Integration

Aktuelle Daten zu Schwäbisch Gmünd

In Schwäbisch Gmünd leben Menschen aus rund 120 Nationen. Damit ist die Stadtgesellschaft international und von Zuwanderung geprägt. Ende 2016 hatte Schwäbisch Gmünd 61.281. Einwohner.
37,4 % (22.895) der Schwäbisch Gmünder haben einen Migrationshintergrund.
62,6% (38.386) haben keinen Migrationshintergrund.
Im Kalenderjahr 2016 gab es in unserer Stadt einen Wanderungsgewinn von 670 Personen zu verzeichnen. 571 Personen (85%) davon waren Ausländer. 99 Personen (14,7%) waren deutsche Staatsbürger.
(Stand 31.12.2016)

In den beiden vorliegenden Integrationsberichten der Jahre 2008 und 2010 wurde der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund aus den Bestandsdaten der Meldebehörde ausgewertet. Diese Auswertung machte deutlich, dass Integration ein zentrales Thema der Gesellschaft ist, denn mehr als ein Drittel der Schwäbisch Gmünder Bevölkerung hat einen sogenannten Migrationshintergrund. Auf dieser Grundlage wurde im Jahr 2008 mit Unterstützung des Europäischen Forums für Migrationsstudien (EFM) und mit großer Bürgerbeteiligung das Integrationskonzept – Miteinander in Schwäbisch Gmünd“ entwickelt, das die Leitlinien der Integrationsarbeit festlegt, das Miteinander der unterschiedlichen Kulturen und Religionen in Schwäbisch Gmünd positiv gestaltet, Impulse für ein gelingendes Miteinander liefert und die Weichen für eine strategisch ausgerichtete städtische Integrationspolitik stellt.
Der Integrationsbericht 2016 ist aufgeteilt in drei Teile. Der Teil I, der im Sommer 2016 öffentlich vorgestellt wurde, enthält die allgemeinen Basisindikatoren zur Bevölkerung in Schwäbisch Gmünd. Er beleuchtet die Gmünder Stadtbevölkerung mit Migrationshintergrund, wie im Integrationskonzept vereinbart, nach Formen des Migrationshintergrundes, Herkunft, Altersgruppen, Aufenthaltsstatus, Zuzug in die Sozialräume und vergleicht diese Merkmale mit dem vorangegangenen Integrationsbericht.
Der Integrationsbericht 2016 – Teil 1 beschreibt die Situation in Schwäbisch Gmünd in Bezug auf die Bevölkerungsentwicklung der Zuwanderer und Flüchtlinge zum Stichtag 31.12.2015.
Der Aufbau des Berichts orientiert sich am vorangegangenen Integrationsbericht. Der Vergleich mit dem Integrationsbericht 2010 ist wichtig, weil er die Entwicklung der Stadt deutlich macht. Bei den zentralen Basisindikatoren werden auch Zahlen anderer Städte und die Zahlen unseres Bundeslandes zum  Vergleich herangezogen.
In Teil II wird die Entwicklung des Integrationsprozesses in Schwäbisch Gmünd dargestellt und auf die Weiterentwicklung des Integrationskonzeptes eingegangen.
Im Teil III werden im Herbst 2017 die Indikatoren zu den einzelnen Handlungsfeldern des Integrationskonzeptes näher dargestellt.


Ob dieses gelingt zeigt sich am Zugehörigkeitsgefühl zu der Gesellschaft und zur Stadtgesellschaft und dem gemeinsamen gestalten dieser. Um zu gestalten muss man jedoch auch teilhaben. Aus diesem Grund setzt gelingende Integration gleichberechtigte Teilhabemöglichkeiten am gesellschaftlichen Leben voraus. Durch das gemeinschaftliche Gestalten entsteht wiederum ein Zusammengehörigkeitsgefühl.

Gelingende Integration stellt sowohl Ansprüche an die Zuwanderer als auch an die Aufnahmegesellschaft. Die Stadt Schwäbisch Gmünd hat deshalb bei der Integrationsarbeit alle Bevölkerungsgruppen im Blick und bindet alle gesellschaftlichen Akteure ein, um die notwendigen Voraussetzungen für das gemeinschaftliche Gestalten unserer Stadtgesellschaft zu schaffen.


Ob dieses gelingt zeigt sich am Zugehörigkeitsgefühl zu der Gesellschaft und zur Stadtgesellschaft und dem gemeinsamen gestalten dieser. Um zu gestalten muss man jedoch auch teilhaben. Aus diesem Grund setzt gelingende Integration gleichberechtigte Teilhabemöglichkeiten am gesellschaftlichen Leben voraus. Durch das gemeinschaftliche Gestalten entsteht wiederum ein Zusammengehörigkeitsgefühl.

Gelingende Integration stellt sowohl Ansprüche an die Zuwanderer als auch an die Aufnahmegesellschaft. Die Stadt Schwäbisch Gmünd hat deshalb bei der Integrationsarbeit alle Bevölkerungsgruppen im Blick und bindet alle gesellschaftlichen Akteure ein, um die notwendigen Voraussetzungen für das gemeinschaftliche Gestalten unserer Stadtgesellschaft zu schaffen.


  Integrationsbericht 2008  (PDF-Datei, 0,83MB)
  Integrationsbericht 2010  (PDF-Datei, 0,31MB)
  Integrationsbericht-2016  (PDF-Datei, 1,11MB)
  Integrationsbericht 2016 Teil II  (PDF-Datei, 0,30MB)
 

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