich des 850. Stadtjubiläums erneut nach Schwäbisch Gmünd (Ostalbkreis). Am 3. Juli wird er in der ältesten Stauferstadt Deutschlands aus seiner Autobiografie lesen, Autogramme verteilen und mit Fans diskutieren, wie ein Stadtsprecher am Freitag mitteilte.
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Die Stadt ist vernarrt in den italienischen Schauspieler, der eigentlich Carlo Pedersoli heißt: Erst wollten sie den Gmünder Tunnel nach ihm benennen, als sich dafür im Gemeinderat keine Mehrheit fand, wurde kurzerhand das Freibad in «Bad-Spencer-Bad» umbenannt.
Spencer kam für die Umbenennung im vergangenen Dezember eigens nach Schwäbisch Gmünd. Denn dort war der Italo-Western-Schauspieler mal vor etwa 60 Jahren als Leistungsschwimmer angetreten. Spencer war ursprünglich zur Premiere der Jubiläums-Inszenierung «Staufersaga» am 29. Juni in Schwäbisch Gmünd eingeladen; nun kommt er wenige Tage danach mit seinen schwäbischen Fans zusammen.
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Die Sensation ist perfekt: Anlässlich der Staufersaga und des Jubiläums „850 Jahre Stauferstadt Gmünd“ wird die Hollywood- Legende Bud Spencer am 3. Juli Schwäbisch Gmünd besuchen.
Freudestrahlend gab Oberbürgermeister Richard Arnold am Donnerstag die Nachricht bei einer Pressekonferenz im Rathaus bekannt. Ob der 83- jährige Carlo Pedersoli (der bürgerliche Name von Bud Spencer) auch eine Staufersaga- Aufführung besuchen wird, ist noch unklar. Am Dienstag, 3. Juli, soll der spielfreie Tag dazu genutzt werden, um Bud Spencer und seiner riesigen Fangemeinde in der Stauferarena ein tolles Podium zur Verfügung zu stellen. Vor der Staufersaga- Kulisse wird der Kult- Kinoheld und Buchautor ab 15.30 Uhr eine Signierstunde anbieten. Ab 16.30 Uhr bis gegen 18.30 Uhr beginnt eine Veranstaltung, bei der kleine Ausschnitte und Szenen der Staufersaga zu sehen sein werden, vor allem aber Bud Spencer vor der gigantischen Staufer- Kulisse seinen Fans Rede und Antwort stehen wird. Im Dezember hatte er das Namensptaronat fürs Gmünder Freibad übernommen (siehe Bilder), wo er in den 50er- Jahren zweimal als Schwimmsportler der italienischen Nationalmannschaft sich erstmals in die Herzen der Gmünder schwamm, und ganz besonders in eines: Denn es kam zu einer Sommerromanze mit einer Gmünder Bäckerstochter. Eintrittskarten für die Bud- Spencer- Arena am 3. Juli gibt es im Vorverkauf ab sofort im i- Punkt am unteren Marktplatz.
Rems Zeitung: Donnerstag, 21. Juni 2012
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Schwäbisch Gmünd. „Wir werden damit über Ostwürttemberg hinaus für Wellen sorgen“, ist der OB überzeugt. Bud Spencer habe es im vergangenen Herbst bei der Umbenennung des Freibades in Gmünd gut gefallen. Er habe gespürt, dass er hier eine Fangemeinde habe. „Für ihn war das bewegend“, sagte der OB.
