Corona-Virus

Aktuelle Informationen zum erweiterten Lockdown von Bund und Länder ab dem 11. Januar finden Sie hier: Aktuelle Corona-Verordnung. Aktuelles vom Ostalbkreis .

Auf dieser Seite finden Sie Informationen, Pressemeldungen und eine Übersicht der abgesagten Veranstaltungen.

Das ist neu seit Montag, 11. Januar 2021

Aktuelle Lockdown-Bestimmungen in Baden-Württemberg gültig ab dem 11. Januar bis voraussichtlich 31. Januar 2021

Kontakte

Private Treffen im öffentlichen oder privaten Raum nur noch im Kreis des eigenen Haushalts plus höchstens eine weitere Person, die nicht zum eigenen Haushalt gehört. Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 14 Jahre werden nicht mitgezählt. Die Regelung dient dazu besondere Härtefälle abzufangen.

Regelung für Kinderbetreuung:
Kinder aus maximal zwei Haushalten dürfen zusammen in einer festen, familiär oder nachbarschaftlich organisierten Betreuungsgemeinschaften betreut werden.

Ausgangsbeschränkungen

Der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung ist nur aus triftigen Gründen erlaubt. Z.B.: Bei Nacht (20 Uhr bis 5 Uhr):

• Ausübung beruflicher Tätigkeiten und wichtiger Ausbildungszwecke.
• Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Leistungen.
• Begleitung unterstützungsbedürftiger Personen und Minderjähriger, Sorge- und Umgangsrecht.
• Begleitung Sterbender und Personen in akut lebensbedrohlichen Zuständen.
• Handlungen zur Versorgung von Tieren, z.B. Gassi gehen oder füttern.
• Besuch von religiösen Veranstaltungen.
• Veranstaltungen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung.
• Besuch von Versammlungen nach Artikel 8 des Grundgesetzes.
• Wahlkampfaktivitäten, wie Verteilung von Flyern, Plakatierungen oder Informationsstände nach behördlicher Genehmigung möglich.

Bei Tag (5 Uhr bis 20 Uhr) zusätzlich:

• Besuch der Notbetreuung in Schulen und Kitas.
• Sport und Bewegung an der frischen Luft ausschließlich alleine, mit Angehörigen des eigenen Haushalts oder mit einer weiteren, nicht im selben Haushalt lebenden Person.
• Erledigung von Einkäufen.
• Wahrnehmung von Dienstleistungen.
• Behördengänge.
• Blutspendetermine.

Arbeiten

• Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sind gesetzlich verpflichtet die gesundheitliche Fürsorge gegenüber ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wahrzunehmen.
• Home Office, sofern möglich.
• Treffen im Rahmen des Arbeits-, Dienst- und Geschäftsbetriebes.
• Gesetzlich vorgeschriebene Weiterbildungen, sofern nicht online auch in Präsenz durchführbar.
• Maskenpflicht am Arbeitsplatz, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu den Kolleginnen und Kollegen nicht eingehalten werden kann (auch im Freien).
• An den Betrieb angepasste Hygieneauflagen.

Gastronomie

• Restaurants, Bars, Clubs und Kneipen aller Art bleiben geschlossen.
• Ausnahme für Speisen zur Abholung (bis 20 Uhr) oder Lieferung.
• Kein Ausschank und Verzehr von alkoholischen Getränken im öffentlichen Raum.
• Kantinen schließen überall dort, wo es die Arbeitsabläufe zulassen. Angebote zum Mitnehmen sind erlaubt.

Reisen

Verzichten Sie auf private Reisen sowie Ausflüge zu touristischen Zielen. Verstärkte Kontrollen und Zugangsbeschränkungen an tagestouristischen Hotspots durch die örtlichen Behörden.

