Ersatzparkplätze für Räder am Bahnhof

Schwäbisch Gmünd (lgs). Die umfassenden Umbaumaßnahmen am Gmünder Bahnhof betreffen auch die Radabstellplätze. Im Zuge der Modernisierungsarbeiten beginnen Stadt, Deutsche Bahn und Landesgartenschau am Montag, 29. April 2013 mit dem Abbau der bisherigen Radabstellplätze, die damit nicht mehr genutzt werden können. Während der Arbeiten an der Verlängerung der Bahnhofsunterführung und dem Treppenaufgang Süd, ist für Ersatzparkmöglichkeiten für Räder gesorgt. Am östlichen Bahnhofsvorplatz, also zwischen Empfangsgebäude und Stützwand der Taubentalunterführung, können Räder abgestellt werden. Auf einer Gesamtlänge von etwa 85 Metern werden als Übergangslösung Abstellgitter aufgestellt. Damit möglichst viele Räder Platz haben, soll an diesen überwiegend nicht überdachten Radabstellplätzen rechtwinklig zum Abstellgitter geparkt werden.

Die Nutzung der Ersatzparkmöglichkeit ist auf zirka ein halbes Jahr angelegt. Danach stehen Radabstellplätze im Fehrle-Parkhaus zur Verfügung.

 

fghfgh
 



Weitere Schulungen für Landesgartenschau-Gästeführer Schwäbisch Gmünd

Der Frühling ist da, und neue Gästeführer machen sich bereit, dem weiter wachsenden Interesse der Gmünder an ihrer Landesgartenschau 2014 nach zu kommen.

Gemeinsam mit Oberbürgermeister Richard Arnold konnten schon Ende des letzten Jahres viele Besucher bei samstäglichen Baustellenführungen das Gelände der Landesgartenschau entdecken. Ob auf der sehenswerten Hochfläche bei Wetzgau und im Taubentalwald oder in der Stadt mit ihren vielfältigen Schauplätzen am Wasser und entlang den entstehenden Bauten: überall ist die Landesgartenschau sichtbar und spürbar. Die Vorbereitungen für die in gut einem Jahr beginnende Gartenschau laufen auf Hochtouren weiter. Und genau daran wollen viele teilhaben.  Denn die Begeisterung der Bürger für die Landesgartenschau ist groß. Oberbürgermeister Arnold ist es deshalb ein großes Anliegen, die gemeinsamen Erkundungstouren “zwischen Himmel und Erde” weiter fortzusetzen.

Letzte Woche trafen sich 22 Gästeführer der Stadt Schwäbisch mit Verantwortlichen der Landesgartenschau. In einer Schulung wurden die neuen Gartenschau-Gästeführer dann für ihre künftigen Aufgaben fit gemacht. Neben vielen Fakten steht ein ausführlicher Rundgang über den städtischen Part “Erdenreich” der Landesgartenschau dem Programm. Als kompetenter Ansprechpartner in Sachen Landesgartenschau 2014 werden die geschulten Gästeführer künftig den vielen Gästen von nah und fern informativ zur Seite stehen und sie für das Gmünder Großereignis begeistern.

Bei der Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd 2014 GmbH ist Julia Aubele Ansprechpartnerin für Führungen unter der Rufnummer: 07171-9226400.

fghfgh
 



Gmünder Kinder gestalten „Gmünder Grüße“ für die Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd

In den letzten Wochen wurde an Gmünds Schulen und Kindergärten eifrig gewerkelt: fast 800 Kinder machten mit und gestalteten ihre ganz persönlichen „Gmünder Grüße“ in Form von Wolken und Blumen für die Landesgartenschau.

