Schwäbisch Gmünd, 2012

Die Stadtteile

Eingemeindungen

1938
Wetzgau Gemeinde Großdeinbach

1. April 1959
Bettringen bis 1934 Gemeinde Oberbettringen mit Ortsteil Unterbettringen

1. Januar 1969
Herlikofen mit Hussenhofen und dem 1938 von Oberböbingen eingegliederten Zimmern

1. Januar 1971
Bargau, Degenfeld und Weiler in den Bergen

1. Juli 1971
Lindach

1. März 1972
Großdeinbach

1. April 1972
Straßdorf

1. Januar 1975
Rechberg


Maßgeblich geprägt wird die Stadt Schwäbisch Gmünd von ihren Stadtteilen. Über die Hälfte der Einwohner der Stadt leben in den 10 Gmünder Stadtteilen.

Durch die Eingemeindungen der ehemals selbständigen Randgemeinden konnte die Stadt ihren engen Markungsgürtel sprengen und beträchtlich an Markungsfläche gewinnen (heute 113 75 ha).

Mit der freiwilligen Eingemeindung des größten Gmünder Stadtteils Bettringen wurde im Jahr 1959 der Anfang gemacht.

Der "jüngste" Gmünder Stadtteil ist Rechberg (Eingemeindung 1975) mit seiner sehenswerten Ruine und der barocken Wallfahrtskirche.

Trotz der jahrzehntelangen Zugehörigkeit zur Stadt Schwäbisch Gmünd haben alle Stadtteile ihre Identität gewahrt und prägen die Stadt mit ihren zahlreichen kulturellen, sportlichen und sonstigen Aktivitäten.

In allen Stadteilen sind in den ehemaligen Rathäusern Bezirksämter eingerichtet, die einen umfassenden Bürgerservice vor Ort gewährleisten.

Für die Belange der Ortsteile setzen sich die jeweiligen Ortschaftsräte und Ortsvorsteher ein.

 

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