Nicht gestattet sind:
• Touristische Busreisen
• Touristische Übernachtungsangebote (auch Campingplätze)

Weiterhin möglich sind:
• Geschäftsreisen
• Reisen und Übernachten in besonderen Härtefällen


Bildung und Betreuung

• Kitas bleiben geschlossen. Wenn die Infektionszahlen signifikant sinken, Öffnung ab dem 18. Januar möglich.
• Kein Präsenzunterricht an Grundschulen. Versorgung der Schüler*innen mit Lernmaterial durch die Lehrer*innen. Wenn die Infektionszahlen signifikant sinken, Öffnung ab dem 18. Januar möglich.
• Kein Präsenzunterricht, sondern Fernunterricht an allen weiterführenden Schulen.
• Sonderregelung für Abschlussklassen sind möglich und werden individuell festgelegt.
• Notbetreuungen werden eingerichtet. Ansprechpartner sind die Schulen und Kitas vor Ort.
• Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen schließen für den Publikumsverkehr, Online-Unterricht möglich.
• Volkshochschulen und ähnliche Einrichtungen schließen.
• Fahrschulen geschlossen. Onlineunterricht möglich. (Ausnahme für berufliche Ausbildungszwecke und Katastrophenschutz)

Einzelhandel

Der Einzelhandel schließt bis zum 31. Januar. Lediglich Geschäfte mit Produkten für den täglichen Bedarf bleiben geöffnet:

• Babyfachmärkte
• Bäckereien und Konditoreien
• Banken
• Drogerien
• Getränkemärkte
• Großhandel
• Hörgeräteakustiker
• Kraftfahrzeug- und Fahrradwerkstätten sowie Ersatzteilverkauf
• Lebensmittelmärkte
• Metzgereien
• Opädieschuhtechniker
• Poststellen und Paketshops, aber ohne den Verkauf von weiteren Waren
• Reformhäuser
• Reinigung und Waschsalons
• Reise- und Kundenzentren für den öffentlichen Verkehr
• Sanitätshäuser
• Tafeln
• Tankstellen
• Telefonshops für Reparatur, Austausch und Störungsbehebung
• Tierbedarf- und Futtermärkte
• Wochenmärkte
• Zeitschriften- und Zeitungskioske

Kultur- und Freizeit

Kultur- und Freizeiteinrichtungen bleiben geschlossen.

Geschlossen sind:
• Ateliers (Publikumsverkehr)
• Ausflugsschiffe
• Bibliotheken und Archive (Abholangebote im wissenschaftlichen Bereich möglich)
• Camping- und Wohnmobilstellplätze
• Diskotheken und Clubs
• Freizeitparks und Indoorspielplätze
• Kinos und Autokinos
• Kletterparks (drinnen und draußen)
• Konzerte und Kulturhäuser
• Krabbelgruppen
• Messen
• Museen und Ausstellungen
• Opern
• Spielbanken- und hallen
• Theater
• Tierparks
• Volksfeste o.ä.
• Wettannahmestellen
• Zirkusse
• Zoologische und botanische Gärten

Geöffnet sind:
• Spielplätze im Freien
• Wandern und Spazieren

Aktuelle Informationen für Kindergärten und Schulen

Kindertageseinrichtungen

Kitas bleiben geschlossen. Wenn die Infektionszahlen signifikant sinken, ist eine Öffnung ab dem 18. Januar möglich. Notbetreuungen werden vor Ort in den Kitas eingerichtet.

Schulen

• Kein Präsenzunterricht an Grundschulen. Versorgung der Schüler*innen mit Lernmaterial durch die Lehrer*innen. Wenn die Infektionszahlen signifikant sinken, Öffnung ab dem 18. Januar möglich.

• Kein Präsenzunterricht, sondern Fernunterricht an allen weiterführenden Schulen.

• Sonderregelung für Abschlussklassen sind möglich und werden individuell festgelegt.

• Notbetreuungen werden eingerichtet. Ansprechpartner sind die Schulen vor Ort.