Am Dienstag, 23. April, ist es endlich soweit! Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Richard Arnold trafen sich um 12 Uhr die beteiligten Kindergärten und Schulen auf dem oberen Marktplatz vor dem Rathaus. Voll Freude präsentieren die Kinder dann ihre Kunstwerke. Hintergrund: Wenn im nächsten Jahr die 25. baden-württembergische Landesgartenschau beginnt, sollen vielerorts die Symbole dieser ganz besonderen Gartenschau zu sehen sein. Nachdem die hölzernen Rohlinge von der Gartenschau verteilt wurden, ging die Gestaltung in den Kindergärten und Schulen los. Die bunten Wolken und Blumen weisen als Botschafter der Schwäbisch Gmünder Landesgartenschau „zwischen Himmel und Erde“ auf dieses riesige Ereignis hin und laden die vielen Gäste von nah und fern in die Gartenschau-Stadt ein.

„Toll, wie sich die Gmünder Kinder für die Landesgartenschau ins Zeug gelegt haben“, begeistert sich Oberbürgermeister Richard Arnold. Mit enormem Feuereifer seien von den vielen hundert kleinen und größeren Künstlern wahre Kunstwerke geschaffen worden. Voller Stolz versammeln sich die jungen Gmünder auf dem oberen Marktplatz, um ihre einzigartigen „Gmünder Grüße“ vorzustellen. Jede Wolke und jede Blume ist individuell bemalt, beklebt und phantasievoll gestaltet. Ab Mittwoch holt der städtische Bauhof alle gefertigten Holzsymbole bei den Kindergärten und Schulen ab. Dann werden die Wolken und Blumen auf unterschiedlich hohen Stelen aufgestellt. Ganz oben auf der Wunschliste der Künstler stehen dabei Standorte in Kindergarten- beziehungsweise Schulnähe, an den Ortseingängen und an Kreiseln.

Mit einer ganzen Fuhre vitaminreicher Äpfel bedankt sich Oberbürgermeister Richard Arnold bei den Kindern, Erzieherinnen und Lehrern: „Eure Werke bereichern das Gmünder Stadtbild und steigern die Vorfreude auf die Landesgartenschau.“

 

fghfgh
 



Anbringung der Fledermaushotels

Schwäbisch Gmünd (sv). Am Donnerstag, 4. April, wurde das letzte von insgesamt 45 Fledermaushotels in luftiger Höhe angebracht. In Kooperation mit der Landesgartenschau GmbH, der Holzbau-Firma Kessler und dem Naturschutzbund (NaBu) wurde das Projekt umgesetzt und angebracht durch das Team der Stadtgärtnerei entlang des Josefsbachs, der Rems, im Stadtgartenpark bis zum Hölltal. Ab sofort sind die Unterkünfte mit Hausnamen zahlreich zu bestaunen.

Jetzt können die nützlichen Nachtflieger die neuen Quartiere aus Nadelholz beziehen. Das kann allerdings einige Monate dauern, bis die Fledermäuse sich einquartieren und die Hotels entsprechend annehmen. Vielleicht hilft die Gravur des jeweiligen Paten auf den Hotels? Zahlreiche Paten, haben mit einem Unkostenbeitrag einen wichtigen Teil für den Artenschutz beigetragen und haben sich auch gleichzeitig namentlich verewigt.

Die nützlichen Nachtflieger verspeisen jede Nacht eine Menge an Stechmücken und erfüllen eine wichtige Funktion im Kreislauf der Natur.

fghfgh
 



Weitere Stufe für den „Himmelsstürmer“

Schwäbisch Gmünd (lgs). Der Architekt Thomas Sonnentag mit seinem Team spendete am Freitag, 12. April, eine weitere Stufe für den „Himmelsstürmer“ um das grandiose Projekt der Landesgartenschau GmbH zu unterstützen, so Thomas Sonnentag. Das Landesgartenschau-Team freut sich über das ungebrochene bürgerschaftliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger zur Unterstützung des „Himmelsstürmers„ im Landschaftspark Wetzgau.

Nach Empfinden des Architekten Sonnentag entsteht durch den Stadtumbau in vielen Bereichen ein neues Lebensgefühl und ein neues Selbstverständnis der Gmünder Bürger. Der Turm wird in diesem Zusammenhang einen Symbolcharakter bekommen, der sich vom Aussichtsturm zum Leuchtturm entwickelt, weit über die Landesgartenschau 2014 hinaus. Hinzu kommt, dass der „Himmelsstürmer“ durch eine sehr gute Gestaltung geprägt ist und entworfen vom Künstler Bernhard Hanel.

