Schwäbisch Gmünd, 2018

Simone ten Hompel. Stadtgoldschmiedin 2018

8. Juli – 28. Oktober 2018

Schwäbisch Gmünd, 2017

Simone ten Hompel, Schale © Künstlerin

Schwäbisch Gmünd, 2017

Simone ten Hompel, Gefäße © Künstlerin

Schwäbisch Gmünd, 2018

Simone ten Hompel

"Metall ist meine Muttersprache. Ich stelle der Poesie und der Funktion die Materialität meiner Disziplin gegenüber. Das Machen kommt aus meinen Händen", bekennt Simone ten Hompel. In diesen Worten klingt der kreative Arbeitsprozess an, aus dem heraus die Objekte der 1960 in Bocholt geborenen Silberschmiedin entstehen und der ihre Kreationen im Ergebnis zugleich individuell und einzigartig macht. Simone ten Hompel, die heute als Künstlerin und Professorin in London lebt und arbeitet, gehört zu den Einfallsreichsten ihres Metiers. Auf Einladung der Stiftung Gold- und Silberschmiedekunst ist sie 2018 Stadtgoldschmiedin in Schwäbisch Gmünd.

Nach einer Ausbildung zur Schlosserin (1975-1979) studierte Simone ten Hompel zunächst Schmuckdesign und Silberschmieden an der Fachhochschule Düsseldorf (1979-1985), dann Metallarbeit am Royal College of Art in London (1987-1989). Zahlreiche internationale Ausstellungen, dazu Auszeichnungen und lehrende Tätigkeiten, darunter an der Glasgow School of Art und am Edinburgh College of Art, begleiten die Karriere der Gestalterin. Ihre Werke sind weltweit in wichtigen Sammlungen vertreten, so im Victoria and Albert Museum und im National Museum Scotland.

Ausgewählte Arbeiten veranschaulichen Simone ten Hompels außerordentliches Schaffen auf dem Gebiet der zeitgenössischen Metallgestaltung.
Die Ausstellung wird von einem Workshop begleitet, den die Künstlerin vom 9. bis 13. Juli gibt.

  Anmeldeformular zum Workshop mit Simone ten Hompel  (PDF-Datei, 0,08MB)
 

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