Bei Fragen hilft das Amt für Bildung und Sport unter der Rufnummer: 07171/603-4010 oder per E-Mail: bildungundsport@schwaebisch-gmuend.de

Kontaktbeschränkung

Aktuell gilt ein Haushalt plus höchstens eine weitere Person, die nicht zum eigenen Haushalt gehört. Kinder der beiden Haushalte bis einschließlich 14 Jahre werden nicht mitgezählt.

Ausgangsbeschränkungen

Der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung ist aus triftigen Gründen erlaubt z.B.:

Bei Nacht (20 Uhr bis 5 Uhr)

  • Ausübung beruflicher Tätigkeiten und wichtiger Ausbildungszwecke.
  • Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Leistungen.
  • Begleitung und unterstützungsbedürftiger Personen und Minderjähriger, Sorge- und Umgangsrecht.
  • Begleitung Sterbender und Personen in akutem lebensbedrohlichem Zustand.
  • Handlungen zur Versorgung von Tieren, z.B. Gassi gehen oder füttern.
  • Besuch von religiösen Veranstaltungen.
  • Veranstaltungen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung.
  • Besuch von Versammlungen nach Artikel 8 des Grundgesetzes.
  • Wahlkampfaktivitäten, wie Verteilung von Flyern, Plakatierungen oder Informationsstände nach behördlicher Genehmigung möglich.

Bei Tag (5 Uhr bis 20 Uhr) zusätzlich

  • Besuch von Notbetreuung in Schulen und Kitas.
  • Sport und Bewegung an der frischen Luft ausschließlich alleine, mit Angehörigen des eigenen Haushalts oder mit einer weiteren, nicht im selben Haushalt lebenden Person.
  • Erledigung von Einkäufen.
  • Wahrnehmung von Dienstleistungen.
  • Behördengänge.
  • Blutspendetermine.
Masken, wo gibt’s die?

In Baden-Württemberg gilt die Maskenpflicht bei Personen nach ihrem sechsten Geburtstag beim Einkaufen, im öffentlichen Nahverkehr, wie im Bus und Bahn und an Bahn- und Bussteigen, sowie beim Besuch im Rathaus und in allen öffentlichen Behörden.

Diese Pflicht gilt nicht, wenn dies aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist, etwa bei Asthma.

Für Arbeits- und Betriebsstätten gilt eine Maskenpflicht. Diese Pflicht besteht insbesondere in Fluren, Treppenhäusern, Teeküchen, Pausenräumen, sanitären Einrichtungen und sonstigen Begegnungsflächen.

Von dieser Pflicht kann am eigenen Arbeitsplatz abgewichen werden, sofern ein Abstand von 1,5 Metern zu weiteren Personen dauerhaft sicher eingehalten werden kann. Die Arbeitgeber sind dafür verantwortlich, dass die Maßnahmen eingehalten werden.

Des weiteren gilt ab dem 16. Dezember eine Maskenpflicht auch vor Einkaufszentren, Ladengeschäften, Märkten und Parkplätzen.

Die Stadt Schwäbisch Gmünd hat das Projekt "Gmünd macht Maske" ins Leben gerufen um eine Übersicht von Händlern und Produzenten von Atemschutzmasken, Alltagsmasken und Mund-Nasen-Bedeckungen in Schwäbisch Gmünd anzubieten.

Rund um Dienstleistungen, Einkaufen, Wochenmarkt, Gastronomie, Freizeit, Sport u.v.m....

Der Einzelhandel schließt bis zum 31. Januar

Lediglich Geschäfte mit Produkten für den täglichen Bedarf bleiben geöffnet:

