Schwäbisch Gmünd 2020

Programm für eine nachhaltige Stadtentwicklung

Schwäbisch Gmünd, 2015

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Die Städte und Gemeinden stehen vor großen Herausforderungen und neuen Aufgaben. Der demographische Wandel, ein inzwischen global geführter Wettbewerb um Wirtschaftsstandorte, die Suche nach qualifizierten Nachwuchs- und Fachkräften, die Integration von Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, eine Pluralisierung der Lebenswelten und Lebensläufe: In vielen Bereichen und Themenfeldern hat sich Schwäbisch Gmünd mit seinem Stadtumbau zur Landesgartenschau, dem außergewöhnlichen bürgerschaftlichen Engagement der Menschen in der Region, der hohen Kompetenz in der Bildung, Forschung und im Gesundheitswesen und den besonderen Talenten und Kenntnissen in Industrie und Technologie bereits gut aufgestellt.

Der Schwung und die Dynamik dieser Entwicklung soll nicht nur während der Landesgartenschau nach Außen getragen werden, sondern in einem breit diskutierten Prozess zusammen mit den Akteuren der Stadtgesellschaft und den Bürgerinnen und Bürger in ein „Programm für eine nachhaltige Stadtentwicklung“ münden.

Dieses Konzept „Schwäbisch Gmünd 2020“ wird gemeinsam mit dem früheren Schwäbisch Gmünder und Stuttgarter Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster und seinem „Institut für Nachhaltige Stadtentwicklung I-NSE“ auf den Weg gebracht.

Ein erster Zwischenstand der bisherigen Diskussion ist auf den folgenden Seiten hier im Internet zu finden; zusammengefasst werden die großen Trends und Themen in sechs Handlungsfeldern. Sie können sich ebenfalls einbringen; unter jedem Handlungsfeld finden Sie ein Formular für Ihre Anregungen, Ideen und Vorschläge. Diese werden dann in den nächsten Wochen sortiert und dann ebenfalls hier veröffentlicht und anschließend diskutiert. Auch per Post kann man natürlich seine Anregungen einbringen; einfach im Rathaus in Gmünd einwerfen oder zuschicken.

Wer nicht nur „virtuell“ oder per Post sondern „Aug‘ in Aug“ diskutieren und mitmachen möchte, kann sich auch den 3. Juni 2014 notieren: Dann werden in einem öffentlichen Bürgerdialog die Themen präsentiert und besprochen. Der genaue Ort und die Uhrzeit dieser Bürgerdialog-Veranstaltung werden noch bekanntgegeben. Im Herbst finden dann Workshops zu einzelnen Themenfeldern statt. Und im Oktober dieses Jahres wird sich der Gemeinderat dann in einer Klausurtagung mit den bis dahin zusammengetragenen und diskutierten Punkten auseinandersetzen.  

 

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