Corona-Virus

Aktuelle Informationen von Bund und Länder ab Montag 8. März finden Sie hier: Aktuelle Corona-Verordnung. Aktuelles vom Ostalbkreis .

Auf dieser Seite finden Sie Informationen, Pressemeldungen und eine Übersicht der abgesagten Veranstaltungen.

Bestehende Maßnahmen ab Montag, 8. März 2021

Neu ab Montag, 8. März

Lockerung:

Stadt- und Landkreisen mit stabiler 7-Tage-Inzidenz unter 50* möglich: Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen dürfen Einzelunterricht und Unterricht für Gruppen mit bis zu fünf Kinder bis einschließlich 14 Jahre anbieten.
*an mindestens 5 aufeinanderfolgenden Tagen, durch das Gesundheitsamt geprüft

Weitere Vereinfachungen in Stadt- und Landkreisen mit stabiler 7-Tage-Inzidenz unter 50* möglich:
Besuch von Museen, Galerien, Gedenkstätten, zoologischen und botanischen Gärten mit Dokumentation der Kontaktdaten, aber ohne Voranmeldung erlaubt.

Weitere Öffnungen in Stadt- und Landkreisen mit stabiler 7-Tage-Inzidenz unter 50* möglich: Gesamter Einzelhandel darf unter folgenden Bedingungen öffnen:
• Berücksichtigung der Hygieneauflagen der Corona-Verordnung
• Tragen von medizinischen Masken

Verschärfte Kontaktbeschränkungen in Stadt- und Landkreisen mit einer 7-TageInzidenz von über 100*: Ein Haushalt plus höchstens eine weitere Person, die nicht zum eigenen Haushalt gehört. Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 14 Jahre werden nicht mitgezählt.
*an 3 aufeinanderfolgenden Tagen, durch das Gesundheitsamt geprüft

Kontakte

Private Treffen im öffentlichen oder privaten Raum: 2 Haushalte, maximal 5 Personen. Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 14 Jahre werden nicht mitgezählt. Paare, die
nicht zusammenleben, zählen als ein Haushalt.

Arbeiten

• Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet die gesundheitliche Fürsorge gegenüber ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wahrzunehmen.
• Home Office, sofern möglich.
• Treffen im Rahmen des Arbeits-, Dienst- und Geschäftsbetriebes.
• Gesetzlich vorgeschriebene Weiterbildungen, sofern nicht online auch in Präsenz durchführbar.
• Maskenpflicht am Arbeitsplatz, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu den Kolleginnen und Kollegen nicht eingehalten werden kann (auch im Freien).
• An den Betrieb angepasste Hygieneauflagen.

Gastronomie

• Restaurants, Bars, Clubs und Kneipen aller Art bleiben geschlossen.
• Ausnahme für Speisen zur Abholung oder Lieferung.
• Kein Ausschank und Verzehr von alkoholischen Getränken im öffentlichen Raum.
• Kantinen schließen überall dort, wo es die Arbeitsabläufe zulassen. Angebote zum Mitnehmen sind erlaubt.

Reisen

Verzichten Sie auf private Reisen sowie Ausflüge zu touristischen Zielen. Verstärkte Kontrollen und Zugangsbeschränkungen an tagestouristischen Hotspots durch die örtlichen Behörden.

Nicht gestattet sind:
• Touristische Busreisen
• Touristische Übernachtungsangebote (auch Campingplätze)

Weiterhin möglich sind:
• Geschäftsreisen
• Reisen und Übernachten in besonderen Härtefällen

Bildung und Betreuung

• Kitas sind für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen offen.
• An Grundschulen findet Präsenzunterricht im Wechselbetrieb statt. Präsenzpflicht ist weiterhin ausgesetzt.
• Weiterhin Fernunterricht an allen weiterführenden Schulen
• Sonderregelung für Abschlussklassen sind möglich und werden individuell festgelegt.
• Notbetreuungen bis Klassenstufe 7 und für alle Klassenstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren sind weiterhin möglich. Ansprechpartner sind die Schulen und Kitas vor Ort.

Änderung ab 15. März 2021:
Alle Klassenstufen der Grundschule sowie die Klassenstufen 5 und 6 der weiterführenden Schulen kehren zu einem eingeschränkten Präsenzbetrieb unter Pandemiebedingungen zurück.