Bud Spencer war im Juli 1951 erstmals in Gmünd. Er siegte im Schwimmländerkampf Deutschland gegen Italien über 100 m Kraul. Berichten zufolge soll er kein Freund von Traurigkeit gewesen sein und im Gasthaus „Josefle“ kräftig gefeiert haben. Wahrscheinlich hätte er selbst nicht damit gerechnet, dass er 61 Jahre später, im Juli 2012, nur wenige Meter von diesem „Josefle“ entfernt, in der Arena der Staufersaga aus seiner Biografie lesen würde. Dass dies so kam, dafür ist zunächst der Gmünder Tunnel ursächlich. Denn bei der Bürgerbefragung nach einem Namen für den Tunnel machte der Vorschlag einer Facebook-Gruppe, „Bud Spencer Tunnel“, zumindest zahlenmäßig das Rennen. In einer außergewöhnlichen Sitzung des Gmünder Gemeinderates entschied dieser jedoch vor der Sommerpause 2011, dass der Tunnel einen regionalen Namen erhalten soll. Die Stadträte beschlossen jedoch, das Schießtalbad nach Bud Spencer zu benennen, da dieser dort 1951 immerhin um die Wette schwamm. Zu dieser Umbenennung kam Spencer im Herbst 2011 nach Gmünd. Damals war’s schon recht frisch im Freibad. Nun jedoch ist’s sommerlich. Deshalb kann Arnold sich vorstellen, dass Bud Spencer die Badehose dieses Mal im Gepäck haben wird. „Gmünd nimmt im neuen Buch einen breiten Raum ein“, sagte Arnold. Auf vielen Bildern und auch im Text. Dieses und andere Bücher wird Spencer zwischen 15.30 und 16.30 Uhr signieren. Dafür sind keine Eintrittskarten erforderlich. Um 16.30 Uhr jedoch beginnt die Lesung, bei der ein Dolmetscher anwesend ist. Die Zuhörer haben zudem die Möglichkeit, Fragen an den besonderen Gast zu stellen. Die Staufersaga wird Spencer wohl nicht sehen, wenngleich er als Italiener einen besonderen Bezug zu den Staufern habe, sagte Stadtsprecher Markus Herrmann. Und fügte hinzu: „Die Italiener sind viel stauferverrückter als wir, und wir sind momentan extrem verrückt.“
Karten für die Lesung mit Bud Spencer am Dienstag, 3. Juli, um 16.30 Uhr in der Staufer-Arena auf dem Johannisplatz gibt’s für 7 Euro (ermäßigt 5 Euro) beim i-punkt. Die Veranstaltung dauert eineinhalb Stunden. Für die Signierstunde ab 15.30 Uhr sind keine Eintrittkarten erforderlich. mil
© Gmünder Tagespost 21.06.2012
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Schwäbisch Gmünd (sv). Die Leinwand-Legende kehrt zurück: Carlo Pedersoli, den meisten besser bekannt als der Kinostar Bud Spencer, kommt wieder nach Schwäbisch Gmünd.
Am Dienstag, 3. Juli, wird der Publikumsliebling ab 15.30 Uhr bei einer Signierstunde und ab 16.30 Uhr bei einer Lesung und Diskussionsrunde in der Stauferarena auf dem Johannisplatz zu Gast sein. Die Signierstunde ist kostenfrei, für die exklusive Lesung und Podiumsdiskussion gibt es ab sofort Karten für sieben Euro (ermäßigt fünf Euro) bei i-Punkt in Schwäbisch Gmünd, Tel.: 07171/6034250.
Er hat das schwäbische Städtchen an der Rems in sein Herz geschlossen: Beim jüngsten Besuch im Dezember 2011 zur Umbenennung des Gmünder Freibads in „Bud-Spencer-Bad“ stellte Carlo Pedersoli in Aussicht, zum großen Stadtjubiläum wiederzukommen. Und das macht er nun wahr: Wer im vergangenen Jahr beim großen Andrang an der Signierstunde leer ausging, hat jetzt am 3. Juli wieder die Chance, seinem Idol nahezukommen. Ab 13.30 Uhr bietet der deutsche Verlag Bud Spencers, Schwarzkopf & Schwarzkopf, vor der Stauferarena am Johannisplatz in Schwäbisch Gmünd den erst jetzt erschienenen zweiten Band der Autobiografie sowie das Hörbuch zum Kauf an. Die Bücher und Hörbücher können dann ab 15.30 Uhr in der Autogrammstunde in der Stauferarena signiert werden. Damit möglichst viele die Chance haben, ein Autogramm zu ergattern, weist der Verlag darauf hin, dass aus Gründen der Organisation keine anderen Dinge, wie T-Shirts oder ähnliches unterschrieben werden können.
Wer den sympathischen und aufgeschlossenen Star näher erleben möchte, hat dazu ab 16.30 Uhr ebenfalls in der Stauferarena bei der Lesung und Diskussionsveranstaltung ausgiebig Gelegenheit. Für diese Veranstaltung gibt es ab sofort Karten für sieben Euro (ermäßigt fünf Euro) im Vorverkauf beim i-Punkt in Schwäbisch Gmünd, Tel. 07171/603-4250. Bei der Podiumsdiskussion mit Bud Spencer und dem Verlagschef Oliver Schwarzkopf besteht für die Fans auch die Möglichkeit, aus dem Publikum heraus selbst einige Fragen an Carlo Pedersoli zu richten.



