Der Gmünder Weg

Im Juni 2013 wurde das „Bündnis für Menschlichkeit“ von Oberbürgermeister Richard Arnold und Landrat Klaus Pavel ins Leben gerufen. Es hat zum Ziel, sich gemeinsam und verstärkt für die Beschäftigung und Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern zu kümmern. Alle Kirchengemeinden und Pfarrämter, die Agentur für Arbeit, Bauverein und Siedlungswerk, der Arbeitskreis Asyl, die Arbeitslosenselbsthilfeorganisation (a.l.s.o. e. V.), Betreuungs- und Bildungseinrichtungen, Wohlfahrtsverbände sowie zahlreiche Vereine und Verbände sind im „Bündnis für Menschlichkeit“ mit dabei, damit diese gesamtgesellschaftliche Aufgabe auf viele Schultern verteilt werden kann.

Die Stadt Schwäbisch Gmünd und der Ostalbkreis, haben es sich zur Aufgabe gemacht sich dieser Situation zu stellen, im engen Schulterschluss mit allen Beteiligen insbesondere der Bürgerschaft der Stadt Schwäbisch Gmünd.

Die Stadt Schwäbisch Gmünd stellt sich den Herausforderungen mit einem eigenen fünf Stufen Plan:

Flüchtlinge werden in Schwäbisch Gmünd von Anfang an kontinuierlich nach einem bestimmten Plan gefördert und eingegliedert. Diese Förderung gliedert sich in einen fünfstufigen Plan, mit dem Ziel die bestmögliche Integration der Flüchtling zu garantieren. Besonders wichtig hierbei ist der ständige Kontakt und Austausch zwischen Bewohnern und Flüchtlingen, um deren Integration wirksam zu unterstützen.

Die einzelnen Stufen sind:

  • Ankommen- das Willkommensgespräch 
  • Sprachförderung auf verschiedenen Niveaus
  • Teilhabe im Ehrenamt und Erprobung in Gemeinnützigkeit
  • Bildung, Ausbildung und Beschäftigung
  • Vermittlung von Wohnraum
 

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