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Die Verbindung zwischen oben und unten, zwischen „Himmelsgarten und Erdenreich“, ist der alte Erholungswald Taubental. Einzigartig und erstmals wird bei der Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd 2014 eine Waldfläche solchen Ausmaßes integriert! Die geheimnisvolle und aufregende „Himmelsleiter“ kann mit einer Vielzahl an Glanzstücken punkten. Der ForstBW zeigt sich mit tollen Ausstellungen und Waldstationen unter dem Motto „Mensch!Wald!“ – Walderlebnis wird greifbar! Eine Vielzahl an Wegen führt durch den Wald und sorgt für hinreichend Abwechslung.

Familien-Abenteuer – Naturatum und Waldentdeckersteg
Die „Himmelsleiter“ beginnt am Forst-Pavillon. Hier gelangt der Besucher vom höher gelegenen Landschaftspark in den Erholungswald. Im westlichen Taubental liegt der Naturerlebnispfad „Naturatum“, der zur Landesgartenschau auf 30 Stationen erweitert worden ist. Seit langem erfreut er sich des Interesses von Kindergärten und Schulklassen. Für die Landesgartenschau wurde außerdem ein neuer Waldentdeckersteg geschaffen, der den Blick in die unberührte Natur des Taubentalswaldes ermöglicht. Die Mesch!Wald-Arena und der Waldseilgarten mit seinen 80 Stationen, auch mit Parcours für Rollstuhlfahrer, komplettieren das Angebot.

Besinnlichkeit – LebensWeg
Der östlich gelegene „LebensWeg“ gewährt eine inspirierende und besinnliche Route durch den Erholungswald. Er unterscheidet sich deutlich von den Natur-Events des Forstbeitrags. Seine „meditative Volkskunst“ durch Erleben und Begehen der Kunstwerke erschließt sich großen Teilen der Bevölkerung. Er ist also kein Kunst-Skulpturen-Pfad für ein ausschließlich vorgebildetes Kunstpublikum. Vielmehr begegnet der „LebensWeg“ dem Bedürfnis nach Entspannung, Spiritualität und Sinnhaftigkeit, gerade in einer von Hektik geprägten Gesellschaft. Er besteht aus sieben erleb- und begehbaren Groß-Kunst-Werken. Sie beinhalten sieben verschiedene Ansichten auf das Leben. Künstlerische Installationen und Textimpulse aus der Bibel, Theologie und Weltliteratur veranschaulichen die Themen und laden den Betrachter zum Nachdenken ein. Der „LebensWeg“ setzt den ökumenischen Gedanken um, indem er die katholische Wallfahrtskirche St. Salvator am südlichen und den evangelischen Schönblick am nördlichen Rand des Taubentals vereint. Insgesamt bietet der „LebensWeg“ elementarisierte Informationen über die christlichen Wurzeln unseres abendländischen Kulturraumes. Auch er ist von beiden Richtungen aus begehbar und schlüssig.