Einzelhandel

Geschäfte mit Produkten für den täglichen Bedarf sind geöffnet:

• Babyfachmärkte
• Bäckereien und Konditoreien
• Banken
• Drogerien
• Getränkemärkte
• Großhandel
• Hörgeräteakustiker
• Kraftfahrzeug- und Fahrradwerkstätten sowie Ersatzteilverkauf
• Lebensmittelmärkte
• Metzgereien
• Ortopädieschuhtechniker
• Poststellen und Paketshops, aber ohne den Verkauf von weiteren Waren
• Reformhäuser
• Reinigung und Waschsalons
• Reise- und Kundenzentren für den öffentlichen Verkehr
• Sanitätshäuser
• Tafeln
• Tankstellen
• Telefonshops für Reparatur, Austausch und Störungsbehebung
• Tierbedarf- und Futtermärkte
• Wochenmärkte
• Zeitschriften- und Zeitungskioske

Sonstiger Einzelhandel darf neben „Click&Collect“unter folgenden Bedingungen auch „Click&Meet“ anbieten:
• Berücksichtigung der Hygieneauflagen der Corona-Verordnung
• Tragen von medizinischen Masken
• Vorherige Anmeldung sowie Terminbuchung mit festem Zeitfenster
• Dokumentation der Kontaktdaten

Kultur- und Freizeit

Kultur- und Freizeiteinrichtungen bleiben geschlossen.

Geschlossen sind:
• Ateliers (Publikumsverkehr)
• Ausflugsschiffe
• Bibliotheken und Archive (Abholangebote im wissenschaftlichen Bereich möglich)
• Camping- und Wohnmobilstellplätze
• Diskotheken und Clubs
• Freizeitparks und Indoorspielplätze
• Kinos und Autokinos
• Kletterparks (drinnen und draußen)
• Konzerte und Kulturhäuser
• Krabbelgruppen
• Messen
• Museen und Ausstellungen
• Opern
• Spielbanken- und hallen
• Theater
• Tierparks
• Volksfeste o.ä.
• Wettannahmestellen
• Zirkusse
• Zoologische und botanische Gärten

Geöffnet sind:
• Spielplätze im Freien
• Wandern und Spazieren

Aktuelle Informationen für Kindergärten und Schulen

Aktuelle Regelung für Kitas und Schulen

• Kitas sind für den Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen offen.
• An Grundschulen findet Präsenzunterricht im Wechselbetrieb statt. Präsenzpflicht ist weiterhin ausgesetzt.
• Weiterhin Fernunterricht an allen weiterführenden Schulen
• Sonderregelung für Abschlussklassen sind möglich und werden individuell festgelegt.
• Notbetreuungen bis Klassenstufe 7 und für alle Klassenstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren sind weiterhin möglich. Ansprechpartner sind die Schulen und Kitas vor Ort.

Änderung ab 15. März 2021:
Alle Klassenstufen der Grundschule sowie die Klassenstufen 5 und 6 der weiterführenden Schulen kehren zu einem eingeschränkten Präsenzbetrieb unter Pandemiebedingungen zurück.

Weitere Informationen zu schulischen Fragen gibt das Amt für Bildung und Sport unter der Rufnummer: 07171/603-4010 oder bei Kindergartenanfragen hilft die Rufnummer: 07171/603-4040 oder per E-Mail: bildungundsport@schwaebisch-gmuend.de

Kontaktbeschränkung

Private Treffen im öffentlichen oder privaten Raum: 2 Haushalte, maximal 5 Personen. Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 14 Jahre werden nicht mitgezählt. Paare, die nicht zusammenleben, zählen als ein Haushalt.

Masken, wo gibt’s die?

In Baden-Württemberg gilt die Maskenpflicht bei Personen nach ihrem sechsten Geburtstag beim Einkaufen, im öffentlichen Nahverkehr, wie im Bus und Bahn und an Bahn- und Bussteigen, sowie beim Besuch im Rathaus und in allen öffentlichen Behörden.

Diese Pflicht gilt nicht, wenn dies aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist, etwa bei Asthma.

Für Arbeits- und Betriebsstätten gilt eine Maskenpflicht. Diese Pflicht besteht insbesondere in Fluren, Treppenhäusern, Teeküchen, Pausenräumen, sanitären Einrichtungen und sonstigen Begegnungsflächen.

Von dieser Pflicht kann am eigenen Arbeitsplatz abgewichen werden, sofern ein Abstand von 1,5 Metern zu weiteren Personen dauerhaft sicher eingehalten werden kann. Die Arbeitgeber sind dafür verantwortlich, dass die Maßnahmen eingehalten werden.

Des weiteren gilt ab dem 16. Dezember eine Maskenpflicht auch vor Einkaufszentren, Ladengeschäften, Märkten und Parkplätzen.