  • Babyfachmärkte
  • Bäckereien und Konditoreien
  • Banken
  • Drogerien
  • Getränkemärkte
  • Großhandel
  • Hörgeräteakustiker
  • Kraftfahrzeug- und Fahrradwerkstätten sowie Ersatzteilverkauf
  • Lebensmittelmärkte
  • Metzgerein
  • Optiker
  • Orthopädischuhtechniker
  • Poststellen und Paketshops, aber ohne den Verkauf von weiteren Waren
  • Reformhäuser
  • Reinigung und Waschsalons
  • Reise- und Kundenzentren für den öffentlichen Verkehr
  • Sanitätshäuser
  • Tafeln
  • Tankstellen
  • Tierbedarf- und Futtermärkte
  • Verkauf von Weihnachtsbäumen im Freien
  • Wochenmärkte
  • Zeitschriften- und Zeitungskioske
  • Handwerksbetriebe, die keine körpernahen Dienstleistungen anbieten, dürfen weiterhin arbeiten.
  • Geschäfte mit Mischsortiment dürfen alle Waren verkaufen, wenn die Produkte für den täglichen Bedarf zu 60% überwiegen. Sollte das Sortiment der verbotenen Artikel überwiegen, darf das Geschäft mit einer räumlichen Abtrennung lediglich die Artikel des täglichen Bedarfs verkaufen.

Geschlossene Einzelhandelsbetriebe können Abholangebote (Click & Collect) anbieten. Dabei müssen feste Zeitfenster für die Abholung vereinbart werden. Die Hygienekonzepte vor Ort müssen eingehalten und
Warteschlangen vermieden werden.

Wochenmärkte

  • Hinweis beim Marktbesuch:
    Zu anderen Marktbesuchern unbedingt mindestens 1,5 Meter Abstand halten; für den Marktbesuch in der Gmünder Innenstadt und auf dem Rehnenhof ist das Tragen einer Maske über Mund und Nase Pflicht. Beim Anstehen sind Geduld, Umsicht und Verantwortung gefragt. Weitere Informationen...

Gastronomie

  • Restaurants, Bars, Clubs, Kneipen etc. sind geschlossen.
  • Ausnahme für Speisen zur Abholung bis 20 Uhr oder Lieferung.
  • Der Ausschank und Verzehr von alkoholischen Getränken im öffentlichen Raum ist verboten.

Dienstleistung

Geschlossen sind:

  • Friseurbetriebe/Barbershops
  • Kosmetische Fußpflegesalons
  • Massage- und Wellnessbetriebe
  • Tattoo-Studios,
  • Hundesalons und ähnliche Einrichtungen
  • Nagelstudios
  • Pierchingstudios
  • Sonnenstudios
  • Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen bleiben geschlossen wie z.B.:
    Ateliers, Ausflugsschiffe, Bibliotheken und Archive, (Abholangebote im wissenschaftlichen Bereich möglich), Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen und Ausstellungen, Messen, Kinos und Autokinos, Freizeitparks und Indoorspielplätze, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen, Prostitutionsstätten, Bordelle, Freizeit- und Amateursportstätten, Schwimm- und Spaßbäder, Thermen, Saunen, Fitnessstudios, Kletterparks (drinnen und draußen), Camping- und Wohnmobilstellplätze, Diskotheken und Clubs, Krabbelgruppen, Tierparks, Volksfeste o.ä., Zirkusse, Zoologische und botanische Gärten.

Möglich sind medizinisch notwendige Dienstleistungen (auch ohne Rezept) in den Bereichen:

  • Ergotherapie
  • Fußpflege/Podologie
  • Logopädie
  • Physiotherapie
  • Rehasport
Was muss ich bei Bestattungen, Trauungen, Gottesdienste und weiteren religiösen Veranstaltungen beachten?

Gottesdienste, Gebetsveranstaltungen und Beerdigungen können unter Auflagen stattfinden. Der Besuch von Veranstaltungen von Religions-, Glaubens- und Weltanschauungsgemeinschaften ist auch während der Ausgangsbeschränkungen weiterhin jederzeit möglich.

Die Auflagen für religiöse Veranstaltungen finden Sie in der allgemeinen Corona-Verordnung (siehe insbesondere § 12) und in der CoronaVO religiöse Veranstaltungen und Veranstaltungen bei Todesfällen.