Interessierte können weiterhin mit einer Patenschaft für den „Himmelsstürmer“ sich oder für die Liebsten eine Stufe oder einen Spiegel erwerben. Mitmachen bei der Spendenaktion kann jeder mit einer ¼ Stufe (150 Euro), ½ Stufe (300 Euro) oder einer ganzen Stufe (600 Euro). Die Spenden für einen halben Spiegel betragen 50 Euro beziehungsweise 100 Euro für einen ganzen Spiegel. Selbstverständlich sind auch sonstige Spenden für den Aussichtsturm gerne willkommen. Auskünfte und Informationen gibt die Projektleiterin Lisa Böhl von der Landesgartenschau GmbH, Telefon: 07171-92264-04.

 

Architekt, Thomas Sonnentag, Projektleiterin der Landesgartenschau GmbH, Lisa Böhl.

fghfgh
 



Azubis der ZFLS stiften eine Stufe für den „Himmelsstürmer“ Schwäbisch Gmünd

Ab heute ist die 75. Stufe vom „Himmelsstürmer“ belegt, freute sich Geschäftsführer Manfred Maile zusammen mit Projektleiterin Lisa Böhl. Zur Landesgartenschau 2014 entsteht ein Landschaftspark in Wetzgau mit dem circa 35 Meter hohen „Himmelsstürmer“. Der Ausbildungsleiter der ZF Lenksysteme sicherte sich bereits in der Johanniskirche eine Stufe und nun wurde zusammen mit der Jugend- und Ausbildungsvertretung eine Stufe für den „Himmelsstürmer“ gestiftet. Nicht nur während der Landesgartenschau vom 30. April bis 12. Oktober 2014, sondern als fester Bestandteil bleibt der „Himmelsstürmer“ auch nach der Gartenschau bestehen und für die Öffentlichkeit zugänglich.

Diese Stufe mit der Nummer „75“ könnte nicht besser passen, da die ZFLS Ausbildung in diesem Jahr ihr 75 jähriges Ausbildungsjubiläum feiert. Mit dem Erwerb der Stufe will man nicht nur hoch hinaus, sondern das Interesse an der Landesgartenschau mit der Stadt bekunden, so Erich Ratgeb. Das komplette Gartenschaugelände wurde von Geschäftsführer Manfred Maile anschaulich dargestellt mit Hinweis auf attraktive Standorte für Jugendliche.

 

Geschäftsführer der Landesgartenschau mit Projektleiterin Lisa Böhl sowie Ausbildungsleiter Erich Ratgeb mit seinen ZFLS Auszubildenden.

fghfgh
 



Erfahrungsaustausch zwischen den sechs Landesgartenschau-Städten 2014

Schwäbisch Gmünd (lgs). Zum nunmehr vierten Mal kamen die Verantwortlichen der im nächsten Jahr stattfindenden Landesgartenschauen zusammen. Neben Schwäbisch Gmünd wird 2014 auch Gartenschaujahr in Papenburg (Niedersachsen), Gießen (Hessen), Zülpich (Nordrhein-Westfalen), Deggendorf (Bayern) und Saarburg (Rheinland-Pfalz). Gastgeber des Erfahrungsaustausches in der letzten Woche war die Landesgartenschau Papenburg.

„Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass der Austausch mit den anderen austragenden Städten unbedingt erforderlich ist“, stellt Karl-Eugen Ebertshäuser, Geschäftsführer der Gmünder Gartenschau, fest. Im Mittelpunkt der Gespräche standen die verschiedenen Konzepte der jeweiligen Schauen sowie deren Finanzierungs- und Förderwege. Diskutiert werden derzeit ein gemeinsamer Informationsflyer für alle sechs Landesgartenschauen und gebündelte Vertriebswege. Die Geschäftsführer vereinbarten zudem eine Kooperation hinsichtlich der Handhabe von Dauerkarten. Die Geschäftsführer der Landesgartenschauen 2014 treffen sich das nächste Mal am 13. Juni in Gießen und am 17. September in Schwäbisch Gmünd.