Die Stadt Schwäbisch Gmünd hat das Projekt "Gmünd macht Maske" ins Leben gerufen um eine Übersicht von Händlern und Produzenten von Atemschutzmasken, Alltagsmasken und Mund-Nasen-Bedeckungen in Schwäbisch Gmünd anzubieten.

Medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske)
• Reduziert Tröpfchen und Spritzer beim Sprechen, Husten oder Niesen
• Fremdschutz, kein zuverlässiger Eigenschutz
• Einmalprodukt (Entsorgung im Restmüll)
• Kennzeichnung: DIN EN 14683:2019-10

Atemschutzmaske (FFP2 oder KN95/N95)
• Schützt vor dem Einatmen kleinster Partikel und Tropfen
• Fremd- und Eigenschutz
• Einmalprodukt (Entsorgung im Restmüll), kann unter bestimmten Voraussetzungen mehrfach verwendet werden.
• Kennzeichnung: DIN EN 149:2001, KN95/N95

Rund um Dienstleistungen, Einkaufen, Wochenmarkt, Gastronomie, Freizeit, Sport u.v.m....

Geschäfte mit Produkten für den täglichen Bedarf sind unter Berücksichtigung der Hygieneauflagen der Corona-Verordnung geöffnet:

• Babyfachmärkte
• Bäckereien und Konditoreien
• Banken
• Bau-, Garten- sowie Raiffeisenmärkte
• Buchhandlungen
• Blumenläden
• Drogerien
• Getränkemärkte
• Großhandel
• Hörgeräteakustiker
• Kraftfahrzeug- und Fahrradwerkstätten sowie Ersatzteilverkauf
• Lebensmittelmärkte
• Metzgereien
• Optiker
• Orthopädieschuhtechniker
• Poststellen und Paketshops, aber ohne den Verkauf von weiteren Waren
• Reformhäuser
• Reinigung und Waschsalons
• Reise- und Kundenzentren für den öffentlichen Verkehr
• Sanitätshäuser
• Tafeln
• Tankstellen
• Telefonshops für Reparatur, Austausch und Störungsbehebung
• Tierbedarf- und Futtermärkte
• Wochenmärkte
• Zeitschriften- und Zeitungskioske

Ausführliche Liste auf Baden-Württemberg.de

Notbremse
Beschränkungen in Stadt- und Landkreisen mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 100*:
Körpernahe Dienstleistungen müssen schließen. Medizinisch notwendige Behandlungen sind weiterhin erlaubt. Friseurbetriebe dürfen geöffnet bleiben.
*an 3 aufeinanderfolgenden Tagen, durch das Gesundheitsamt geprüft

Sonstiger Einzelhandel darf neben „Click&Collect“unter folgenden Bedingungen auch „Click&Meet“ anbieten:
• Berücksichtigung der Hygieneauflagen der Corona-Verordnung
• Tragen von medizinischen Masken
• Vorherige Anmeldung sowie Terminbuchung mit festem Zeitfenster
• Dokumentation der Kontaktdaten

Regelung für offene Geschäfte:
• Hygienekonzept vor Ort muss eingehalten werden.
• Geschäfte mit weniger als 10 m² Verkaufsfläche: maximal ein*e Kund*in
• Geschäfte mit bis zu 800 m²: ein*e Kund*in pro 10 m² Verkaufsfläche
• Für die darüber hinausgehende Fläche gilt: ein*e Kund*in pro 20 m² (gilt nicht für den Lebensmitteleinzelhandel)
• Maskenpflicht vor den Geschäften und auf den Parkplätzen
• Gesteuerter Zutritt
• Warteschlangen vermeiden

Wochenmärkte

  • Hinweis beim Marktbesuch:
    Zu anderen Marktbesuchern unbedingt mindestens 1,5 Meter Abstand halten; für den Marktbesuch in der Gmünder Innenstadt und auf dem Rehnenhof ist das Tragen einer medizinischen Maske über Mund und Nase Pflicht. Beim Anstehen sind Geduld, Umsicht und Verantwortung gefragt. Weitere Informationen...

Gastronomie

  • Restaurants, Bars, Clubs, Kneipen etc. sind geschlossen.
  • Ausnahme für Speisen zur Abholung oder Lieferung.
  • Der Ausschank und Verzehr von alkoholischen Getränken im öffentlichen Raum ist verboten.