Folgende Infektionsschutzmaßnahmen müssen eingehalten werden (siehe § 1g CoronaVO):

  • Der Gemeindegesang ist in geschlossenen Räumen untersagt.
  • Besucher müssen während der Veranstaltung eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Bisher wurde dies nur empfohlen.
  • Wird bei Veranstaltungen wie Gottesdiensten eine hohe Besucherzahl und damit einer Auslastung der räumlichen Kapazitäten erwartet, ist die Teilnahme an der Veranstaltung nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Bei Beisetzungen, Aussegnungen und Beerdigungen entsprechend § 12 Absatz 2 CoronaVO ist weiterhin keine vorherige Anmeldung erforderlich.

Darüber hinaus werden u.a. folgende Anforderungen an den Infektionsschutz gestellt:

  • Teilnehmergrenze und Mindestabstand: Für Gottesdienste und Gebetsveranstaltungen in Kirchen und anderen Gebetsräumen gilt ein Mindestabstand zwischen den Gläubigen von 1,5 Metern. Eine einheitliche Teilnehmerobergrenze ist nicht vorgegeben. Eine ortsspezifische Obergrenze ergibt sich aus der verbindlichen Anwendung der Abstandsregelung in den jeweiligen Räumlichkeiten. Seit dem 19. Oktober 2020 gilt bei religiösen Veranstaltungen im Freien eine Obergrenze von 500 Personen, für Veranstaltungen im Freien bei Todesfällen bzw. Beerdigungen sind bis zu 100 Personen zugelassen.
  • Hygieneanforderungen: Es gelten die Hygieneanforderungen nach § 4 Corona-VO. Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind Desinfektionsmittel bereitzustellen. Ferner sind Flächen und Gebrauchsgegenstände zu desinfizieren und nach Möglichkeit der Umgang mit Gegenständen zu vermeiden, die von mehreren Personen genutzt werden. Seit dem 16. Dezember ist das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtend.
  • Hygienekonzept: Für religiöse Veranstaltungen ist zudem auch weiterhin ein Hygienekonzept erforderlich. Bei Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebeten ist das nicht mehr notwendig (§§ 5, 12). Bei Bestattungen, Urnenbeisetzungen und Totengebeten ist das seit dem 19. Oktober ebenfalls wieder notwendig.
  • Datenerfassung: Um Infektionsketten nachverfolgen zu können, müssen nun auch bei religiösen Veranstaltungen die Daten der Teilnehmer/innen erfasst werden, also Vor- und Nachname, Anschrift, Datum und Zeitraum der Anwesenheit und, soweit vorhanden, die Telefonnummer.
  • Betretungsverbot: Personen, die in den letzten 10 Tagen Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatten oder die für eine Infektion typische Symptome zeigen (namentlich Fieber, trockener Husten sowie Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns) dürfen nicht am Gottesdienst teilnehmen.
  • Sonstiges: Es bleibt den Religionsgemeinschaften freigestellt, striktere Regelungen zu erlassen. Ebenso können die örtlichen Polizeibehörden vor dem Hintergrund der dortigen Situation nötigenfalls weitere und engere Vorgaben machen.

    Es gibt Hinweisschilder zur Maskenpflicht und ein Piktogrammaushang an den Aussegnungshallen auf allen Friedhöfen.

Weitere Informationen gibt das Garten- und Friedhofsamt per E-Mail: gartenundfriedhof@schwaebisch-gmuend.de oder unter der Rufnummer: 07171/603-6710.

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Standesamtliche Eheschließungen sind weiterhin möglich, wenn nicht mehr als fünf Personen daran teilnehmen. Die Standesbeamtin oder der Standesbeamte zählen dabei zu den teilnehmenden Personen. Kinder der Eheschließenden zählen hierbei nicht mit (siehe § 1b Absatz 2 Nr. 2 CoronaVO). Den Gemeinden steht es frei, weitere Schutzmaßnahmen zu erlassen, wie beispielsweise das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zu verlangen.