Karl-Eugen Ebertshäuser, Geschäftsführer der Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd und seine Kollegen aus Gießen, Papenburg und Zülpich

fghfgh
 



Sperrung wegen Sanierungsarbeiten an Karl-Olga-Brücke

Schwäbisch Gmünd (lgs). Im Rahmen der Sanierungsarbeiten der Karl-Olga-Brücke ist am Donnerstag, 11. April 2013 ab etwa 8.30 Uhr mit Beeinträchtigungen im Straßenverkehr zu rechnen. Nach Abbau des Brückengeländers werden nun die oberen Gesims-Steine abmontiert. Für LKW- und Kranarbeiten beim Abtransport der Gesims-Steine wird die Sperrung der rechten Fahrspur der Klösterlestraße stadtauswärts erforderlich. Der dreispurige Straßenverkehr wird am Donnerstag im gesamten Bereich der Karl-Olga-Brücke auf die Mittelspur umgeleitet. Die Verlängerung der Sperrung der rechten Fahrbahn ist gegebenenfalls bis Freitag, 12. April notwendig.

fghfgh
 



Landesgartenschau informiert beim Landesschützentag

Schwäbisch Gmünd (lgs). Am 13. April 2013 findet der 56. ordentliche Landesschützentag in Schwäbisch Gmünd statt. Auf Einladung des Württembergischen Schützenverbandes 1850 e.V. treffen sich rund 30 Schützengruppen in der Stadt. Nach ökumenischem Gottesdienst im Münster, Standkonzert auf dem oberen Marktplatz folgt der Schützenumzug zum Congress-Centrum Stadtgarten.

Im Foyer des Congress-Centrums präsentiert sich dann auch die Landesgartenschau, um die vielen auswärtigen Gäste bereits jetzt auf die in gut einem Jahr beginnende Gartenschau einzustimmen: am 30. April 2014 öffnet die ganz besondere Landesgartenschau in Schwäbisch Gmünd. „Zwischen Himmel und Erde“ im Landschaftspark Wetzgau und in der historischen Altstadt von Gmünd werden gärtnerische Ausstellungsbereiche, zahlreiche Attraktionen, Verweilplätze am Wasser und in den neuen Grünanlagen sowie Freizeitangebote für die ganze Familie für ein unvergessliches Erlebnis sorgen – auch über den Veranstaltungszeitraum von 165 Tagen hinaus. „Wir wollen heute bereits bei den vielen Gästen von überall her die Vorfreude auf die Landesgartenschau im nächsten Jahr wecken“, lädt Lisa Böhl vom Messeteam ein, sich am Stand der Gartenschau über das Großereignis 2014 zu informieren.

fghfgh
 



SPD-Gemeinderatsfraktion unterstützt „Himmelsstürmer“

Weitere kommunalpolitische Unterstützung erhielt dieser Tage der geplante Aussichtsturm „Himmelsstürmer“ im Landschaftspark Wetzgau. Die SPD-Gemeinderatsfraktion finanziert eine Treppenstufe für das vorgesehene Wahrzeichen im neuen Naherholungsgebiet „Himmelsgarten“ der Landesgartenschau. Am Rande der Stadtratssitzung überreichte die Fraktionsvorsitzende Sigrid Heusel den „Patenschaftsbeitrag“ von 600 Euro im Beisein von Fraktionskolleginnen und -kollegen an den Geschäftsführer der Landesgartenschau, Manfred Maile, der sich optimistisch zeigte, dass die anvisierte Spendensumme zum Bau des Turmes geschafft wird.

fghfgh
 



 


Drucken | Kontakt | Impressum | © 2006 Schwäbisch Gmünd

Stadt Schwäbisch Gmünd Blog is powered by WordPress, state-of-the-art semantic personal publishing platform.
Beiträge (RSS) und Kommentare (RSS).