Körpernahe Dienstleistungen sind unter folgenden Bedingungen erlaubt:
• Während des gesamten Aufenthalts in der Einrichtung und der Dauer der Dienstleistung müssen alle Beteiligte medizinische Masken tragen. Ist dies nicht möglich (z.B. bei einer
Rasur), wird ein tagesaktueller Schnell- oder Selbsttest der Kund*innen sowie ein Testkonzept für das Personal benötigt.
• Nur mit vorheriger Terminbuchung

Weiterhin geschlossen:
• Prostitutionsgewerbe

Ausführliche Liste auf Baden-Württemberg.de

Übersicht geschlossener Einrichtungen

Möglich sind medizinisch notwendige Dienstleistungen (auch ohne Rezept) in den Bereichen:

  • Ergotherapie
  • Fußpflege/Podologie
  • Logopädie
  • Physiotherapie
  • Rehasport
Was muss ich bei Bestattungen, Trauungen, Gottesdienste und weiteren religiösen Veranstaltungen beachten?

Gottesdienste, Gebetsveranstaltungen und Beerdigungen können unter Auflagen stattfinden. Der Besuch von Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften ist auch während der Ausgangsbeschränkungen weiterhin jederzeit möglich.

Die Auflagen für religiöse Veranstaltungen finden Sie in der allgemeinen Corona-Verordnung (siehe insbesondere § 12) und in der CoronaVO religiöse Veranstaltungen und Veranstaltungen bei Todesfällen.

Folgende Infektionsschutzmaßnahmen müssen eingehalten werden (siehe § 1g CoronaVO):

  • Der Gemeindegesang ist in geschlossenen Räumen untersagt.
  • Besucher müssen während der Veranstaltung eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung tragen.
  • Wird bei Veranstaltungen wie Gottesdiensten eine hohe Besucherzahl und damit einer Auslastung der räumlichen Kapazitäten erwartet, ist die Teilnahme an der Veranstaltung nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Bei Beisetzungen, Aussegnungen und Beerdigungen entsprechend § 12 Absatz 2 CoronaVO ist weiterhin keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Darüber hinaus werden u.a. folgende Anforderungen an den Infektionsschutz gestellt:

  • Teilnehmergrenze und Mindestabstand: Für Gottesdienste und Gebetsveranstaltungen in Kirchen und anderen Gebetsräumen gilt ein Mindestabstand zwischen den Gläubigen von 1,5 Metern. Eine einheitliche Teilnehmerobergrenze ist nicht vorgegeben. Eine ortsspezifische Obergrenze ergibt sich aus der verbindlichen Anwendung der Abstandsregelung in den jeweiligen Räumlichkeiten. Seit dem 19. Oktober 2020 gilt bei religiösen Veranstaltungen im Freien eine Obergrenze von 500 Personen, für Veranstaltungen im Freien bei Todesfällen bzw. Beerdigungen sind bis zu 100 Personen zugelassen.
  • Hygieneanforderungen: Es gelten die Hygieneanforderungen nach § 4 Corona-VO. Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind Desinfektionsmittel bereitzustellen. Ferner sind Flächen und Gebrauchsgegenstände zu desinfizieren und nach Möglichkeit der Umgang mit Gegenständen zu vermeiden, die von mehreren Personen genutzt werden. Seit dem 16. Dezember ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend.
  • Hygienekonzept: Für religiöse Veranstaltungen ist zudem auch weiterhin ein Hygienekonzept erforderlich. Bei Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebeten ist das nicht mehr notwendig (§§ 5, 12). Bei Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebeten ist das seit dem 19. Oktober ebenfalls wieder notwendig.
  • Datenerfassung: Um Infektionsketten nachverfolgen zu können, müssen nun auch bei religiösen Veranstaltungen die Daten der Teilnehmer/innen erfasst werden, also Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit und, soweit vorhanden, die Telefonnummer.
  • Betretungsverbot: Personen, die in den letzten 10 Tagen Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatten oder die für eine Infektion typische Symptome zeigen (namentlich Fieber, trockener Husten sowie Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns) dürfen nicht am Gottesdienst teilnehmen.
  • Sonstiges: Es bleibt den Religionsgemeinschaften freigestellt, striktere Regelungen zu erlassen. Ebenso können die örtlichen Polizeibehörden vor dem Hintergrund der dortigen Situation nötigenfalls weitere und engere Vorgaben machen.

    Es gibt Hinweisschilder zur Maskenpflicht und ein Piktogrammaushang an den Aussegnungshallen auf allen Friedhöfen.

