Kurzchronik des Stadtseniorenrates Schwäbisch Gmünd

1989 hat die Stadtverwaltung von Schwäbisch Gmünd, damals Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster und Sozialdezernent Dieter Schädel, die Initiative ergriffen, Senioren in die Entwicklung der Stadt mehr einzubeziehen, insbesondere bei Dingen, die ältere Mitbürger unmittelbar oder mittelbar betreffen. Die Stadt griff damals zurück auf die Erfahrung des bereits bestehenden Kreisseniorenrates. Der Stadtseniorenrat sollte Ansprechpartner und Mittler zu den Gruppen in der Stadt sein, die sich damals für Senioren eingesetzt haben. All jene Gruppen wurden dann am  14. Februar 1990 zu einer Gründungsversammlung eingeladen.   
Diese Gruppen gründeten den Schwäbisch Gmünder Stadtseniorenrat. Dessen Aufgabe ist es, die Anliegen der Senioren der Öffentlichkeit, dem Gemeinderat, den Ortschaftsräten, der Stadtverwaltung nahe zu bringen. Der Gmünder Stadtseniorenrat hat sich nicht wie andernorts als eingeschriebener Verein organisiert. Die Mitgliedschaft ist freiwillig und ehrenamtlich. Die Mitglieder formulierten für den Stadtseniorenrat in Anlehnung an einen Satzungsentwurf des damaligen Kreisratsvorsitzenden Friedrich Schenk die „Grundsätze der Arbeit des Stadtseniorenrates“. Diese zwischenzeitlich leicht modifizierten Grundsätze sind seit der Mitgliederversammlung vom 11. Juni 2013 in Kraft.    
Zum Vorsitzenden wurde 1990 Paul Kucher (DRK-Seniorengemeinschaft Straßdorf) gewählt. 1993 löste ihn dann Dr. Walter Botsch als Vorsitzender ab. Er übergab das Amt 1997 an Albert Borzel. Dieser übte das Amt bis 2008 aus mit einer Unterbrechung zwischen 2002 und 2004 – da war Ingrid Schmidt-Silla Vorsitzende. Professorin Margarete Schmid übernahm 2008 das Amt bis zu ihrem Wegzug aus Schwäbisch Gmünd. Seit Juli 2012 ist Professor Dr. Herbert Mödl Vorsitzender.

 

Mit einem Stern * gekennzeichnete Felder bitte unbedingt ausfüllen.


Datenschutz