Bei kirchlichen Hochzeiten gibt es keine feste Obergrenze. Religiöse Hochzeitszeremonien sind wie die anderen religiösen Veranstaltungen und Ansammlungen zu behandeln. Die Gästezahl richtet sich nach den Gegebenheiten in den Räumlichkeiten der Religions- und Glaubensgemeinschaften (z.B. Kirchen, Moscheen, Synagogen). Es muss unter anderem zu jedem Zeitpunkt sichergestellt sein, dass ein Abstand von 1,5 Metern von jeder Person zur nächsten eingehalten wird. Weitere Voraussetzung ist, dass für die Veranstaltung ein vom Veranstalter erstelltes schriftliches Infektionsschutzkonzept besteht. Weitere Informationen zu religiösen Veranstaltungen finden Sie in § 12 der allgemeinen Corona-Verordnung des Landes sowie auf dem Internetauftritt des zuständigen Kultusministeriums.

Die anschließende Hochzeitsfeier kann lediglich im ganz kleinen Kreis stattfinden. Bei privaten Treffen im privaten Raum gelten ab dem 11. Januar 2021 verschärfte Regelungen (siehe § 9 Corona-Verordnung). Im öffentlichen und im privaten Raum dürfen sich ab dem 11. Januar 2021 nur noch die Angehörigen des eigenen Haushalts treffen. Es darf nur noch eine nicht zum Haushalt gehörende Person hinzukommen. Kinder der jeweiligen Haushalte bis einschließlich 14 Jahre zählen dabei nicht mit, um besondere Härten etwa für Alleinerziehende, pflegende Angehörige, Patchwork-Familien oder bei der Betreuung von Kindern zu vermeiden. Die Ausnahme für geradlinige Verwandte wurde aus der Verordnung gestrichen. Bei wem ein privates Treffen stattfindet ist dabei egal: Es kann also eine Person eine andere Familie zuhause besuchen, die Familie (sofern in einem Haushalt wohnend) kann auch zu einer alleine lebenden Person gehen.

Haushalt bedeutet eine abgeschlossene Wohneinheit wie etwa eine Wohnung, Wohngemeinschaft, Wohngruppe oder ein Einfamilienhaus. Bei den Regelungen geht es aber nicht darum, auszuloten, was maximal möglich ist. Gerade jetzt gilt es wieder Risikogruppen – also Menschen mit Vorerkrankung und ältere Menschen – besonders zu schützen. Statt möglichst viel aus den Regelungen herauszuholen, sollte man also verantwortungsvoll gegenüber seinen Angehörigen sein, für die eine Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben darstellen kann. Bei Besuchen bei älteren und anderen Risikogruppen sollten Sie auf jeden Fall symptomfrei sein.

Bei den Regelungen geht es aber nicht darum, auszuloten, was maximal möglich ist. Gerade jetzt gilt es wieder Risikogruppen – also Menschen mit Vorerkrankung und ältere Menschen – besonders zu schützen. Statt möglichst viel aus den Regelungen herauszuholen, sollte man also verantwortungsvoll gegenüber seinen Angehörigen sein, für die eine Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 eine erhebliche Gefahr für Leib und Leben darstellen kann. Bei Besuchen bei älteren und anderen Risikogruppen sollten Sie auf jeden Fall symptomfrei sein.

Nähere Informationen gibt das Standesamt unter der Rufnummer: 07171/603-3430 oder per E-Mail: standesamt@schwaebisch-gmuend.de.


Wo finden Unternehmen Hilfe?

Neben dem Hilfsangebot und Informationen des Bundes und des Landes gibt die Schwäbisch Gmünder Wirtschaftsförderung Auskunft über Hilfen und Unterstützung. Weitere Informationen und einen Hilfsfond auf der Seite "Gmünd hilft seiner Wirtschaft".

Regional

Aktuelle Informationen der Landesregierung Baden-Württemberg

Weiterführende Informationen

  • Robert Koch Institut (RKI)
    Infektionskrankheiten A-Z: COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2
    Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit

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bis So, 31. Jan

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