Weitere Informationen gibt das Garten- und Friedhofsamt per E-Mail: gartenundfriedhof@schwaebisch-gmuend.de oder unter der Rufnummer: 07171/603-6710.

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Standesamtliche Eheschließungen sind weiterhin möglich: Gemäß § 1b Abs. 1 Nr. 2 CoronaVO sind Eheschließungen unter Teilnahme von nicht mehr als 10 Personen erlaubt. Kinder der Eheschließenden und die Standesbeamtin oder der Standesbeamte zählen hierbei nicht mit. Den Gemeinden steht es frei, weitere Schutzmaßnahmen zu erlassen, wie beispielsweise das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zu verlangen.

Bei kirchlichen Hochzeiten gibt es keine feste Obergrenze. Religiöse Hochzeitszeremonien sind wie die anderen religiösen Veranstaltungen und Ansammlungen zu behandeln. Die Gästezahl richtet sich nach den Gegebenheiten in den Räumlichkeiten der Religions- und Glaubensgemeinschaften (z.B. Kirchen, Moscheen, Synagogen). Es muss unter anderem zu jedem Zeitpunkt sichergestellt sein, dass ein Abstand von 1,5 Metern von jeder Person zur nächsten eingehalten wird. Weitere Voraussetzung ist, dass für die Veranstaltung ein vom Veranstalter erstelltes schriftliches Infektionsschutzkonzept besteht. Weitere Informationen zu religiösen Veranstaltungen finden Sie in § 12 der allgemeinen Corona-Verordnung des Landes sowie auf dem Internetauftritt des zuständigen Kultusministeriums.

Die anschließende Hochzeitsfeier kann lediglich im ganz kleinen Kreis stattfinden. Bei privaten Treffen im privaten Raum gelten ab dem 11. Januar 2021 verschärfte Regelungen (siehe § 9 Corona-Verordnung). Im öffentlichen und im privaten Raum dürfen sich ab dem 11. Januar 2021 nur noch die Angehörigen des eigenen Haushalts treffen. Es darf nur noch eine nicht zum Haushalt gehörende Person hinzukommen. Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 14 Jahre zählen dabei nicht mit, um besondere Härten etwa für Alleinerziehende, pflegende Angehörige, Patchwork-Familien oder bei der Betreuung von Kindern zu vermeiden. Die Ausnahme für geradlinige Verwandte wurde aus der Verordnung gestrichen. Bei wem ein privates Treffen stattfindet ist dabei egal: Es kann also eine Person eine andere Familie zuhause besuchen, die Familie (sofern in einem Haushalt wohnend) kann auch zu einer alleine lebenden Person gehen.

Haushalt bedeutet eine abgeschlossene Wohneinheit wie etwa eine Wohnung, Wohngemeinschaft, Wohngruppe oder ein Einfamilienhaus. Bei den Regelungen geht es aber nicht darum, auszuloten, was maximal möglich ist. Gerade jetzt gilt es wieder Risikogruppen – also Menschen mit Vorerkrankung und ältere Menschen – besonders zu schützen. Statt möglichst viel aus den Regelungen herauszuholen, sollte man also verantwortungsvoll gegenüber seinen Angehörigen sein, für die eine Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben darstellen kann. Bei Besuchen bei älteren und anderen Risikogruppen sollten Sie auf jeden Fall symptomfrei sein.

Bei den Regelungen geht es aber nicht darum, auszuloten, was maximal möglich ist. Gerade jetzt gilt es wieder Risikogruppen – also Menschen mit Vorerkrankung und ältere Menschen – besonders zu schützen. Statt möglichst viel aus den Regelungen herauszuholen, sollte man also verantwortungsvoll gegenüber seinen Angehörigen sein, für die eine Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben darstellen kann. Bei Besuchen bei älteren und anderen Risikogruppen sollten Sie auf jeden Fall symptomfrei sein.

Nähere Informationen gibt das Standesamt unter der Rufnummer: 07171/603-3430 oder per E-Mail: standesamt@schwaebisch-gmuend.de.


Wo finden Unternehmen Hilfe?

Neben dem Hilfsangebot und Informationen des Bundes und des Landes gibt die Schwäbisch Gmünder Wirtschaftsförderung Auskunft über Hilfen und Unterstützung. Weitere Informationen und einen Hilfsfond auf der Seite "Gmünd hilft seiner Wirtschaft".

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Aktuelle Informationen der Landesregierung Baden-Württemberg

Weiterführende Informationen

  • Robert Koch Institut (RKI)
    Infektionskrankheiten A-Z: COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2
    Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit

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